Ich habe da mal eine Frage an alle Niri / Noctolia Nutzer (Kirutin ich schaue zu Dir!
)
Was genau ist es, dass Euch hier reizt? Ist es die Optik? Die Effekte? Das Arbeiten am "Fließband"?
Also was macht den Workflow so anders / besser? *neugierig bin*
Na wenn ich schon direkt angeluschert werde, muss ich wohl antworten. 😄
Die Frage verdient eigentlich fast schon einen eigenen Thread.
Niri war bei mir damals auf KaOS die erste Tiling-Liebe. Nicht wegen Optik oder Effekten, sondern wegen diesem Scrolling-/Fließband-Prinzip. Fenster liegen eher auf einer fortlaufenden Arbeitsfläche, durch die man sich bewegt. Das ergibt für mich bis heute Sinn, passt aber nicht ganz zu meinem normalen Workflow.
Bei Noctalia ist es simpler: Optik ja, aber auch Faulheit mit hübschem Anstrich. 😄 Es bringt eine kleine komplette Shell mit, statt dass man sich Bar, Panels, Launcher und Kleinkram aus zig Tools zusammenfrickelt.
PS: Übrigens seit drei Wochen auf Kubuntu unterwegs. Hyprland und Noctalia sind nicht aufgegeben, sondern in ein Lernprojekt gewandert: Hyprland + Noctalia + sinnvolle Defaults als .deb, idealerweise per Doppelklick installierbar. Braucht wahrscheinlich kein Mensch, aber zum Lernen von Source-Builds und Paketierung ist es super — und am Ende kann ich’s selbst nutzen. 😄