Beiträge von juppsupp

    Und wie ich schon oben sagte das betrifft nicht nur Arch......kann überall und jede Distro treffen, in dem Fall hier wie Fedora...:grimacing_face::grimacing_face:


    KI-Agent versuchte Linux-Distribution Fedora zu sabotieren
    Über kompromittiertes Konto eines Entwicklers wurden irreführende Kommentare und fehlerhafter Code bei Bug Reports hinterlassen. Wer dahintersteckt und was die…
    www.derstandard.at


    Fedora: Mysteriöser KI-Agent bei Sabotageversuchen erwischt - Golem.de
    Ein KI-Agent hat die Entwickler von Fedora unter anderem mit nutzlosen Kommentaren und Bugfixes beschäftigt. Seine Motive sind noch unklar.
    www.golem.de

    Ich meinte mit „Nutzer“ hauptsächlich die, die AUR-Pakete installieren. Aber ja, die Paketbetreuer gehören genauso dazu.

    AUR ist kein offizielles Repo mit vergleichbarer Prüfung, sondern lebt stark von Vertrauen und Eigenverantwortung. Wenn Maintainer Pakete verwaisen lassen oder Anwender per yay/paru blind alles durchwinken, entsteht genau diese Angriffsfläche.

    Das soll auch gar keine große Sicherheitsdiskussion werden. AUR ist ein Teil dessen, was Arch ausmacht, und genau deshalb ist es ja auch so beliebt. Mir ging es eher darum, dass Arch als System schon immer viel mit Selbstverantwortung zu tun hat — früher fing das ja bereits bei der Installation an.

    Aber das ist nur meine Einschätzung, die nicht allgemein gültig sein muss.

    Ich nebst....unter Manjaro oder Arch habe ich diese auch benutzt......und ganz ehrlich....ohne mir einen Kopf zu machen....:263a::263a:

    Wahrscheinlich, weil das AUR vom Aufbau her ein attraktives Ziel ist: Es ist frei zugänglich, Community-getrieben und nicht mit offiziellen Repositories gleichzusetzen. Pakete werden dort nicht im gleichen Sinn geprüft wie in den offiziellen Arch-Repos, sondern man bekommt im Grunde Build-Rezepte von Community-Maintainern.

    Das Problem ist weniger „Arch ist unsicher“, sondern eher: Viele behandeln das AUR so, als wäre es ein normaler App-Store oder ein offizielles Repo. Dann wird mit "yay" oder "paru" schnell etwas installiert, ohne PKGBUILD, Install-Skripte oder Änderungen wirklich zu lesen. Genau diese Bequemlichkeit macht es für Angriffe interessant.

    AUR ist praktisch, aber es verlangt mehr Verantwortung vom Nutzer.

    Nutzer auf welchen Bezug.....die ,die das AUR nutzen oder die, de dort etwas zur Verfügung stellen und ich sag es mal so salopp anschließend keinen Bock mehr haben und die ganze Kiste verweist....aber gut das Thema in puncto Sicherheit hatten wir ja schon einige male hier im Forum...:grimacing_face::grimacing_face:......soll jetzt keine negativ Wertung gegen Arch sein....betreffen kann das letztlich jede Distro,,,

    Fedora 44 KDE Plasma Edition schaut mal sehr gut aus.

    Fedora ist bei mir persönlich nie auf dem Schirm gewesen. Ich war ja bisher immer nur in der Ubuntu und Arch Linux Welt unterwegs gewesen. Was sich auch nicht mehr ändern wird. :1f61b:

    Aber schön, wenn Du damit Deine Distro gefunden haben solltest :thumbs-up:


    Gruss Retrobulle

    Das mit der Distro finden bei mir ist so eine Sache....:rolling_on_the_floor_laughing::rolling_on_the_floor_laughing:. Sagen wir mal so Distros auf meinem Hauptrechner laufen aber schon wat länger....eigentlich immer recht lang...:grinning_face::grinning_face:

    Eigentlich wollte ich auf meinen Testrechner was anderes installieren, aber es ist Fedora 44 Workstation geworden bei der ich auf Distrowatch hängen geblieben bin....:grinning_squinting_face::grinning_squinting_face: Das lief mal echt so geschmeidig auf meiner Frickelmaschine das ich nach einigen Tagen auf meinen Hauptrechner Fedora 44 KDE Plasma installiert habe. Also der neue Installer von Fedora war ich sehr positiv überrascht, also gar nicht mal so schlecht...:rolling_on_the_floor_laughing::rolling_on_the_floor_laughing: Hatte mit noch zusätzlich toppgrade installiert via copr Repo. mit anschl. Installation und mal den BTRFS- Assistant und snapm.....hoffe hier geht mal nix in die Hose.....

    Wat ist aus KDE neon geworden.....jo musste einfach mal meiner Neugier weichen.....


    Ach bevor ich das vergesse, hier noch ein Paar Screenshots von der Workstation auf meiner Frickelmaschine ( mit meinem Lieblings Desktop.....:rolling_on_the_floor_laughing::rolling_on_the_floor_laughing: )..... der wie ich befürchte mich bald wieder verlassen wird.....:smiling_face_with_smiling_eyes::smiling_face_with_smiling_eyes:


    Flatpak und auch Snap bieten halten vor allem den Entwicklern und Paketierern Vorteile. Einmal nen Flatpak erstellt und es läuft meist, egal welche Distro bzw. welche Version dieserjenigen.

    Im Bezug auf Sicherheit würde ich schon sagen, dass beide ihre Vorteile bieten. Grad beim Browser, Emailclient vielleicht nicht ganz uninteressant. Was den Platz oder die Größe der Pakete angeht, heutzutage kommt es doch eigentlich auf ein paar GB mehr nicht wirklich an oder? Mit ner vernünftigen Internetleitung ist es schnell gezogen und auch die SSD's sind doch eigentlich ausreichend groß.

    Unter Fedora habe ich sehr viele Flatpaks genutzt, jetzt bei Arch nur aus den Repo's bzw. aus dem AUR.

    Habe auf meiner Hauptmaschine mit KDE neon einige Flatpaks am laufen, und das schon echt lang....und könnte jetzt keinen Vorteil oder Nachteil darin sehen.....vernichten einfach nur ihren Dienst...:grinning_face_with_big_eyes::grinning_face_with_big_eyes:

    Nur halt blöd, das es den "Sandbox" Charakter komplett aushebelt !

    Weder eine Flatpak, noch eine Snap App würde bei mir solch, weitreichende Rechte bekommen.

    Muss aber jeder selber wissen, wie er sein System kompromittiert haben mag. :1f60e:

    Naja.....gegrüßt seien die Leichtsinnigen unter uns....aber nu gut lebe ich halt mit diesem Umstand. :grinning_squinting_face:

    Ich könnte da direkt keinen Favoriten nennen. Das liegt aber wahrscheinlich daran, dass ich weder irgendwas über Snap oder Flatpak installiert habe. Wie Roger-N schon sagte, ich finde eigentlich wirklich alles direkt in den Paketquellen oder in Yay. Natürlich mag nicht jeder dort all das finden, was er gerne hätte, bei mir klappt es aktuell jedoch tatsächlich immer.

    Generell würde ich auch keine Präferenz zu einem der Beiden nennen. Richtig, Snap hat Cannocical hinter sich, was man nicht unbedingt gut finden muss, es installiert seine Abhängigkeiten pro Anwendung, was Flatpak nicht macht. Das muss aber auch kein Nachteil sein. Mit ein Vorteil solcher Installationsmethoden ist unter anderem ja, dass die Anwendungen ihre Abhängigkeiten mitbringen. So laufen dann auch noch Programme, die veraltete Abhängigkeiten voraussetzen. Ich schätze mal, am Ende wäre es der Anwendungsfall, wo ich mich dann für eines der Beiden entscheiden würde.

    Bei mir leider nicht so der Fall......habe das eine oder andere Flatpak - Paket, ist aber für mich Okay soweit......machen was sie sollen , laufen und erfüllen ihren Dienst :grinning_face_with_big_eyes::grinning_face_with_big_eyes:


    Sorry! Das sind Anwendungsbereiche, wo ich weder Snap, noch Flatpak für anwenden würde.

    Für solche Anwendungen kommen nur Repos infrage. Für mich.

    Wie ich immer sage, jeder so wie er will.....ist ja das schöne an unseren Systemen....:grinning_face::grinning_face: