Beiträge von Linuxanwender

    Ich habe eh immer eine Distro auf einen USB Stick, so dass ich schnell installieren kann. Von daher brauche ich keine Workstation absichern. Die Server mache ich sicher, indem ich ein Abbild erstelle und zwar alle paar Wochen. Seitdem gibt es keine Probleme mehr. Gut ist ja bei Linux. Du entscheidest was du haben möchtest. Gibt ja Leute, die installieren es auf FAT, glaube ich mal gehört zu haben. Aber damit habe ich mich nie beschäftigt. Einfach mit der besten Erfahrung weiter machen.

    Menge Aufwand für so ein Ergebnis. Ich brauche eigentlich keine Images auf der Workstation, da ich alles in die Cloud schiebe. So ein System ist ja in 5 Minuten installiert. Von daher ist es mir egal, welches Format ich nutze. Btrfs ist halt der Renner für die Abbilder, die gespeichert werden können. ext4 hatte ich schon von zig Jahren und lief immer gut.

    Ja, und zwar mit Manjaro. Auf einmal liefen in Abhängigkeit stehen de Pakete nicht mehr. Waren dann auch alle KVMs davon betroffen inklusive Workstation. Dann entschloß ich mich für openSUSE. Dort trat selbiges Problem auf. Immer wieder die gleichen. Bin aber dann bei Fedora gelandet. Und wie schon einer im Kommentar von der oben verlinkten Seite sagte: Wenn du produktiv bist, darfst nicht mit RL arbeiten.


    heise online
    www.heise.de

    Ich kann diesem Beitrag, der da verlinkt ist nur beipflichten.

    Linux-Distribution: openSUSE Tumbleweed mit Problemen nach Kernel-Locking
    Die Linux-Distribution openSUSE Tumbleweed akzeptiert bei aktiviertem SecureBoot nur noch signierte Treiber. Das hat derzeit recht drastische Folgen.
    www.heise.de

    Genau deswegen mag ich Rolling-Release nicht. Jetzt stell dir vor, du hast einige Server und Workstation, die davon betroffen sind. Ein riesen Aufwand. Lieber teste ich mit einem Update erstmal eine gesicherte Workstation oder einen Server, und wenn es Probleme gibt, dann einfach Backup zurück. Der Vorteil, ich mache dieses Update, wenn ich dafür genug Zeit eingeplant habe. Was nur, wenn es zufällig in der Früh bemerkt wird, dass der Server nicht mehr läuft. Dann entstehen Verluste. Bin da lieber am prüfen des Updates und dann, wenn ich keine Fehler feststelle, läuft es weiter.

    Habe dazu mal den Wiki Inhalt als PDF angehängt.

    Ich würde es dann auch auf meinem Handy installieren. Würde mich aber freuen, wenn ich dann auf die Erfahrung anderer setzen könnte.

    Irgendwie fühle ich mich nicht ganz wohl, etwas zu experimentieren, ohne zu wissen, dass es gelingt. Auf Android Apps würde ich liebend gerne verzichten. Nextcloud wäre wichtig.

    Wer traut sich die Installation zu?


    Da darf gerne wer hervortreten und ganz laut JA rufen. Mache ich.

    Ist es prinzipiell möglich, dies auf ein Samsung zu installieren? Pine hin oder her, ist nur Hardware.

    Wir alle probieren diesen Desktop, weil er einfach schnell und gut ist. Aber der König verpasst den Umzug :zany_face: in die Glückseligkeit.

    Der Sound nervte mich, jetzt habe ich mich daran gewöhnt. Bin nach wie vor total begeistert. Da kommt auch die nächsten Jahre nichts mehr anderes drauf. Auf dem Server vielleicht, aber nicht im Office bzw. auf meinen Notebook.


    Interessanter Artikel auf PC Welt über den Cinnamon Desktop

    Linux Mint: Cinnamon-Desktop optimieren
    Grundlagen und Optimierung: So nutzen Sie Cinnamon optimal und passen ihn Ihren Wünschen entsprechend an.
    www.pcwelt.de

    Pinguin du hast ja recht stark in deine Hardware investiert. Ist das ein PC Monitor oder ein TV Monitor?

    Dein Gnome sieht ja recht gut aus. Für mich ist der Cinnamon am Tag 2 noch besser und interessanter. Am TV lass ich den RUND UM DIE UHR laufen, ohne den Aus Knopf zu drücken. Da ging er tatsächlich in einen sehr sparsamen Modus über. Er schläft quasi. Dann mit der Mouse wecken und schon komm ein schöner Anmeldebildschirm. Und er behält die TV Auflösung bei, wo xfce sich etwas schwer tat. Vor allem ist er echt schnell. Bin immer weider überrascht, wie schnell da die Fenster aufpopen.

    Ich finde auch alle gut. BSD nutze ich nicht, weil ich gar nicht alles nutzen kann. Gentoo ist mir zu viel Script für den Anwender. Debian leidet halt, weil zuviele irgendein System zusammenstöpseln, welches teilweise sogar den Grundgedanken von Open Source in Frage stellt. Vom Prinzip her sind die Basis-Distros alle sehr gut und sogar bewundernswert. Sie leisten tolle Arbeit und sind seit zig Jahren, also so zirka 27 Jahre. Seit dem sind sie den typischen Anwendern aus der kommerziellen Software-Ecke bekannt.

    Mir ist es völlig egal welche Distro einer nutzt. Hauptsache, er müllt seinen Computer nicht zu, so dass er ständig einen neuen braucht. Es wäre schon-mal ein Schritt und Beitrag zum Umweltschutz. Du kannst deinen Computer sehr viel energiesparender einsetzen oder dahingehend optimieren. Die Lebensdauer von einen PC kann deutlich erhöht werden. Die HD wird nicht verlangsamt und zugemüllt und den Müll im Verzeichnis /tmp kann einfach gelöscht werden.

    Es macht keinen Sinn in dem einen Video Arch zu installieren, im nächsten dann aber was mit apt zu installieren. Das verwirrt nur.

    Genau, gewöhne dich an eine Distro und wechsle nicht ständig. Das verwirrt einen nur.

    Da kann ich dir zustimmen, die meisten Windows Nutzer kaufen einen sündhaft leistungsfähigen PC ohne damit Anwendungen zu bedienen wie Video erstellen, die tatsächlich etwas mehr Leistung brauchen. Ich kann und will womöglich nicht verstehen können, dass sich Anwender hin zu Windows wenden, weil ich als Anwender eh nichts anderes mache, als Office-Programme und vieles aus der Cloud zu bedienen. Da ist meiner Meinung nach, es völlig egal, welches Betriebssystem du nutzt, dass können alle der Bekannten umsetzen. Seitdem ich denken kann, müllt Windows den PC voll. Dann kommen sie mit Optimierungssoftware daher die dann ständig rödelt und Leistung kostet. Immer irgendwelche PopUps mit Zahlungshinweisen zur Vollversion, des Aufräumprogramms.

    Das störte meiner Mutter, die im hohen Alter mit dem Computer anfing. Sie störte Windows und ärgerte sich täglich, dass es nicht lief. Sie immer einen anrufen musste. Dann rief ein Betrüger an und wollte sie am Computer ausrauben, funktionierte zum Glück nicht, weil sie dazu keine Rechte hatte um den Betrüger zu unterstützen.

    Für mich spricht gar nichts für einen Computer, der den Müll sammelt und von Herstellerseite daran interessiert ist, dass unendlich viele Zusatzprogramme verkauft werden, wie Virenscanner oder Aufräumprogramme oder ähnliches. Da ist das kommerzielle Interesse einfach zu groß, so dass dieses Rad weiterlaufen muss. Also, die Probleme mit dem Zumüllen, könnte schon seit den 90er behoben sein. Soll es einfach nicht. Ander kann ich mir das nicht erklären.

    Ich habe auch eine Notebook für 1.500 Euro gekauft. Aber nicht wegen dem Office, sondern der Programmierung und den Videos, die ich da mache.

    Schade finde ich, dass dein Bekannter sich wie viele andere Anwender aus irgendwelchen Gründen, nicht trauen, ein Linux zu installieren. Warum war blos meine Mutter so frei ist gibt ihr Glück auch noch zu?

    Ich kann dass ehrlich gesagt, gar nicht verstehen. Aber laß die Leute. Gib ihm den Tipp, das er kein Passwort braucht, weil sowieso nach USA gefunkt wird, alles mitgelesen wird und so weiter. Er bestimmt bald einen Virus erhält, damit er seinen Computer langsamer macht und Geld ausgibt.

    Da dreht man sich seit über 25 Jahren ständig im Kreis. Ich sage schon gar nichts mehr zu den Leuten. Nur eins, mit euren Windows arbeite ich nicht. Und weil ihr sagt, das Design ist cool. Schon alleine dieses Design finde ich greisslig. Ein Desktop. Aber egal, ist ja nur Geschmackssache.

    Heute habe ich mal diesen Cinnamon Desktop ausprobiert, weil mir Gnome nicht mehr zusagt und ich auch interessiert bin, von Zeit zu Zeit etwas zu verändern. Ich wechsele nicht nur die Schuhe von Schwarz auf Rot, sondern auch den Desktop. Grund: Wer sich der verschließt, wird sich kaum weiterentwickeln.

    Was ist mir heute dabei aufgefallen. Die lokalen Rechner wie einen Office PC und Notebook, waren super einfach umzustellen. Ich installierte auf Fedora diesen Cinnamon Desktop wie folgt:

    1. Schritt

    Code
    dnf grouplist -v

    2. Schritt

    Code
    sudo dnf install @cinnamon-desktop-environment

    Ich startete neu mit sudo reboot

    Meldete mich dann an, wobei ich den Cinnamon Desktop zuvor auswählte.

    So sieht er jetzt aus

    Was ist mir aufgefallen?

    1. Die Akkulaufzeit ist eindeutig länger beim Cinnamon als beim zuvor genutzten xfce Desktop

    2. Er ist sehr schnell und einfach zu bedienen

    3. Die Vorbelegung der Tastaturbefehle ist schon erledigt. So kann der Anwender entweder Alt+F2 drücken um dann die Befehle abzuschicken oder einfach die Supertaste drücken, dann geht das Menü auf und der Courser landet automatisch in der Befehlseingabezeile

    4. Dieser Desktop bietet viel schick schnak an, wie zum Beispiel das Hinzufügen von Leisten und Desklets

    5. Es gibt eine große Auswahl an Farbthemen

    6. Starteinstellungen von Software können von Anfängern problemlos mit der Suche nach Startprogrammen angepaßt werden.

    Nachteil:

    1. Ich konnte den Cinnamon Desktop nicht auf dem Server installieren, weil da irgend-etwas fehlt, was bei den zwei vorherigen lokalen Installationen nicht vorkam. Mehrmaligen löschen und neu installieren brauchte nichts.

    2. Er macht süchtig - ich kann gar nicht mehr loslassen

    3. Ich suchte nach Schwachstellen und fand keine. Kann aber auch als klarer Vorteil gelten.

    Ich bin überrascht, weil ich vor zirka 6 Jahren damals von Cinnamon umgestiegen bin, damals zu Gnome3 und dann von Gnome3 auf xfce. Jetzt wieder zurück. Da merkt man wie stark sich diese Cinnamon Desktopumgebung entwickeln konnte. Sehr gut, so finde ich.

    Ich empfehle uneingeschränkt für jede Workstation diesen Cinnamon Desktop. So schnell, energiesparend übertrifft dieser Desktop meine Erwartungen.

    Der Installer ist ein Weg in die richtige Richtung. So können noch sehr viel mehr Interessenten gewonnen werden. Leute die sich einen Installer wünschten, aber nicht erhielten, sind jetzt angesprochen, oder aufgefordert, eine Installation zu testen. Finde ich super.


    Sven muss nach der Installation noch was beachtet werden, oder startet dieses System dann sofort mit Grub? Grub ist dann gleich als Standard für den UEFI Boot eingerichtet, oder?


    Habe mir auf Youtube ein Video angesehen. Ja, ist einfach zu installieren, egal welchen Weg man nimmt.

    Da sieht man wiedereinmal wie wichtig es ist, dass Anwender über ihre Erfahrungen sprechen. Ihre Distribution vorstellen. So entdeckt vielleicht der ein oder die andere was neues und lernen von einander.