Jetzt bin ich gefordert. Werde Arch auf einen Server installieren und mal ein Jahr ausprobieren. Vielleicht war es wirklich ein Fehler meinerseits. Die Paket-Geschichte flimmert mir gerade vor Augen. Ich glaube, es lag daran. Wobei ich ja auf einen PC Stick 4GB Ram zur gleichen Zeit, die selben Probleme hatte. Vielleicht war ich der Unglückliche, der da was versehentlich umgestellt hatte und es so zu einer Reihe an Problemen kam. Wollte ich damals nicht den Desktop wechseln? Ich glaube das war mal so ein Thema. Ich wollte damals Ressourcen einsparen und so kam eins zum anderen.
Beiträge von Linuxanwender
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Ich verstehe nicht, warum meine Mutter, die ja gar keine Ahnung vom Computer hat, mit openSUSE klar kommt. Andere wiederum nicht. Diese Distro ist unglaublich gut. Und User aus der Debianwelt, die damit nicht klar kommen, weil der Hacken, bitte alle Codes installieren fehlt, setzen auf die Alternative Gecko.
@diabolusUmarov auch Profis dürfen Gecko installieren

Ich habe gelernt, niemals was als abgeschlossen zu betrachten. openSUSE ist einfach meiner Meinung nach, eine Einsteiger-Distribution. Yast ist doch einfach genial.
Wo basteln die den alle rum, um dann auf Debian zu wechseln? Im Kernel?
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Würde Gentoo nicht soooooo viel Zeit verbrennen, wäre ich auch nie davon abgerückt.
@diabolusUmarov ich bin da ganz auf deiner Seite. Gentoo ist wirklich nichts um flott produktiv arbeiten zu können. Und Debian ist auch nicht schlecht. Ohne Debian würden viele den Umstieg nicht schaffen. Die Frage ist nur, wer kann von den Anfängern Debian installieren?
Bei Ubuntu ist es halt so, dass die Zeitungen drauf angesprungen sind und so einen großartigen Effekt für die Linux-Welt schafften. Irgendwie gibt es immer eine Wirkung und Gegenwirkung. Eine positive Bilanz daraus ist wahrscheinlich schon durch Ubuntu entstanden. Viele probierten mal Linux aus.
Als ich vor 25 Jahren mit SUSE ins Telefonnetz wollte, schrieb ich auch erstmal ein Script um mich einwählen zu können. Es war mühsam. Es gab ja keinen Router daheim. Dann kam PCMCIA mit dem man ins Funktnetz konnte, aber erstmal musste man ein Script schreiben, mit Provider-Kennung, Einwahl, Passwort und Frage-Antwortregel. Da bin ich auch bald durchgedreht. Dann kam Ubuntu und wlan, Router waren einfach mit der Installation angeschlossen. Eine prima Sache, vor allem für Einsteiger.
Gecko wird aber meiner Meinung nach viel zu selten vorgestellt, obwohl da für openSUSE alle Codecs vorinstalliert sind. Damit könnten viel mehr Anfänger angesprochen werden.
ZitatAber aus dem Grund zeige ich in meinen Videos ja auch, wie man Arch von Grund auf per Hand installiert, konfiguriert, was es zB mit der fstab auf sich hat und das alles.
Das finde ich super interessant und wichtig.
Der Arch Hype ist gut. Ich persönlich hatte auch mal zu openSUSE im Vergleich Arch auf gleich identische Server laufen. Da war openSUSE vorne. Als ich dann updates machte, kamen mit Arch unerwartete Probleme auf, die ich nur sehr schwer lösen konnte. Also. da musst ja wirklich ein spitzen Admin sein. openSUSE verzeiht dir manchmal. Da gibt es doch viele unterschiedliche Wege. Wege die ich kenne. Von daher bin ich bei Arch zurückhaltend. Das ist irgendwie, so wie ihr schon sagtet, eine Frage der eigenen Kompfort-Zone. Der eine mag mehr tüfteln, der andere den Komfort. Ich bin mehr auf Produktivität ausgerichtet.
@Pinguin mach dir keinen Stress. Wir besprechen ja nur Wünsche. Das sind ja keine Befehle.

Zusammengefasst: Ich finde auch alle Distros interessant und auch gut. Sie werden halt für unterschiedliche Zielgruppen verpackt. Im Grunde kann man ja mit jeder alles machen.
Was mich immer wieder aufregt an Linux: Immer wenn ich meinen Linux-Rechner einschalte, sitze ich mit freudigen Augen davor,
vergesse meinen Kaffee zu trinken, dann wird er kalt und sparsam wie ich halt bin. Naja, kalter Kaffee macht ja schön.
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@mx300 du benutzt eine interessante Distribution. Wenn wir den Pinguin davon überzeugen könnten, das er Bodhi-Linux mit Moksha Desktop vorstellt, dann haben wir quasi durch die Hintertüre unseren Wunsch erfüllt bekommen.
Bin da auch der Meinung, nicht die 1000. Debian Variante vorzustellen, sondern auch mal andere Distributionen und Desktops. Der Einsteiger möchte schließlich soviel wie möglich über Linux erfahren und lernen. Da sind keine Grenzen gesetzt.
Ich hatte anfangs alles plattgewalzt, weil ich viel zu viel Admin (root) war, statt Anwender. Gerade am Anfang will man doch alles wissen.
Ging es Euch auch so?
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Seit dem ich auf meinen Webserver FengOffice nach gut 15 Jahren wieder entdeckt habe, bin ich verliebt in dieses Office. Hier geht es zur Projektseite: https://fengoffice.com/
Wenn Ihr Codes schreibt, dann könnt ihr diese im FengOffice wunderbar sortieren und ablegen. Ich habe verschiedene Arbeitsbereiche angelegt. Dann programmiere ich beispielsweise ein System, wo ich die Codes ablege. Ich kann mir alles organisieren und Notizen verknüpfen. Auch meine Server warte ich mit dieser Software. So habe ich einen Kalander, der mir anzeigt, wann ich bei den Server Systemen die Software Updates machen sollte. Ich organisiere so einige Server. Auch wenn ich unterschiedliche Programmiersprachen und Projekte einpflege, ist dies wunderbar. Was ich nicht mehr mache, ein Script wie Python oder Java als Code in HTML speichern.
Ich speichere die Codes in einer Datei und lade sie hoch. Schreibe Notizen zu dem was ich gemacht und geändert habe. Einfach cool als Versionskontrolle. Diese verwaltet das System von alleine. Probiert es mal aus. FengOffice, vormals openGoo ist einfach ein super Projekt. Ihr könnt es im Plesk auch als Laien installieren. EInfach klicken und installieren. Nicht so wie vor gut 15 Jahren, als man noch am Server alles mögliche einstellen musste, fopen und den ganzen Quatsch. Einfach ist einfach einfach. Ein gut gelungenes Projekt.
Probiert es mal aus. Ihr werd es lieben. Mir geht es jedenfalls so.
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Meine Mutter erbte den Computer und fing mit 68 Jahren an, einen Computer zu bedienen. Erst hatte Sie Windows, ständig irgendwas mit Virenprogrammen, dann kam immer ein Techniker vorbei, der etwas installieren musste. Mir ging es auf die Nerven, dass Sie ihre Rente für miesen Service und ein Windowssystem ausgeben musste. Ich installierte daraufhin openSUSE mit Gnome. Erstellte ein paar Verknüpfungen auf dem Desktop. Sie hat seit 4 Jahren keine Probleme. Immer wieder einmal wenn ich vorbeischaue, sagt sie, der Computer läuft einfach problemlos und fehlerfrei. Sie fühlte sich vom Windowsfritze verarscht. Dann hat sie halt gleich mal ein root-Passwort angelegt. Ich kann da gar nichts mehr machen. Ist auch gut so. Der Drucker, den noch der Windowsfritze brauchte, war in 1,2 Minuten installiert. Überhaupt kein Problem. Sie scannt und druckt ohne Ende. Sie ist im Internet unterwegs, hört sich ihre bereits verstorbenen Stars an und sagt, unglaublich wie gut der Computer funktioniert. openSUSE gehört für mich zu den Top 1 Distributionen. Sie ist aus Nürnberg. Mein Fedora ist ja auch irgendwie aus Deutschland. Von daher liebe ich beide Distributionen. Windows Computer kann und will ich nicht bedienen. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, einen Windows Server installieren zu wollen. Jetzt bin ich aber auch kein Freak, sondern ein ganz normaler Anwender.
Meine Empfehlung: Installiert auf jeden Rechner openSUSE
Windows Anwender denken manchmal sehr an Treiber und Installation von extra Software. Wenn du einen Drucker installieren möchtest, geht dies meist ohne Treiber oder Installation. Gut bei HP brauchst halt mal die HP Lib, aber einmal installiert, dann kannst jeden HP Drucker einstellen. Farbprofil und so weiter.
Ich denke, wer sich Windows antut, der sollte mal mit Linux beginnen.

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Den Enlightenment Desktop kenne ich aus den 90er Jahren. Damals nutze ich SUSE Linux und es war ein sehr spannendes Projekt. Jetzt habe ich ihn wieder entdeckt, weil er sehr sparsam mit den Ressourcen umgeht. Leider gibt es da immer mal wieder Macken, die, so glaube ich, wir locker mal beseitigen können. Zum Beispiel konnte ich mit AnyDesk den Desktop nicht freigeben. Oder ein anderes mal geht es darum X11 und solche Geschichten richtig einzustellen bzw. zu installieren. Aber ich finde diesen Desktop als einen der am einfachsten zu bedienenden Desktops in der Linux und freeBSD Welt.
Wie seht Ihr dies mit dem Desktop. Habt Ihr den Enlightenment Desktop schon mal ausprobiert?
Einige Themen wie der Blue Metal ist nicht mehr auffindbar. Aber dafür gibt es jetzt den Dimensions Enlightenment https://www.enlightenment-themes.org/p/1795915
Ich denke mal, dass dieser Desktop um einiges schicker eingerichtet werden kann, als die dicken Brummer KDE und Gnome

Ich habe es auf Fedora installiert. Nutze zur Zeit außer openSUSE mein geliebtes Fedora.
Würde mich über ein Video sehr freuen und es bestimmt
ansehen.Da sind Print Screens von OpenSUSE zu sehen.
Linux ThemesA few years ago I was searching for a dark gtk theme and never found one that I fully liked so I ended up mashing together a few to get one I was happy with. I…simotek.netIch kann euch sagen, ich bin schon süchtig geworden. Man sieht dies gut aus auf openSUSE