Beiträge von mirolPirol

    aber im Fehler steht die nvme1n1 und die Bilder von Gparted sind von der nvme0n1,

    im Moment keine Ahnung - ehrlich,

    ich probiere mal ein paar Partitionen anzulegen um zu schauen warum der da durcheinander kommt, der nimmt ein falsches Laufwerk!

    hast du eine nvme1n1 im Rechner???



    Ich habe also 2 x NVME, 1TB und 2TB. Wenn ich Deine ISO starte, kann ich nicht mit Dir kommunizieren, deshalb boote ich ein funktionierendes OS, dieses Mal ist es CachyOS, das einzige OS auf der größeren SSD, die dieses Mal nvme1n1p4 heißt. Warum das Start-Device manchmal als nvme0 und manchmal als nvme1 bezeichnet wird, weiß ich nicht.
    Ich möchte ein neues Void auf der kleineren SSD installieren, die nun 7 Partitionen hat, von denen die p7 leer und unformatiert ist. Sie ist knapp 120GB groß - das sollte ausreichen, sie wird aber nicht erkannt, egal ob sie nun p7 heißt oder nur ein freier Platz ist - ich hatte beides probiert, die Fehlermeldung ist immer dieselbe.
    Wenn ich vom USB-Stick deine ISO starte, kann die kleinere SSD manchmal die "0" und manchmal die "1" im Namen haben, wer das bestimmt, ist vermutlich das UEFI-BIOS? Ich weiß es nicht.

    Bitte frag nach, wenn ich mich nicht verständlich ausgedrückt habe?



    Ich habe wirklich so viele. Ich bin jetzt unter ArcoLinux unterwegs, das Device ist mit der leeren Partition ist jetzt /dev/nvme0n1. Es wurde vom Installer also "in Ruhe gelassen" - wo der die <10GB hernimmt, kann ich mir nicht erklären. Ich will Void-Linux mit BtrFS, die Installation, die ich bisher genutzt habe, ist von ebenfalls von Dir, aber da gab es noch keinen GUI-Installer, deshalb leider ext4 statt btrfs.
    Alle teilen sich die nvme0n1p1 als ESP mit 300MB und es funktioniert prima.
    Der blaue Balken ist auf der "leeren" Partition - ich habe es mit einem freien Bereich versucht - ohne Erfolg - und dann mit der 7. Partition ohne Formatierung - ebenfalls ohne Erfolg. Was mache ich falsch?

    bitte alle Fehler, Wünsche und Anregungen hier rein schreiben

    Moin Armin, auch ich bin mit Deinem GUI-Install-Script gescheitert. Nachdem die Installation auf einer externen Festplatte (gesamtes Laufwerk) funktioniert hat, wollte ich Void auf einem freien Bereich der SSD in meinem Hauptrechner installieren, dafür hatte ich 120GB frei gemacht. Das hat nicht geklappt. Dann habe ich vermutet, es müsste wenigstens eine unformatierte Partition existieren? Auch das ging schief, obwohl die korrekte (leere) Partition erkannt worde (siehe LOG):

    LOG: device-mapper: remove ioctl on nvme1n1p7 failed: Kein passendes Gerät bzw. keine passende Adresse gefunden
    Command failed.
    Suche freien Speicher auf /dev/nvme1n1...
    $ parted -m /dev/nvme1n1 unit MiB print free
    KRITISCHER FEHLER: Zu wenig freier Speicher (<10GB).
    Traceback (most recent call last):
    File "/usr/local/bin/installer/installation_view.py", line 63, in _run_process
    parts = self.backend.apply_partitioning(self.plan)
    File "/usr/local/bin/installer/installation_backend.py", line 57, in apply_partitioning
    return self._part_freespace(plan)
    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~^^^^^^
    File "/usr/local/bin/installer/installation_backend.py", line 98, in _part_freespace
    if max_size < 10000: raise Exception("Zu wenig freier Speicher (<10GB).")
    ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
    Exception: Zu wenig freier Speicher (<10GB).

    $ umount -R /mnt/void/sys/firmware/efi/efivars
    LOG: umount: /mnt/void/sys/firmware/efi/efivars: nicht gefunden
    $ umount -R /mnt/void/dev
    LOG: umount: /mnt/void/dev: nicht gefunden
    $ umount -R /mnt/void/sys
    LOG: umount: /mnt/void/sys: nicht gefunden
    $ umount -R /mnt/void/proc
    LOG: umount: /mnt/void/proc: nicht gefunden

    Ich bitte um Entschuldigung, dass ich Dir eine Email geschrieben habe, hier im Forum können auch andere von der Lösung profitieren (falls es eine gibt?).

    Seit Jahren schon bin ich Arch-Fan, aber durch Armin habe ich mich auch mit Void angefreundet. Sowohl Arch als auch Void habe ich anfangs step by step installiert - man lernt viel dabei. Wichtig ist mir immer ein BtrFS-Dateisystem wegen der Snapshots und moderne Software will ich auch - Zocken ist bei mir kein Thema. Zur Installation nutze ich die inzwischen reichlich vorhandenen Installer, damit geht es schneller mit weniger Tippserei.

    Distro: Void Linux
    CPU: 6-core AMD Ryzen 5 PRO 4650G with Radeon Graphics (-MT MCP-)
    speed/min/max: 3668/406/4309 MHz Kernel: 6.18.3_1 x86_64 Up: 6h 0m
    Mem: 4.39/31.14 GiB (14.1%) Storage: 5 TiB (11.5% used) Procs: 459 Shell: Zsh

    Es ist abzusehen, dass X11 in den kommenden Monaten, evtl. auch 1-2 Jahren, durch Wayland abgelöst wird - entsprechend könnte man auf i3 verzichten, da Sway sehr gut läuft und die configs kompatibel sind. Gnome und Plasma laufen schon jetzt sehr gut unter Wayland, für Cinnamon kann man Wayland noch nicht wirklich einsetzen.

    Aus meiner Sicht würde es ausreichen, die DE's der oberen Reihe anzubieten, also Cinnamon, Gnome, Plasma, XFCE und gerne auch LXQt.



    So sieht momentan meine 1TB SSD aus, die zukünftig 7. Partition ist leer + unformatiert, leider hat Armins GUI-Installer des neuesten Void-ISOs den freien Platz nicht gefunden - war das nicht so gedacht, dass man die EFI-Partition für Multi-boot nutzt und das OS in den leeren Bereich der Festplatte geschrieben wird?
    Sollte das nicht hierher passen, würde ich auch ein neues Thema aufmachen, aber ich denke, es passt hierher?

    ok du nimmst btrfs, :face_with_hand_over_mouth: unter Void und legst die subvolumes händisch an? hmm da ziehe ich meinen Hut und trau mir jetzt gar nichts dazu zu sagen,

    ich bin da auch oft gescheitert bis ich die Schnau... voll hatte, dann habe ich mir ein script geschrieben das vor der Installation ausgeführt werden muss, (da darf noch nichts gemountet sein) und dann installiere ich es, ich kann dir jetzt nur die Schritte zeigen die ich dem Script machen las

    https://codeberg.org/pinguin-tv/VCF…anch/main/btrfs

    ich habe mich für drei subvolumes entschieden, kannst du ja anpassen und in dem Script lasse ich Timeshift installieren und gleich einen snapshot erstellen und ins Grub-Menu schreiben, AAAAAAber ich bin noch am Testen, und bin für jede Hilfe Dankbar

    Dass ein PC ohne einen efi-Eintrag in der /etc/fstab trotzdem starten kann, ist mir neu - man lernt immer was dazu. Ich bin sehr froh, dass es Euch gibt!

    Hinweis an Armin: Bei Verwendung einer SSD sollte man Schreibvorgänge minimieren, um die Lebensdauer der Platte und die Performance zu erhöhen, deshalb ist die Mount-Option "noatime" der "relatime" vorzuziehen (für Dein Script, 2. Option hinter btrfs in der fstab). So, wie ich es verstanden habe, ist relatime signifikant langsamer, aber für einige zeitkritische Apps sicherer? Ich nutze noatime seit Jahren ohne Probleme.

    Entschuldigt bitte, Leute, ich hatte den Post total vergessen. Das hier ist meine Void-fstab auf meinem MacBook. Mich irritiert, dass es keinen Eintrag für die ESP gibt (/boot/efi), aber ein Mac kann doch nur mit UEFI booten?
    lsblk zeigt, dass es eine ESP gibt, die ist aber nicht eingehängt???

    Die Installation habe ich mit der ISO von Armin und dem Script von Maxi (LinuxNation) gemacht. Es hat wunderbar funktioniert im wahrsten Sinn des Wortes "Wunder" - eine UEFI-Installation ohne EFI-Partition?

    Aktuell laufen bei mir Manjaro, Arch, Debian, CachyOS und Void Linux auf einem PC. Auf den beiden Minis läuft LMDE7 und auf dem Laptop Void.
    Fedora soll noch hinzukommen und Void möchte ich noch einmal mit BtrFS installieren, dann läuft nur noch mein Debian mit ext4.

    Auf meinem "Multi-Boot-PC" habe ich die Daten natürlich auf einer extra-SSD, die mit LUKS verschlüsselt ist. Ich muss die zwar nach jedem Boot erst mittels Script einhängen, habe dann aber immer dieselben Daten zur Verfügung.

    Mein System: Ryzen 5 PRO 4650G, RX 550, 32GB DDR4 RAM, 1x1TB, 1x2TB M.2 NVME-SSDs, 1x2TB HDD

    Das haut mich jetzt um. In einem Satz: Sudo usermod -a -G scanner,lpadmin $USER hat es gebracht!
    Endlich kann ich auch unter Vpoid Linux scannen und drucken. Aber warum ist das in anderen Distros nicht nötig? Ich kann mir kaum vorstellen, dass Arch oder Debian das automatisch machen?
    Meinen ganz besonderen Dank an Armin und henn0

    So wie Ihr schon öfter angesprochen habt, gibt es gerade bei Anfängern öfter mal Probleme mit dem Scanner. Meiner wird nicht erkannt und so weiter. Da ich jetzt auf KDE mal keine Gnome Software nutzen wollte (Document Scanner) wechselte ich und probierte Skanpage vom KDE Projekt. Ich steckte mein USB Kabel an, startete die Software. Sie begann zu suchen und fand meinen Canon TS5050, den ich daheim stehen habe. Ich musste nichts mehr machen. Am rechten Bildschirmrand durfte ich dann eingeben, dass ich gerne A4 mit DPI 600 hätte. Mir reichen die Graustufen, weil ich eh nur Texte scanne. So Liebesbriefe vom Finanzamt beispielsweise oder Rechnungen und Belege.

    Probiert es gerne mal aus und gebt Feedback.

    https://community.kde.org/Get_Involved

    Leider hast du nicht dazu geschrieben, unter welchem OS du Skanpage installiert hast? Es läuft auch bei mir tadellos und arbeitet prima für mich - nur eben nicht unter VOID! Woran kann das liegen?

    Bei mir läuft BtrFS sehr stabil und ext4 nutze ich nur noch für LUKS-Partitionen. Da meine Partitionen nur zu 33-50% belegt sind, musste ich noch nie einen tmp-Ordner löschen, kann dazu also nichts sagen.

    Warum meidest du es? Schlechte Erfahrungen gemacht? Ich hatte BTRFS genutzt, seitdem ich Mitte 2023 auf Linux umgestiegen bin. Erst seit ein paar Wochen bin ich nun mit Ext4 unterwegs.

    Mich würde interessieren, warum Du weg von BtrFS bist? Welche Nachteile hat es?

    Erstmal mit USB Kabel installieren, dann WLAN. So könnte es klappen.


    So ganz sicher bin ich mir nicht, aber es könnte auch am deinen Druckereinstellungen liegen und dem Router bzw. der Fritzbox. Vielleicht muss man an der Fritzbox was einstellen. WLAN ist ja meist über die Fritzbox, wo beide Geräte also der Drucker angeschlossen ist. Installieren ggf. Mal über dein Android eine Scansoftware und schaue ob die Verbindung über die Fritzbox funktioniert.

    Dazu mal noch eine weitere Information: Mein HP Laserjet PRO M28w (MFP) unterstützt auch WLAN, allerdings scheint der Funk defekt zu sein, es gelingt mir nicht mehr, eine WLAN-Verbindung aufzubauen. Folglich fällt die Konfiguration über Smartphone oder per WLAN aus. Er lässt sich nur noch per USB-Kabel nutzen, allerdings funktionieren Drucker und Scanner einwandfrei - nur eben nicht unter Void Linux?

    Das gleiche Problem hatte ich bei bei meinem Brother HL 2130 praktisch unter allen Distros außer Ubuntu und Linux Mint gehabt, der Drucker wir erkannt Richtig und bezeichnet, aber beim Druckbefehl kommen nur leere Seiten raus, bis der Schacht leer ist. Die Lösung war , ich verwende seither immer nur den org. PPD Treiber die sind klein und den habe ich mir auch gesichert in der Cloud und wann immer ich neu installiere nehme ich den PPD Treiber. Versuche doch mal diesen PPD Treiber zu bekommen ( Ich hab gegoogelet und heruntergeladen und Tada ). Idealerweise bietet mein Lieblingsdesktop unter Druckereinrichtung eine option PPD-Treiber verwenden.:thumbs-up:

    Viel Erfolg bei der Fehlersuche

    Aber ich habe doch die korrekte Treiber-Datei hp-laserjet_mfp_m28-m31-hpijs.ppd installiert?

    Danke Euch beiden - es ist keine Firewall aktiviert. Ein rpm-Paket? Ich habe noch nie mit einem Red Hat Derivat (RHEL, Fedora, CentOS) gearbeitet. Es sollten doch CUPS und HPLIP ausreichen, um einen HP-Drucker zu nutzen? In allen anderen Distros ist das so.

    "lsusb" wirft mir "HP, Inc HP LaserJet MFP M28-M31" aus, das ist korrekt, das Modell wird also korrekt ausgelesen. Die Konfiguration wird fehlerfrei durchlaufen. Die PPD-Datei ist auch korrekt:
    drv:///hp/hpijs.drv/hp-laserjet_mfp_m28-m31-hpijs.ppd

    Tut mir leid, dass ich keine weiteren Infos liefern kann - trotzden vielen Dank!