Beiträge von mirolPirol

    mirolPirol

    Danke für die Arbeit.

    Ich denke einfach nie daran, dass viele kein Englisch können. Daher ist es wichtig auch Anleitungen auf Deutsch zu machen. Ich denke mal die meisten hier im Forum können Englsich , daher hab ich mir keine Mühe gemacht es zu übersetzen. Zudem behersche ich Deutsch auch nicht so perfekt, wie es eigentlich sein sollte.


    mfg torius

    Moin torius, ich zähle mich selbst zu denen, die Englisch nicht wirklich beherrschen, aber ich kann mich da durchkämpfen. Leider ist Jake@Linux nicht darauf eingegangen, was zu tun ist, wenn die Netzwerkschnittstelle NICHT eth0 ist (wie bei mir). Das habe ich hinzugefügt. Die gesamte Cryptographie habe ich weggelassen, weil es mir um Einfachheit ging und ich die Datensicherheit anders realisiere. Meiner Meinung nach darf jeder meine Systempartition sehen - einschließlich aller Konfigurationen, aber die eigenen Daten (Emails, Fotos, Dokumente) müssen sicher geschützt werden, dafür nutze ich LUKS2 auf einer eigenen Partition. Im Nachhinein denke ich, ein komplett eigenes Device wäre noch besser dafür geeignet? Bei Gelegenheit werde ich das noch ändern, im Moment habe ich alles auf einer 2TB-M.2-NVME.


    wow!!! das ist klasse! ich probier genau soetwas in eine live-iso zu packen, bisher bin ich nur kläglich gescheitert, ich möchte das irgendwie so machen, an dem punkt im installer wo es zur partition geht, dass sich dann ein script öffnet - aber............

    Moin Armin, das bekommst Du sicher noch hin!!! An so einer ISO wäre ich dringend interessiert, weil es einfach sehr mühsam ist und viel Konzentration erfordert, jeden Befehl von Hand zu tippen. Du würdest sicher nicht nur mich glücklich machen, mir selbst fehlt einfach das Know-How, sowas zu scripten - leider.

    Auf der Basis der PDF-Datei, die TORIUS hier eingestellt hat, habe ich eine verkürzte Installationsanleitung in DEUTSCH erstellt, ohne Verschlüsselung, ein klein wenig abgeändert. Bei mir hat es so funktioniert, allerdings habe ich die Anleitung erst nach der erfolgreichen Installation geschrieben und hoffe doch sehr, dass ich keine Fehler eingebaut habe?
    Heraus kommt (sollte kommen) ein pures Void Linux ohne grafische Oberfläche, aber mit BtrFS-Dateisystem und Subvolumes, die den Einsatz von Timeshift ermöglichen, für mich ein MUSS.

    VoidLinuxBtrFS_vonHand.pdf
    Nutzung also AUF EIGENE GEFAHR!

    Prima, nur klappt das nicht mit dem void-installer, wenn man btrfs auswählt, wird kein einziges Subvolume angelegt. Deshalb muss man das in der Konsole VOR der Installation erledigen und korrekt mounten. Das sollte man dazu sagen.

    super aber das ist kein Manjaro, aber super Distro :rolling_on_the_floor_laughing:

    Ok, ich denke, die Einträge in der fstab sollten für jede Distro gelten? Leider habe ich mein VOID mit ext4 installiert, deshalb habe ich keinen Vergleich, aber es interessiert mich und ich werde eine Test-Installation auf echter Hardware machen (externe SSD). Dann poste ich hier die fstab. Aberzuerst werde ich die "/@" in meinem Manjaro durch "@" ersetzen und sehen, ob das genauso funktioniert.

    Inzwischen nutze ich VOID-Linux als Haupt-Distro seit mehr als einem Monat und ebenso lange habe ich Probleme damit.

    Aus mir unerklärlichen Gründen friert das System nach einiger Zeit komplett ein, ohne dass ich noch irgendeine Aktion ausführen kann: Die Maus funktioniert nicht und die Tastatur ebenfalls nicht. Ich kann weder mit <ALT>+<F4> ein Programm schließen, noch gibt es auf irgendeine Tastenkombination eine Reaktion. Auch längeres Warten hilft nicht. Dann gibt es nur noch den RESET-Knopf und Neustart. Es passiert immer, wenn ich den Telegram-Client und einen Browser geöffnet habe, wahlweise auch OnlyOffice und weitere Apps dazu, die ich alle ständig benutze.

    Das passiert ausschließlich bei VOID, unter Arch, Debian oder Manjaro, die ich ebenfalls im Multi-Boot auf diesem Rechner nutze, passiert das nie!

    Warum also ausgerechnet das als so stabil besungene VOID?

    Meine Hardware:
    AMD Ryzen 5 PRO 4650G, 32 GB RAM, GPU AMD Radeon RX 550, M.2 NVME-SSD 2TB

    Ich hoffe auf eine zündende Idee von Armin Pinguin TV oder Dan TechGameGeek?

    Das mit dem "/@" anstatt "@" ist völlig ok, ich poste hier mal meine Manjaro-fstab und die funzt einwandfrei und sie wurde vom Installer Calamaris erzeugt:

    Daran liegt der Fehler also eher nicht, wie hirnfrei vermutet? Allerdings sieht die Zeile mit der ESP etwas merkwürdig für mich aus, ohne dass ich das klar benennen kann, weil ich die Parameter nicht kenne... Da muss wohl die Suchmaschine helfen? Gehört die nicht immer an die 1. Stelle, also vor allen anderen Mountpoints? (ich frage für einen Freund ;-))

    In jedem Fall würde ich aber die letzte Zeile wegschmeißen, die auf den Mountpoint "/mnt" verweist - oder wozu soll die gut sein?

    Danke Euch, besonders Torsten, das könnte eventuell helfen? Ich starte gleich noch mal Void und teste es mit einem neuen User und den anderen Tipps. Ich werde dann berichten, schlimmstenfalls muss ich alles nochmal machen.

    By the way: Die aktuelle Gnome-ISO von Armin lässt sich nicht laden, mit KDE und Cinnamon komme ich auf das Google-Drive, mit Vanilla-Gnome auch, aber nicht auf die Vollversion? Kann das jemand bestätigen?


    Leider war es eine komplette Niederlage. Ein neuer User hatte dasselbe Problem. In den letzten Tagen hatte ich nur papers installiert (ein PDF-Reader) - aber dessen Deinstallation brachte natürlich auch nichts.
    Kurz und gut (oder schlecht): Ich hatte die Nase voll und habe neu installiert - aus Faulheit die ISO von Armin und natürlich funktioniert nun alles wieder. Mal sehn, wie lange.

    ARMIN: Leider konnte ich die neuesete GNOME-ISO nicht herunterladen, ich habe Deine Vanilla-Gnome-ISO installiert. :disguised_face:

    Danke Euch allen für die Rückmeldung und Anteilnahme :winking_face:
    Ich mache aus Gewohnheit (Arch) jeden Tag ein Update - im Falle Void auch immer mit Topgrade, weil es eben alle Quellen aktualisiert.
    Unter Arch kann ich mir die Paketliste sortiert anzeigen lassen, um herauszufinden, was zuletzt geändert wurde. Gibt's Ähnliches für VOID? Das wäre schon mal eine Hilfe, ich habe keine Ahnung, was ich vor 2 Tagen gemacht haben könnte, dass kein Video mehr spielt. Wie kann ich unter Void evtl. notwendige Codecs installieren?
    Ich habe explizit folgende Installationen vorgenommen:
    xbps-install libavcodec und
    xbps-install ffmpeg
    Beides war leider erfolglos.

    Moin zusammen,

    VOID frustriert mich zunehmend - vermutlich habe ich zu wenig Ahnung?
    Plötzlich kann ich kein einziges Video mehr im Browser abspielen, weder Brave, noch Firefox oder Chromium spielen ein Video ab. Auch ein Neustart bringt nichts, alle Browser-Caches habe ich gelöscht - keine Änderung.

    Meine anderen Distros, die ich ebenfalls auf physischer Hardware habe, machen diese Probleme nicht. Aktuell habe ich Multi-Boot mit Manjaro, Arch, Debian, LMDE und eben Void.

    Hat jemand einen Tipp?
    Noch ein Hinweis: Da ich unbedingt BtrFS mit Timeshift möchte, habe ich Void "from Scratch" installiert und alles lief prima - bis vor 2 Tagen, seitdem habe ich das Problem, es kommt keine Fehlermeldung, aber es rödelt unendlich. Der Speedtest ergibt über 400/190 Mbit/s (download/upload), also völlig ok, auch unter Void. Also, was kann das sein?

    - Neue NVME einbauen, BIOS updaten, und dann wieder Umbau?

    - Windows 10 parallel zu Linux installieren, BIOS updaten und dann wieder Windows RESTLOS entfernen.

    Das steht immer noch im Raum

    Musst Du nicht! Lade Dir die EXE-Datei mit dem neuen BIOS herunter und packe es auf einen USB-Stick. Dann starte in dein UEFI-BIOS und suche nach der Funktion, ein BIOS-Upgrade zu machen. Dort wird dir die exe-Datei angezeigt und sie lässt sich starten - Windows brauchst du dazu nicht!

    Da seid ihr wohl alle auf jemanden "hereingefallen"? Verfassungsschmutz oder Blogger? Jedenfalls handelt es sich nicht um ein Linux-Problem, sondern um einen Telegram-Kanal! Wäre die Telegram-App installiert gewesen, hätte der Link sie geöffnet. Ich denke, Du solltest froh sein, dass es NICHT funktioniert hat?



    Leider war ich länger nicht hier im Forum, deshalb die späte Rückmeldung.

    Gruß, Michael

    CloneZilla hat leider nicht funktioniert, aber "dd"!. Ich habe es geschafft und es war ganz einfach:
    Habe zunächst die EFI Partition angelegt, dann mit dd die Systempartition auf die SSD kopiert, danach vom USB-Stick Debian gebootet, die neuen Partitionen gemountet, mit chroot auf das neue System gewechselt und GRUB neu installiert.
    Danach ist das System problemlos gestartet.
    150GB wurden in weniger als 10min übertragen. Jetzt startet das System rasant von SSD und läuft absolut rund.

    Danke noch mal für Eure Hinweise!
    Die ESP neu einzurichten hat mich etwa eine Viertelstunde gekostet, also eigentlich kein Ding, sowas zu machen.

    Danke Euch allen!
    Ich werde mit CloneZilla die Partitionen 1 und 3 in der Reihenfolge einzeln übertragen und hoffe, dass ich anschließend vom neuen Laufwerk booten kann. Wenn nicht, kann ich die EFI-Partition immer noch neu einrichten (über einen Debian-USB-Stick und chroot).

    Einfacher geht's wohl nicht?

    Moin zusammen, ich habe eine Frage:
    Auf einer externen HDD (2TB) läuft ein langsames, aber exzellent installiertes und konfiguriertes Debian, das ich gerne auf meine interne NVME-SSD umziehen möchte.
    Aktuell sieht die Partitionierung wie folgt aus:
    /dev/sda1 316MB FAT32 (ESP)
    /dev/sda2 1,9TB LUKS2

    /dev/sda3 100GB BtrFS (Debian)

    Ich möchte Partition 2 ignorieren und nur die Partitionen 1 und 3 mitnehmen, z. Bsp. auf eine 128GB-SSD. Wie muss ich vorgehen, damit ich später von der neuen SSD booten kann? Ich habe CloneZilla zur Verfügung, weiß aber nicht, wie ich beide Partitionen nahtlos aneinander bekomme?

    Tray-Icons-Reloaded funktioniert leider nicht

    Mann, der 2. funktioniert etwas eingeschränkt (das Nextcloud-Icon wird nicht korrekt angezeigt, das Kontext-Menü funktioniert aber), ein herzliches Dankeschön für den Tipp, auch für Deine prompte Antwort!

    Hi Armin, meine essenziellen CLI-Apps sind micro, reflector, git, wget, curl, eza, bat, duf, time,feh, rsync, neofetch, yay, gocryptfs, inxi, speedtest, grub-btrfs, btrfs-autosnap, btrfs-progs.
    Für die GUI installiere ich Timeshift, timeshift-autosnap, btrfs-assistant, missioncontrol, bitwarden, hplip, xsane, onlyoffice, balena-etcher, cryptomator, gparted, sublime-text, thunderbird, firefox, brave, variety, warpinator, vlc, yakuake, rustdesk, dupeguru, telegram, signal-messenger, nextcloud-client und ein paar andere.

    Am liebsten nutze ich den Cinnamon-Desktop oder KDE Plasma. Mit Gnome komme ich nicht so gut zurecht, aktuell nutze ich Gnome 46 mit Wayland, leider habe ich keinen Ersatz für die Darstellung der System-Tray-Symbole in der Gnome-Leiste gefunden, ich sehe also nicht, ob mein Nextcloud-Client läuft, dazu muss ich erst die NC-Einstellungen starten? Gibt es da schon was?