Moin Armin, was ist der Unterschied zwischen der Gruppe "lp" und "lpadmin"? Unter Arch Linux gibt es die Gruppe "lpadmin" gar nicht und trotzdem konnte ich dort von Anfang an den Drucker nutzen?
Beiträge von mirolPirol
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Inzwischen laufen endlich auch Scanner und Drucker unter Void Linux - die Lösung war die Zugehörigkeit meines users zu lpadmin und scanner.
Warum, zum Henker, ist das unter Void Bedingung, in anderen Distros aber nicht? -
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Moin moin,
mirolPirol hast Du mal Deine Gruppenzugehörigkeit überprüft?
In der Void-Doc stehen zwei Gruppen:
lp = printer
scanner
Könntest das ja mal versuchen...
Gruß
Das haut mich jetzt um. In einem Satz: Sudo usermod -a -G scanner,lpadmin $USER hat es gebracht!
Endlich kann ich auch unter Vpoid Linux scannen und drucken. Aber warum ist das in anderen Distros nicht nötig? Ich kann mir kaum vorstellen, dass Arch oder Debian das automatisch machen?
Meinen ganz besonderen Dank an Armin und henn0 -
So wie Ihr schon öfter angesprochen habt, gibt es gerade bei Anfängern öfter mal Probleme mit dem Scanner. Meiner wird nicht erkannt und so weiter. Da ich jetzt auf KDE mal keine Gnome Software nutzen wollte (Document Scanner) wechselte ich und probierte Skanpage vom KDE Projekt. Ich steckte mein USB Kabel an, startete die Software. Sie begann zu suchen und fand meinen Canon TS5050, den ich daheim stehen habe. Ich musste nichts mehr machen. Am rechten Bildschirmrand durfte ich dann eingeben, dass ich gerne A4 mit DPI 600 hätte. Mir reichen die Graustufen, weil ich eh nur Texte scanne. So Liebesbriefe vom Finanzamt beispielsweise oder Rechnungen und Belege.
Probiert es gerne mal aus und gebt Feedback.
Leider hast du nicht dazu geschrieben, unter welchem OS du Skanpage installiert hast? Es läuft auch bei mir tadellos und arbeitet prima für mich - nur eben nicht unter VOID! Woran kann das liegen?
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Ich habe gar nichts gegen viel mehr Void, obgleich mir Arch näher ist.
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Bei mir läuft BtrFS sehr stabil und ext4 nutze ich nur noch für LUKS-Partitionen. Da meine Partitionen nur zu 33-50% belegt sind, musste ich noch nie einen tmp-Ordner löschen, kann dazu also nichts sagen.
Warum meidest du es? Schlechte Erfahrungen gemacht? Ich hatte BTRFS genutzt, seitdem ich Mitte 2023 auf Linux umgestiegen bin. Erst seit ein paar Wochen bin ich nun mit Ext4 unterwegs.
Mich würde interessieren, warum Du weg von BtrFS bist? Welche Nachteile hat es?
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Erstmal mit USB Kabel installieren, dann WLAN. So könnte es klappen.
So ganz sicher bin ich mir nicht, aber es könnte auch am deinen Druckereinstellungen liegen und dem Router bzw. der Fritzbox. Vielleicht muss man an der Fritzbox was einstellen. WLAN ist ja meist über die Fritzbox, wo beide Geräte also der Drucker angeschlossen ist. Installieren ggf. Mal über dein Android eine Scansoftware und schaue ob die Verbindung über die Fritzbox funktioniert.
Dazu mal noch eine weitere Information: Mein HP Laserjet PRO M28w (MFP) unterstützt auch WLAN, allerdings scheint der Funk defekt zu sein, es gelingt mir nicht mehr, eine WLAN-Verbindung aufzubauen. Folglich fällt die Konfiguration über Smartphone oder per WLAN aus. Er lässt sich nur noch per USB-Kabel nutzen, allerdings funktionieren Drucker und Scanner einwandfrei - nur eben nicht unter Void Linux?
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Das gleiche Problem hatte ich bei bei meinem Brother HL 2130 praktisch unter allen Distros außer Ubuntu und Linux Mint gehabt, der Drucker wir erkannt Richtig und bezeichnet, aber beim Druckbefehl kommen nur leere Seiten raus, bis der Schacht leer ist. Die Lösung war , ich verwende seither immer nur den org. PPD Treiber die sind klein und den habe ich mir auch gesichert in der Cloud und wann immer ich neu installiere nehme ich den PPD Treiber. Versuche doch mal diesen PPD Treiber zu bekommen ( Ich hab gegoogelet und heruntergeladen und Tada ). Idealerweise bietet mein Lieblingsdesktop unter Druckereinrichtung eine option PPD-Treiber verwenden.

Viel Erfolg bei der Fehlersuche
Aber ich habe doch die korrekte Treiber-Datei hp-laserjet_mfp_m28-m31-hpijs.ppd installiert?
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Danke Euch beiden - es ist keine Firewall aktiviert. Ein rpm-Paket? Ich habe noch nie mit einem Red Hat Derivat (RHEL, Fedora, CentOS) gearbeitet. Es sollten doch CUPS und HPLIP ausreichen, um einen HP-Drucker zu nutzen? In allen anderen Distros ist das so.
"lsusb" wirft mir "HP, Inc HP LaserJet MFP M28-M31" aus, das ist korrekt, das Modell wird also korrekt ausgelesen. Die Konfiguration wird fehlerfrei durchlaufen. Die PPD-Datei ist auch korrekt:
drv:///hp/hpijs.drv/hp-laserjet_mfp_m28-m31-hpijs.ppdTut mir leid, dass ich keine weiteren Infos liefern kann - trotzden vielen Dank!
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Anfängerproblem(?):
Nachdem ich nun Void seit Wochen täglich nutze, würde ich ganz gerne auch mal drucken können
Bisher muss ich dafür immer eine meiner 3 anderen Distros starten...
Ich schaffe es tatsächlich nicht, meinen HP LaserJet PRO M28w dazu zu bewegen, etwas auf's Papier zu bringen. Unter Debian, Arch und Manjaro kein Ding, unter Void will er einfach nicht.
Ich habe cups, hplip und hplip-gui installiert und mit "hp-setup -i" eingerichtet - lief fehlerfrei. Will ich drucken, gibt es nur einen leisen Klick vom Drucker und auf dem Bildschirm eine Fertigmeldung, die Warteschlange ist wieder leer, aber die Papierausgabe auch...
Ich weiß nicht weiter?
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Nachdem ich konsequent pipewire komplett gelöscht hatte, hatte ich auch keine Probleme mehr mit meinem Audio. Wireplumber hatte die Ausgabe verhindert, aber es nach jedem Neustart aus den laufenden Prozessen zu schmeißen, ging auf die Nerven.
Unter Debian, Arch und Manjaro nutze ich pipewire ohne Probleme... Ist schon manchmal mysteriös (für mich!).
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Tut mir leid, Armin, dass du immer wieder solchen Traasch mit uns hast - du bist immer ganz schnell dabei, deine "Kunden" zufrieden zu stellen.
Unter Arch hatte ich auch nie Probleme mit Pipewire, aber Void (da bin ich blutiger Anfänger) hat mich mit fehlendem Ton geärgert. Erst, als ich wireplumber "abgeschossen" hatte, lief alles normal - warum auch immer? -
Da hast Du natürlich recht, aber es ist auch nicht ganz unsinnig, ein "langweiliges, aber stabiles" System im Fall der Fälle schnell zur Hand zu haben.
Ich verlasse meine Lebensgefährtin "Arch" nicht, werde nur jetzt mit meiner neuen Geliebten "Void" öfter mal fremdgehen...
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Seit ich pulseaudio und dessen alsa-plugin entfernt habe, laufen Video und Ton ganz normal - mit laufendem Prozess "wireplumber".
Also, das könnte mich nun fast dazu bringen, von Arch zu Void zu wechseln. Ich werde das mal ein paar Wochen zu meinem "daily driver" machen.
Danke noch mal an Armins tolle Arbeit!
Michael
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Ich konnte alsa-plugins-pulseaudio und pulseaudio entfernen, aber pulseaudio-utils und libpulseaudio bleiben (wegen Abhängigkeiten).
Was soll ich sagen? Nach Neustart läuft alles bestens, auch mit den beiden oben genannten Paketen und AKTIVEM wireplumber! Ich kann mir das zwar nicht wirklich erklären, aber offenbar gibt es keine negativen Wechselwirkungen mehr?
Vorerst bin ich zufrieden, mich würden die Erfahrungen anderer Nutzer interessieren?
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Das funktioniert leider nicht, weil Abhängigkeiten verletzt werden...
Ich hatte das schon im Terminal und auch mit Octoxbps versucht. Vermutlich hilft es, bei der Installation konsequent nur pipewire zu installieren und auf pulseaudio komplett zu verzichten? -
L Ö S U N G! (zumindest ein Workaround)
Ich hatte (habe) dasselbe Problem: Videos laufen in keinem Browser, egal, ob neu installiert oder Cache-bereinigt. Nach Download läuft es bestens mit jedem Videoplayer. So weit, so schlecht.
Auf dem Kanal von "Linux Mench" habe ich ein Workaround gefunden: Starte einen Prozessmanager (gnome-system-manager, deutsch Systemüberwachung) und kille den Prozess wireplumber! Das ändert sofort alles, Videos starten sofort in jedem Browser.
Weitere Recherchen haben ergeben, dass wireplumber als Bestandteil von Pipewire sich mit einigen Pulsaudio-Komponenten nicht verträgt - das soll die Ursache sein. Also wird empfohlen, reines Pipewire zu nutzen - aber wie werde ich die Pulseaudiolomponenten wieder los, die Armin ins ISO eingebunden hat?
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Danke für die Arbeit.
Ich denke einfach nie daran, dass viele kein Englisch können. Daher ist es wichtig auch Anleitungen auf Deutsch zu machen. Ich denke mal die meisten hier im Forum können Englsich , daher hab ich mir keine Mühe gemacht es zu übersetzen. Zudem behersche ich Deutsch auch nicht so perfekt, wie es eigentlich sein sollte.
mfg torius
Moin torius, ich zähle mich selbst zu denen, die Englisch nicht wirklich beherrschen, aber ich kann mich da durchkämpfen. Leider ist Jake@Linux nicht darauf eingegangen, was zu tun ist, wenn die Netzwerkschnittstelle NICHT eth0 ist (wie bei mir). Das habe ich hinzugefügt. Die gesamte Cryptographie habe ich weggelassen, weil es mir um Einfachheit ging und ich die Datensicherheit anders realisiere. Meiner Meinung nach darf jeder meine Systempartition sehen - einschließlich aller Konfigurationen, aber die eigenen Daten (Emails, Fotos, Dokumente) müssen sicher geschützt werden, dafür nutze ich LUKS2 auf einer eigenen Partition. Im Nachhinein denke ich, ein komplett eigenes Device wäre noch besser dafür geeignet? Bei Gelegenheit werde ich das noch ändern, im Moment habe ich alles auf einer 2TB-M.2-NVME.
wow!!! das ist klasse! ich probier genau soetwas in eine live-iso zu packen, bisher bin ich nur kläglich gescheitert, ich möchte das irgendwie so machen, an dem punkt im installer wo es zur partition geht, dass sich dann ein script öffnet - aber............
Moin Armin, das bekommst Du sicher noch hin!!! An so einer ISO wäre ich dringend interessiert, weil es einfach sehr mühsam ist und viel Konzentration erfordert, jeden Befehl von Hand zu tippen. Du würdest sicher nicht nur mich glücklich machen, mir selbst fehlt einfach das Know-How, sowas zu scripten - leider.
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Auf der Basis der PDF-Datei, die TORIUS hier eingestellt hat, habe ich eine verkürzte Installationsanleitung in DEUTSCH erstellt, ohne Verschlüsselung, ein klein wenig abgeändert. Bei mir hat es so funktioniert, allerdings habe ich die Anleitung erst nach der erfolgreichen Installation geschrieben und hoffe doch sehr, dass ich keine Fehler eingebaut habe?
Heraus kommt (sollte kommen) ein pures Void Linux ohne grafische Oberfläche, aber mit BtrFS-Dateisystem und Subvolumes, die den Einsatz von Timeshift ermöglichen, für mich ein MUSS.VoidLinuxBtrFS_vonHand.pdf
Nutzung also AUF EIGENE GEFAHR! -
Prima, nur klappt das nicht mit dem void-installer, wenn man btrfs auswählt, wird kein einziges Subvolume angelegt. Deshalb muss man das in der Konsole VOR der Installation erledigen und korrekt mounten. Das sollte man dazu sagen.