Beiträge von cat
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was sind man pages ?
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Hallo zusammen,
ich habe mir nun auf meinem Desktop PC, frisch opensuse (Tumbleweed) installiert. (kein Windows nebenbei, kein Multiboot)
Soweit so gut.
Ich habe nun zunächst rein optisch etwas Hand angelegt, ohne Zusatzsoftware zu installieren.
= Dolphin; Kate; Konsole; LibreOffice; VLC, Firefox, alles default bei opensuse dabei gewesen (!)
und dort nun quasi die Einstellungen durchgegangen und geguckt, was man da so optisch tun kann.Soweit so gut.
Nun beginnt quasi der Teil, wo man manuell Software/Codecs hinzufügt, und somit den Feinschliff durchgeht.
Ich möchte gerne Audio & Video nutzen, das heißt, Filme/Serien schauen, YouTube im Firefox nutzen und Hörspiele Audio hören (suche noch einen tollen Player dafür)
Wenn ich die Infos richtig deute, die ich Online so las, gibt es gewisse Codecs, die "nicht" default bei opensuse dabei sind, die man aber benötigt, um einwandfrei Audio und Video am PC mit opensuse, genießen zu können.
Anscheinend gibt es drei Wege dafür, siehe diesem Link: https://en.opensuse.org/SDB:Installing…an_repositories
Meine Frage, welchen der drei Wege ist Eure Nutzung bzw. Empfehlung?
Vor allem denke ich da an, das Rolling Release, was opensuse Tw hat. Nicht, dass bei einem Update, mein ganzes System crasht, daher welcher der drei Wege ist mit Blick auf Stabilität, der sinnvollste?
Danke Euch vorab für einen regen Austausch.
Grüße !
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Danke torsten.breswald ; Danke @setra ; Danke Sysform IT ; Danke Roger-N ; Danke diabolusUmarov
gutes Beispiel für Teamleistung und Teamfähigkeit
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Das ist natürlich nicht ganz falsch, wie man in der Wissenschaft sagen würde. Aber, schauen wir uns mal die Voraussetzungen an. Das Forum hat nicht gerade 1.000 aktive Mitglieder. Dennoch ist die Aktivität schon beeindruckend hoch, meiner Erfahrung nach. Der Pinguin beschäftigt sich mit Void, TGG mit Debian und bringen dazu Beiträge. Sieht man sich die Anzahl und den Inhalt der Kommentare an, scheint das ja von Interesse zu sein. Passt also wunderbar hier rein. Cat hatte nun ein Problem mit Arch und das Problem konnte behoben werden. Passt auch gut hier rein. Es gibt auch immer wieder Meldungen über Updates, Sicherheitshinweise wie das mit RAT im AUR. Es sind hier schon massig Berichte über Tests mit diversen Distributionen abgegeben worden. Es wurde schon viel auf diverse Distributionen hingewiesen, nach Erfahrungen gefragt usw. Auch das Thema, welche Distribution die Beste ist, wird hier ja diskutiert.
Okay. Void dominiert derzeit. Meiner Meinung nach liegt das aber nicht an einem Version, dieses Forum ganz auf Void einzustimmen. Der Pinguin leistet echt massive Arbeit mit seinen ISOs und Skripten und das Interesse hier spiegelt wieder, dass viele das eben interessant finden.
Wären hier nun pro Distribution 100+ Leute aktiv, würde das Bild wieder ganz anders aussehen.
Ich sehe das so. Void hat ein sehr grosses Potential. Es krankt aber noch an vielen Baustellen, gerade im Bereich Software. Ich habe ja auch eins aktiv laufen und was war? Kein FreeOffice, kein Komodo Edit. Zwei Programme, mit denen ich sehr viel arbeite. Wäre Void also meine erste Wahl und würde auf meinem Arbeitstier zum Einsatz kommen, hätte ich ein Problem. Unser Pinguin ist da ja aber mit viel Mühe und Herzensblut dran, diesen Missstand zu bereinigen. Genau wie die Installation. Dank seiner ISOs kann man sich ein Void installieren und da ist von Sound über Drucker schon alles dabei.
Unter Void macht seine Arbeit sehr viel Sinn und seine Veröffentlichungen hier sind für viele, die sich dafür interessieren einfach Gold wert. Sollte man das also auch für andere Distributionen machen? Nein. Warum? Nun, warum sollte man Installer-Skripte für Arch schreiben, wenn man das Zeug doch in den offiziellen Paketquellen oder im AUR findet? Macht also wenig Sinn. Sollte man, um den Zugang zu Arch zu verbessern, eigene ISOs entwickeln? Kann man, ist aber auch nicht notwendig, denn durch Manjaro und Co gibt es in der Hinsicht schon sehr ausgereifte Distributionen. Demzufolge ist es logisch, dass es zum Beispiel für Arch nicht so viel Content gibt wie für Void. Denn da muss man ja keine "Kinderkrankeiten" umschiffen.
Ich klicke auch oft Dinge einfach weg, da mich zum Beispiel Debian, Fedora, OpenSuse und Co nicht wirklich interessieren. Wenn mich solcher Content stört, suche ich mir eben ein Forum, in dem es nur um Arch geht. Dann bleibt mir so etwas "erspart".
Tatsächlich bin ich eigentlich jemand, der nur noch selten in Foren unterwegs ist. Das liegt an einer Tatsache, die ich mittlerweile fast überall finde. Ich frage in einem Forum etwas und wenn ich da nicht explizit meine Schritte aufzähle, die ich bislang bei der Lösung meines Problemes durchgeführt habe, wird mir erst einmal ein "Ich goggle dir das" an den Kopf geworfen. Als nächstes werde ich darauf hingewiesen, dass ich die Suchfunktion nutzen soll. Erst, wenn ich lückenlos dargelegt habe, dass ich jeden erdenklichen Weg zur Lösung des Problems erschöpften abgegrast habe und auch die Suchfunktion nichts gebracht hat, bekomme ich dann eine Antwort.
Ich kenne zum Beispiel auch Foren, wo die Frage von cat sofort mit Belehrungen belegt worden wäre. Lern erst einmal wie mount funktioniert, mach dich zuerst einmal mit Linux vertraut und was weiss ich nicht noch alles. Da besteht ein Problem und der Fragesteller wird zu erst einmal auf die Schulbank geschickt. Ob das Problem jetzt banal oder tiefgreifend ist.
Ich bin gerne hier unterwegs, da so etwas hier noch nicht vorgekommen ist. Cat hatte ein Problem, wir haben geholfen. So einfach ist das. Kein Verweis auf irgendwelche Tutorials, Google oder der Hinweis, sich erst einmal genauer mit Linux zu befassen. Frage -> Antwort. Dazu dann auch noch im Teamwork. Ich stand schon vor dem gleichen Problem und konnte es damals lösen. Das ist aber so lange her, dass ich gar nicht auf die Idee gekommen bin und man mich erst auf den richtigen Weg schubsen musste. So stelle ich mir Foren vor und das ist, mit Ausnahme vom Gentoo-Forum und dem Forum für Qt heute eine grosse Seltenheit geworden.
Es gab hier ja auch schon Fälle, wo jemand ein Problem geschildert hat, dann kamen Antworten und es hiess danach nur, der Fragestelle hat mittlerweile die Distribution gewechselt. In vielen Foren hätte das zu heftigen Reaktionen geführt. Wieso eine Frage stellen und bevor das Problem behoben ist, schon alles über den Haufen werfen? Die freiwilligen Helfer also bemühen, ohne ihre Antworten abzuwarten? Hier im Forum kein Problem.
Dazu kommt auch noch. Natürlich kann man sich ein Forum für seine spezielle Distribution suchen. Aber unten drunter sitzt ja immer Linux. Hier, wo man zu jeder Distribution seine Fragen stellen kann, können auch diejenigen, die nichts mit dieser Distribution zu tun haben eine Lösung anbieten oder erarbeiten. Denn in den Meisten fällen spielt bei den Problemen die Distribution ja weniger die Rolle, sondern man behandelt das als Linux.
Von daher ist meine Meinung, wenn man sich nicht für Void interessiert und diese Themen alle wegklickt, dann bleibt aktuell wirklich nicht viel über. Das Forum dient aber, in meinen Augen nicht zur Unterhaltung, sondern zum Austausch von Informationen und Erfahrungen.
Hallo zusammen. diabolusUmarov Interessanter Post! Erst auf dem zweiten Blick habe ich festgestellt, dass Du mich einbezogen hast. Bitte nutze das @ dazu, weil ich so weiß, wenn jemand über mich spricht bzw. mit in Worte einbezieht. Danke!
Ergänzend möchte ich betonen: Ich habe mich sehr über die schnelle Hilfe und die Zeit, die ihr Euch für mich genommen habt gefreut. Dies habe ich zum Ende auch geschrieben. Ich erlebe im Alltag (leider) zu häufig, dass ein Hallo und Tschüss, ein Danke, ein sich in die Augen gucken und Zeit nehmen, wie Fremdwörter klingen. Ich bin da anders und werde meine mir für mich wichtigen "Werte" beibehalten.
Im Nachgang, klar, ich hätte das Forum auch zunächst intensiv nach Beiträgen durchsuchen können. Ich hätte intensiv global im Internet nach Hilfe/Recherche suchen können. Es gibt nun mal viele Wege, die man bestreiten kann. So ist das Leben. Das finde ich auch gut. Ich wollte mich hier im Forum neu vorstellen und daran angeknüpft im ersten Gespräch berichten und fragen, womit ich gerade zu kämpfen habe.
In Gesprächen zwischen echten Menschen in einem Live Kontakt Auge in Auge, ist man auch nicht immer 100% vorbereitet und hat sich Stunden und Tage mit einem Thema befasst, wenn man dieses Thema in einem Gespräch anspricht. Mit vermittelt es ein gutes Gefühl, in einem Gespräch ein Feedback zu erhalten, was bedeutet, Erfahrungswerte und Tipps zu erhalten, diese versuchen anschl. umzusetzen und dann erneut in den Kontakt zu gehen, um zu berichten. Dies nennt man ein Gespräch, eine Konservation, ein quasi kollegialen Austausch. Sozialer Kontakt!
Danke für Eure bisherige Hilfe und mein Wunsch ist es, dass wir gut im Austausch miteinander sind und uns gegenseitig als Ressource sehen und nicht als Gegner.
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wow
in der Konsole eingegeben, anschl. mein username Kennwort.
= keine Fehlermeldung.
Anschl. im Dolphin Explorer geguckt - siehe da. ich habe direkt Zugriff auf die Festplatte, als wäre nie was gewesen. Wow.
Ich sichere mir die Daten nun ab und anschl. formatiere ich die Platte mit gparted neu bzw. alles löschen und dann vorerst, wie die andere interne Festplatte, erstmal unberührt/unformatiert im Stillen halten.
Danke sehr ! diabolusUmarov Dein Tipp war genial!
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Ich hatte zu Beginn meiner Recherche (aber hier nicht im Thread geschrieben) einen Hinweis in gparted gesehen, und dort stand, es fehlt ntfs-3g.
Das hatte ich also via Konsole installiert.
sudo pacman -S ntfs-3g
Danach war in gparted die Fehlermeldung weg, aber leider bleibt die Fehlermeldung, die ich hier im Thread schrieb.
CodeBeim Zugriff auf „daten“ ist ein Fehler aufgetreten, die Meldung lautet: Die angegebene Operation ist fehlgeschlagen: Error mounting /dev/sda1 at /run/media/username/daten: fsconfig() failed: No such file or directory
Edit, das steht unter Infos im gparted:
Edit: wenn ich im Dolphin Explorer die Festplatte einhängen möchte, öffnet sich dieses Fenster. Ich wähle mein Username Passwort und erhalte dann die erwähnte Fehlermeldung. Wenn ich so die andere interne Festplatte einbinden wollte, ging das reibungslos...
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Ich habe vorhin eine Frage zu Arch Linux gestellt bzw. werde sicherlich noch einiges Fragen oder gerne mit Euch in den Austausch gehen. Ich würde mich daher freuen, wenn Du @juppsupp dem Forum erhalten bleibst. Vielleicht gibt es ja ein Thema abseits von Linux, wo du im Forum dich zu austauschen, erkundigen möchtest. Ein Forum ist für mich mehr, als nur in diesem Fall Fragen zu Linux, sondern kann sehr vielseitig genutzt werden, wenn der Forum Erstellten dies ermöglicht.
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Ich habe das Label nun von - zu daten geändert.
Im Dolphin Explorer erhalte ich leider erneut eine Fehlermeldung:
CodeBeim Zugriff auf „daten“ ist ein Fehler aufgetreten, die Meldung lautet: Die angegebene Operation ist fehlgeschlagen: Error mounting /dev/sda1 at /run/media/username/daten: fsconfig() failed: No such file or directory
Ich habe kein Windows mehr installiert, sondern wie eingangs erwähnt, ausschließlich Arch Linux im Desktop PC aktiv.
Edit: im gparted sieht aus so aus, siehe Screenshot.
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Moin diabolusUmarov Danke für Deine Nachricht!
Mein Username im Arch Linux heißt: username
Die interne Festplatte hatte ich unter Windows 11 neu formatiert und mit dem Namen - versehen, weil ich es dort so clean wie möglich halten wollte.
Ich versuche das Label nun via gparted von - auf daten zu ändern.
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Hallo allerseits,
ersteinmal ein freundliches Hallo in dieses Forum! Ich bin seit gerade eben neu dabei. Auf eine gute Zeit (gemeinsam) !
Ich habe zu Beginn direkt eine Frage:
Ich nutze seit gestern Arch Linux KDE plasma auf einem Desktop PC. Zur Installation habe ich diesmal archinstall genutzt. Ich finde es gut, wie die archinstall stets verbessert wird. Diesmal habe ich gesehen, dass man dort sogar snapper snapshots anwählen kann, sowie Bluetooth installieren/aktivieren.
Meine Frage bezieht sich aber auf das Thema interne Festplatten. Ich habe in diesem Desktop PC drei interne Festplatten. (zweimal nvme, einmal etwas ältere ssd)
Auf der einen nvme ist Arch Linux mit luks encrypt, btrfs snapper, separates /home installiert. Alle Festplatten waren unter Windows 11 in Nutzung, welches ich zuvor genutzt habe. Ich möchte nun komplett bei (Arch) Linux verweilen!
Mein Problem ist nun, dass ich auf eine der anderen beiden internen Festplatten per Dolphin Explorer Zugriff bekam, mir die Daten anderweitig sichern konnte und nun die Festplatte per gparted komplett rein gesetzt habe. (die Festplatte lasse ich ernstmal ungemountet aber halt leer wie sie nun ist...)
Die andere interne Festplatte, da kann ich nicht wie eben beschrieben per Dolphin Explorer Zugriff erhalten. Ich erhalte immer eine Fehlermeldung.
CodeBeim Zugriff auf „-“ ist ein Fehler aufgetreten, die Meldung lautet: Die angegebene Operation ist fehlgeschlagen: Error mounting /dev/sda1 at /run/media/username/-: fsconfig() failed: No such file or directory
Interessant aber, wenn ich gparted startet, kann ich ohne Fehlermeldung sehen, wie sich das Verhältnis auf der Festplatte verhält, Datenmenge drauf und wieviel leer. Richtig Zugriff kann ich mich gparted natürlich nicht haben, aber ich sehe, dass die Festplatte normal läuft, so würde ich das beschreiben. ( Dateisystem: ntfs Partition: /dev/sda1 )
Wie kann man nun normal Zugriff auf die Festplatte bekommen, ohne schlicht per gparted die Festplatte zu löschen und neu (leer) zu mounten? Ich würde die Daten erst anderweitig sichern, und danach den Schritt im gparted gehen.
Vielen Dank für Hilfe!