Aktuell nutze ich noch SoftMaker Office NX Universal im Abo. Das läuft noch bis Mitte 2026. Da ich damit aber immer wieder Probleme habe, schaue ich mir gerade kostenlose Alternativen wie LibreOffice und OnlyOffice an.
Beiträge von DenalB
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alles möglich an KDE-Tools vorinstalliert - warum??? ich brauche und benutze das zeug nicht
Einige dieser Tools deinstalliere ich nach Installation meiner Distribution, da ich auch nicht alle KDE-Apps brauche.

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Aktuell bin ich seit 12 Tagen mit EndeavourOS unterwegs.
Nach meinem 30-tägigen Ausflug zu Fedora 42 / 43 KDE bin ich nun seit gestern wieder mit EndeavourOS KDE unterwegs.

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EigenheimzulagE

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Ich mag es gerade, dass ich viel anpassen könnte, wenn ich es wollte. Einige Einstellungen laufen bei mir noch immer im Standard.

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Seit heute bin ich wieder mit EndeavourOS unterwegs. Irgendwie zieht mich das OS immer wieder in seinen Bann und zurück "nach Hause".

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ein paar einfache sachen wirlich schnell gelernt, so "cd", "ls", "cp", "mv"
Lauten die Befehle in Windows nicht sogar gleich oder ähnlich? Ich glaube, mich daran zu erinnern, dass ich viele Befehle schon so aus der Windowswelt kannte. Damit war der Umgang mit dem Terminal letztendlich doch nicht soooo schwer, wie immer gesagt wird.

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Ich denke, ich werde mir wieder Arch Linux oder wohl eher EndeavourOS installieren. Hier hatte ich mir damals schon das Chaotic-AUR eingebunden. Somit mussten einige Pakete nicht erst über einen AUR-Helper wie yay oder paru kompiliert werden, um installiert werden zu können. Das spart gerade bei größeren Paketen, wie z. B. den CachyOS-Kernel sehr viel Zeit.
Leider weiß ich nicht mehr, was eigentlich mit einem installierten Paket passiert, welches aus dem Chaotic-AUR entfernt wurde, weil z. B. Abhängigkeiten veraltet sind. Gründe gibt es da ja einige. Wenn so ein Paket nun nicht mehr im Chaotic-AUR liegt, ist es ja weiterhin im AUR verfügbar. Wird das Paket dann auch automatisch aus dem AUR aktualisiert oder müsste ich das Paket entfernen und neu aus dem AUR installieren?
Weiß jemand etwas darüber oder hat es schon selbst erlebt?
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Als ich Mitte 2023 auf Linux gewechselt bin, war es für mich sehr wichtig, dass alles per GUI gemacht werden konnte. Terminal? Auf gar keinen Fall.
"Terminal" ... ein Begriff, der allen Windowsnutzern die Nackenhaare aufstellt, wenn es um Linux und einen möglichen Umstieg geht. "In Linux musst du das Terminal nutzen" haben alle gesagt. Also suchte ich damals gezielt nach einer Distribution, in der ich möglichst keine Arbeiten im Terminal erledigen musste.
Heute kann ich mir nicht mehr vorstellen, nicht im Terminal zu arbeiten. Viele Dinge, wie das Installieren oder Entfernen von Paketen oder das Aktualisieren des Systems finden bei mir im Terminal statt. Warum? Weil es für mich einfach schneller geht.

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Ich freue mich auf das neue Update. Nutze KDE seit einer ganzen Weile.
Gerade habe ich mit meiner Fedora-Installation ein Problem, bei dem das Upgrade von Fedora 42 auf 43 nicht half. Ein wenig Hoffnung lege ich in die neue KDE-Version, aber der Release bei den einzelnen Distributionen wird wohl noch ein paar Tage dauern. So lange halte ich vermutlich nicht aus ... Werde sicher nach über einem Monat mit Fedora nun wieder wechseln. Mal schauen ...
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eine ziemlich beschis.... Diagnose bekommen und dann habe ich mich in Arbeit gestürz
Das kann ich gut verstehen. Ich wüsche deiner Tochter nur das Beste und euch die Kraft, das alles gemeinsam durchzustehen. Nimm dir die Zeit, die du brauchst.

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Kann ich alles nachvollziehen.
Ich wollte innerlich vor meinem tatsächlichen Umstieg zu Linux schon mehrmals Windows den Rücken kehren. Aber durch die vielen Jahre, die ich mit Windows zugebracht hatte, war ich an die Eigenheiten und in meinen Augen auch die Stärken gewohnt.
Immer, wenn ich dann Linux ausprobiert hatte, war das alles, was Linux macht und bietet, für mich Hexenwerk und so kompliziert. Also schnell wieder zurück zu Windows. Da wusste ich, was ich habe. Und ich muss zugeben, dass ich mich damals noch nichtmal mit den vielen Desktopumgebungen auskannte, die es gibt.
Im Endeffekt war ich damals innerlich einfach noch nicht bereit, Windows zu verlassen. Wenn ich jetzt noch für eine komplette Firma zuständig und verantwortlich gewesen wäre, hätte sich mein Umstieg sicher noch länger verzögert.
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Es müsste bei beiden Varianten einen Ordner Nextcloud geben. Dein Home-Verzeichnis dürfte nicht einfach synchronisiert werden. Du klickst Nextcloud im Nautilus an und bist direkt mit deiner Nextcloud verbunden. Eine lokale Ablage hast du dann nicht.
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