Wird vermutlich genau so sein. Schade ist das trotzdem. Und ich weiß nicht, was Arch dagegen unternehmen könnte ...
Beiträge von DenalB
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Schlimm. Einfach nur schlimm. Was haben die davon, die Server von Arch anzugreifen? Da ist doch nichts zu holen ...
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Vielleicht liegt es auch einfach an den heftigen DDoS-Attacken in letzter Zeit. Das AUR wird ja aktuell auch schon wieder attackiert ...

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Wow. Da bekommt man ja richtig Lust, deine Void-ISO auszuprobieren.

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Das ist eine gute Frage. Ehrlich gesagt, kann ich mir das gar nicht vorstellen. Als ich Arch Linux genutzt habe, hatte ich mir auch immer mit Reflector die deutschen Mirrors testen und suchen lassen.
Mein Befehl lautete damals so:
Codesudo reflector --verbose --country 'Germany' -l 30 -p https -p http --sort rate --save /etc/pacman.d/mirrorlistHast du dir so wie ich sowohl https- als auch http-Mirrors suchen lassen?
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Mal seh'n wie es aus geht.
Ich drücke dir die Daumen. Mein Anspruch wurde nach Monaten auf Kulanz geregelt, nachdem ich mit Anwalt und Verbraucherschutz gedroht hatte. Ob das tatsächlich eine Wirkung hatte, weiß ich natürlich nicht.
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Könnte man Fedora als produktives System im Alltag benutzen ?
Ja. Auf jeden Fall. Fedora ist sowohl zum Arbeiten als auch zum Spielen sehr gut geeignet.
Wie ist das mit Fedora ? Musst Du regelmäßig neu installieren oder upgraden?
Fedora ist im Prinzip ein semi-rollendes Release. Du bekommst sehr schnell Updates. Es kann sein, dass Updates sogar mehrmals täglich kommen, wenn man danach sucht. Es gibt aber auch Tage, an denen keine Updates kommen, anders als bei Arch Linux.
Alle 6 Monate erscheint eine neue Version. Aktuell ist Fedora 42. Die Version 43 steht in den Startlöchern und ist als Beta erhältlich. Im Oktober soll die Version 43 rauskommen. Dann kann man einfach per Befehl aktualisieren. Es muss nichts neu installiert werden. Und wenn man möchte, kann man sogar bereits auf die 43 Beta aktualisieren. Das wird aber nicht empfohlen.
Bisher bin ich sehr zufrieden mit Fedora in der KDE-Edition.

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Vodafone ... mit denen habe ich meine ganz eigene, leider negative Erfahrung machen müssen und bin seitdem nicht mehr gut auf sie zu sprechen. Von daher wundere ich mich bei denen über gar nichts mehr ...
Sorry, dass ich dir hier keine große Hilfe bin.
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Alles hat eben immer zwei Seiten.
Genau so sehe ich das auch.

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Ich schaue mir jetzt Endedavour OS an
Kann ich dir nur empfehlen. Ich habe EndeavourOS eigentlich am längsten genutzt, wenn ich die Zeiten, die ich mit verschiedenen Distributionen verbracht habe, zusammenzähle. Komischerweise zieht es mich auch immer wieder zu EOS zurück, wenn ich doch mal bei einer anderen Distribution verweile. Mal sehen, wie lange ich noch bei Fedora bleibe.

ich stelle mir dieses Arch Derivat " leichter " vor
Es ist auch leichter mit EndeavourOS. EOS installiert Arch Linux über Calamares. Was mir spontan als Änderung einfällt ist, dass EOS im Gegensatz zu Arch "dracut" anstatt "mkinitcpio" nutzt. Aber ich konnte bisher keine Nachteile feststellen. Außerdem bringt EOS bereits von Hause aus einige Pakete mit, die man in Arch erst nachinstallieren muss, wie z. B. yay. Auch Schriftarten sind dabei. So sehen in Arch Linux manche Webseiten mit Sonderzeichen komisch aus, wenn man die fehlende Schriftart nicht nachinstalliert.
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Ich würde das lieber in ein neues Thema auslagern. Zumal wir eh schon weit ab vom eigentlichen Thema sind ...

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Das Problem mit diesen Distributionen ist, dass sie zwar aussehen wie Windows, Anwendungen und Spiele deshalb aber nicht besser darauf laufen, als auf anderen Distributionen. Der allgemeine Windows-Benutzer merkt dann recht schnell, dass er sein heiß geliebtes Office 365 oder seine Spiele nicht einfach so installieren kann. Entweder geht es gar nicht, wie im Fall von Office 365 oder man benötigt Wrapper, wie Wine oder Proton.
Letztendlich sind diese speziellen Windows-Linux-Distributionen nur Blendwerk. Denn das Linux, was unter der Haube läuft, kann eben auch nicht mehr, als die anderen Linuxe.

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Ich hatte in der Vergangenheit sowohl mit Arch Linux selbst auch auch mit Derivaten keinerlei Probleme. Genutzt habe ich Manjaro, was aber schon ein Weilchen her ist, CachyOS wegen des Hypes gerade und hauptsächlich und am längsten EndeavourOS. Letzteres ist von den Derivaten wohl auch am nächsten an Arch Linux dran. Es ändert nicht so viel.
Updates habe ich täglich mehrmals durchgeführt und hatte mir noch nie so wirklich mein System dadurch zerschossen. Gerade erst gab es Probleme, die mit den Firmware-Paketen zusammen hingen. Darauf wies Arch Linux aber auf der Webseite hin und präsentierte auch die Lösung. Man muss sich eben auch selbst etwas schlau machen, wie Arch Linux zu handhaben ist. Genutzt habe ich diese Distributionen mehrheitlich mit dem KDE Plasma Desktop. GNOME und Xfce liefen bei mir nur kurzzeitig. Obwohl ich mir GNOME 49 mal genauer anschauen würde ...
Aktuell bin ich immer noch mit Fedora 42 KDE unterwegs. Bisher auch noch zufrieden damit.

Das AUR könnte man ja auch mit Flatpak umgehen oder?
Könnte man. Vorausgesetzt alle Anwendungen, die man aus dem AUR nutzt, gibt es auch in Flathub. Das ist leider nicht immer der Fall. Das AUR ist schon toll. Allerdings muss man darauf achten, was man sich installiert. Vermeiden würde ich persönlich neue Pakete, die erst seit wenigen Tagen existieren. Hier achte ich immer auf vorhandene Kommentare und Bewertungen.
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Ich habe bisher auch noch keinen Link angeklickt, den ich nicht kenne. 😉
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dann bin ich zu PikaOS
Ich hatte PikaOS ein Mal probiert. Mir war das zu "vogelbunt".

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Bei der Bezeichnung "Desktop" findet die Verwirrung für Laien statt.
Eigentlich nennt sich das ja auch "Desktopumgebung".

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Also, wenn du mit Plasma zufrieden bist weiss ich nicht, ob ein Umstieg zu Gnome einen Mehrwert bringt.
Perval war vorher lange mit GNOME unterwegs. Ist vermutlich Heimweh.
