Warum? Was vermisst du oder was ist in GNOME besser umgesetzt als in KDE Plasma?
Beiträge von DenalB
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warum wäre Void die logische Schlussfolgerung?
Na ja, wenn ich mit Arch klarkomme, sollte ich doch auch mit Void keinerlei Probleme haben. Oder?

Wenn du mit Arch zurecht kommst, dann wechsle nicht!
Ich bin aber gerade bei Fedora.

war eigentlich ein "Distro-Hopper" [...] alle 2 bis 3 Jahre habe ich andere ausprobiert,
Bei mir sind es 2 bis 3 Wochen ...

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Ich verstehe hier nur Worscht ...

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An Void Linux habe ich mich bisher noch nicht herangewagt. Ich hatte es mal als Live-System gestartet, es dann aber nicht installiert. Vielleicht tue ich mir das doch mal an, nachdem ich Arch Linux und Derivate ja auch bereits lieben gelernt habe. Wäre eine logische Schlussfolgerung.

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im grunde kann man es herunterbrechen auf:
paketformat und paketmanager
rhythmus der veröffentlichungen (long term oder rolling release z.b.)
ob die distro unabhängig ist oder von einer anderen abstammt oder z.b. eine firma dahintersteckt
generell die community dahinterDas meinte ich damit, als ich schrieb, dass die Desktopumgebung dazu führt, dass die verschiedenen Distributionen oberflächlich fast identisch aussehen. Aber unter der Motorhaube ticken sie anders.

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Danke! "22 Bahnen" werde ich mir definitiv anschauen.

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Mich würde interessieren, welche Linux-Distribution(en) ihr aktuell nutzt. Wenn ihr noch schreiben würdet, warum ihr ausgerechnet diese Distribution(en) nutzt, wäre das auch toll, ist aber kein Muss.

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Ich bin seit ein paar Tagen wieder mit Fedora 42 KDE Plasma unterwegs.
The Next Generation Personal DesktopA customizable high-quality desktop, built on the latest open source technology. Trusted, powerful and easy.fedoraproject.orgFedora war Ende 2023 für mich die einzige Distribution, die mit meiner damals neu erschienenen Grafikkarte, der AMD RX 7800 XT, keinerlei Probleme hatte. Arch Linux und Derivate kannte ich damals noch nicht, da ich gerade erst Mitte August damit begann, mich näher mit Linux auseinanderzusetzen. Ich gehe aber davon aus, dass auch diese Distributionen mit meiner Grafikkarte klargekommen wären. Die typischen Einsteigerdistributionen, wie z. B. Debian, Ubuntu, Linux Mint, MX Linux usw., ließen sich teilweise nicht mal als Live-System vom USB-Stick starten, weil passende Treiber / Firmware für die Grafikkarte fehlten.
Seitdem bin ich als Distrohopper unterwegs und habe sehr viele Distributionen ausprobiert. Am längsten war ich zusammengenommen mit EndeavourOS unterwegs. Aber auch openSUSE Tumbleweed nutzte ich eine Zeit lang. Rolling Releases sind mein Ding, da ich es mag, immer mit aktuellen Programmen unterwegs zu sein. Stable Releases wie Debian oder Ubuntu sind dagegen nicht so mein Fall, weil sie eben nicht auf aktuelle Pakete setzen.
Vor ein paar Tagen erschien die Beta von Fedora 43. Für mich war das der Anstubser, doch mal wieder Fedora zu testen. Die Beta lief erstaunlich gut. Also entschloss ich mich, Fedora 42 nochmal eine Chance zu geben. Fedora gefällt mir noch immer sehr gut. Und im Gegensatz zu Arch Linux erscheinen nicht pausenlos Updates. Daran muss ich mich aber z. B. noch gewöhnen, da ich mehrmals täglich versuche, Fedora zu aktualisieren.

Mal sehen, was die Zeit bringt ...

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In einer Preview Kinovorstellung
Klingt interessant. Hatte ich gar nicht auf dem Schirm. Wie hat dir der Film gefallen?
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@Nicronom , schön, dass du meinem Rat gefolgt bist und dich hier registriert hast. Willkommen!

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Also wenn ich es richtig verstanden habe, sind das z. T. überflüssige Zusatzprogramme
Nein. Überflüssig sind sie nicht. Du benötigst eine Desktop-Umgebung, um dein Linux zu bedienen. Es sei denn, du willst alles im Terminal, also der Eingabeaufforderung machen. Dann kannst du die Desktop-Umgebung natürlich weglassen.
Jede Desktop-Umgebung bringt ihr individuelles Aussehen (Icons, Hintergrundbilder) und ihre eigenen Apps mit, wie z. B. einen Text-Editor, Audio- und Video-Player oder einen Dateimanager. Das sind auch in der Regel andere Apps und sie heißen anders und "fühlen" sich anders an. Nach der Installation einer Linux-Distribution und einer Desktop-Umgebung ist man aber direkt schon startklar. Für die normale Arbeit am Rechner werden dann keinerlei andere Programme benötigt.
Alles kann angepasst werden, wenn man es denn möchte. Man muss aber nichts anpassen, um mit dem installierten Linux zu arbeiten.
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Das kann ich voll und ganz verstehen. Brauchte damals auch 3 oder 4 Anläufe ...
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Auf der einen Seite ist das gut, wie in deinem Fall, kann jedoch auch zur Qual der Wahl werden ...

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Auf jeden Fall ist es für mich ein Krampf.
Das glaube ich dir. Würde mich auch nerven.
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KDE, Gnome, etc.pp.
Das sind alles Desktop-Umgebungen, die in Linux die grafische Oberfläche bilden. Die Desktop-Umgebung entscheidet, wie dein Linux letztendlich aussieht und sich anfühlt. Du kannst eigentlich jeder Linux-Distribution ein gewünschtes Aussehen verpassen, indem du eine Desktop-Umgebung installierst. So sieht ein Fedora, Ubuntu oder Arch Linux mit derselben Desktop-Umgebung nahezu identsich aus. Nur unter der Motorhaube werkelt ein ganz anderes Linux.
Etwas zum Lesen gibt es auch, falls dich das näher interessiert.
Desktop-Umgebung – Wikipediade.wikipedia.org -
Zum Beispiel nimmt OBS keine Fensterinhalte auf. Riesen Problem. Guake friert dauernd ein, FS25 hat nur noch 11 FPS, Spice friert ein, also kann ich kein Windows verwenden mit meiner Konfiguration, Fenster erscheinen, verschwinden und erscheinen neu, in Brave habe ich bei Amazon dauernd schwarze Bilder in Videos, Youtube lässt keine Videos in FullHD zu usw.
Oh, das klingt ja gar nicht gut. Vielleicht liegt es an der Nvidia-Karte? Ich nutze eine AMD-Karte und habe keinerlei Problem ...

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diabolusUmarov
Verstehe ich es richtig, dass es gar nicht an einer inkompatiblen Erweiterung lag, sondern an X11, welches nun bei v49 nicht mehr unterstützt wird? Dann sind die Erweiterungen alle weiterhin kompatibel?EDIT: Zeitgleich gepostet ...

Ich gebe Wayland jetzt mal ein paar Tage eine Chance, wobei sich einige Dinge jetzt schon als echt stressig erwiesen haben. Wenn ich damit gar nicht rum komme, hat meine Gnome Karriere wohl ein Ende.
Seitdem ich Mitte 2023 auf Linux gewechselt bin, nutze ich nur Wayland. Zumindest in GNOME und KDE Plasma wurde Wayland ja schon eine Weile nebenbei angeboten. Cinnamon, Xfce oder Budgie unterstützen Wayland noch gar nicht, wenn dann nur in einer Testphase.
Welche Probleme hast du denn genau? Was passt nicht mehr in Wayland?
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Sonntagskinder sind die Besten ... die Elite sozusagen ...

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aber ich bin auch ein sonntagskind
#metoo

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Bin nun auch schon länger mit KDE Plasma unterwegs. Das ist aber nichts für schwache Rechner, denn KDE benötigt schon einiges an Ressourcen. Außerdem habe ich immer mal wieder Abstürze mit der aktuellen KDE-Version.
GNOME hatte ich auch eine Weile genutzt. Es ist auch nicht unbedingt etwas für schwache Computer, benötigt aber wohl nicht so viel Power wie KDE Plasma. GNOME ist von den Einstellungen her einfacher als KDE Plasma. KDE Plasma kann man sich kaputt konfigurieren, wenn man nicht aufpasst,
Xfce, Cinnamon und Budgie sind eher Leichtgewichte.
Letztendlich ist es auch ein wenig eine Geschmacksfrage, welchen Desktop man nutzt. Ich bin aktuell zwar mit KDE Plasma unterwegs, möchte aber nicht ausschließen, dass ich mir auch mal wieder GNOME oder Xfce genauer anschaue.
