Sehe ich genauso. Ich bin an C/C++ und PHP gewöhnt, da wirkt Rust oft sehr verbogen.
Beiträge von diabolusUmarov
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Amiga E hat auch durchaus viele Vorteile, wenn man rein nur auf dem Amiga programmiert. Einige Compiler werden da ja auch bis heute gepflegt, was ich echt toll finde. Das war damals für mich aber so wie heute Rust. Eine super Idee, aber irgendwie fehlt mir der Zug, mich da wirklich einzuarbeiten.
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Amiga E habe ich auch mal versucht, aber keinen wirklichen Vorteil gegenüber C gesehen. Ich bin auch immer noch ein riesiger Fan von C und wenn ich zeitlich genug Spielraum habe, entwickle ich immer noch am liebsten in puren C. Wobei man unter Linux, wenn man mit GUI wie Qt arbeitet, ja nicht um C++ rum kommt. Wobei ich nichts gegen C++ sagen will, aber ich liebe diese Freiheit in C.
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Meine Routine:
Klick auf Tilix oder Terminator, yay, Pfeil nach oben, Enter.
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Tatsächlich hatte ich im Dezember 2025 ein Problem in Arch, das mich genervt hatte.
Interessant. Davon hab ich nichts mitbekommen.
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Den Sinn von Gamemode verstehe ich auch nicht.
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Ich denke mal, hier geht es nicht um Probleme im System selbst. Arch verlangt eben, dass man alles von Hand installiert und einrichtet, was Manjaro, EndeavourOS und so einem eben alles abnimmt. Deshalb eignet sich das pure Arch auch nicht zum Hopping. Das kann man nicht einfach mal nebenbei auf den Rechner werfen und es läuft sofort alles. Wahrscheinlich auch ein Grund, warum Gentoo nie bei den Hoppern auftaucht.
Das soll jetzt aber nicht gegen das Distro-Hopping sprechen.
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So ein Skript hatte ich damals unter Gentoo auch. Lief auch sehr gut. Seit ich git für mich entdeckt hab, nutze ich das.
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pacman -U wäre korrekt.
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Okay. Dafür müsste es eine Guest-CD oder so etwas geben. Wenn du die installierst, solltest du in Vollbild arbeiten können, ohne das die Mouse festgehalten wird. Zumindest erinnere ich mich daran, dass es bei Windows 7 gut funktioniert hat.
Ich benutze dafür qemu mit Spice. Läuft super. Traue mich nur nicht, dieses Ding zu starten. Ist schon ein paar Monate her und das wird übel mit den Updates.
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Aber zumindest in den ersten beiden Folgen der Doctor dabei und der ist genial. Ausserdem finde ich den Mix aus Klingone und Jemhadar (oder wie man die schreibt) ziemlich witzig.
Sektion 31 war echt übel. Bei Academy will ich der Sache definitiv erst eine Chance geben, bevor ich urteile. Discovery fand ich in der ersten Staffel auch nicht so toll, wurde dann aber definitiv besser. Wobei Strange New World für mich richtig, richtig gut ist.
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Welche VM verwendest du?
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Nein, gross ist sie wirklich nicht. Es macht aber auch keinen Unterschied, ob ich das Medium von heute oder das von vor fünf Jahren nehme. Ausser eben das ich archlinux-keyring aktualisieren muss.
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Danke fein für den Tipp
Gerne doch. Ich hatte das mal bei einem meiner Laptops. Den hatte ich gut ein halbes Jahr nur benutzt aber nie aktualisiert, da ich ihn vorwiegend unterwegs benutzt habe. Als ich ihn dann nach langem wieder auf den neusten Stand bringen wollte, bin ich über den Fehler gestolpert und so auf die Lösung gekommen.
Ich habe auch sehr lange das Installation-Medium von meinem Arch-Beginn genommen, um Arch irgendwo zu installieren. Da musste ich das auch immer machen. War zu faul mir ein aktuelles Medium zu ziehen. Hat auch immer tadellos funktioniert. -
Die ganzen Pakete in den offiziellen Repositories sind signiert. Die Signatur läuft aber irgendwann ab und wird erneuert. Mit archlinux-keyring kriegt man dann immer die frischen Keys zum installieren.
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mit meinem trägen update-Verhalten
Arch zwingt dich nicht zu updaten. Irgendwo hab ich es mal geschrieben, aber meine Laptops update ich nur dann und wann mal und sie laufen trotzdem. Wenn es zu lange her ist, muss eben einmal ein pacman -Sy archlinux-keyring vorher drüber. Ist ja kein Windows.
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Dann mal Willkommen hier. Ja, der Pinguin macht einfach klasse Videos mit viel Wissen und Witz!
Das du manchmal überlegen musst, auf welchem System du bist zeigt eigentlich mal wieder, dass eben alles Linux ist. Ein Umstand den viele, wobei ich hier keinen damit anspreche, nicht verstehen.
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was ist der Unterschied zwischen einem Download bei Distrowatch vs. eine Version von Armin
Void ist Arch sehr ähnlich. Man installiert es offiziell quasi von Hand und wenn es läuft, ist so gesehen noch nichts drauf. Kein Druckertreiber, wenn man Nvidia nutzt keinen Nvidia-Treiber, keine grafische Oberfläche usw. Es ist also quasi nackt und möchte vom Benutzer angezogen werden.
Der Pinguin stellt einen sehr ansprechenden Installer zur Verfügung. Läuft der durch hat man ein produktives System, welches man nutzen kann. Sound, Drucker und Co. sind dann am Start und soweit eingerichtet, bis eventuell ein paar Feinheiten.
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Ubuntu als Hauptdistro einzusetzen
Nicht vergessen, Ubuntu gehört zur Achse des Bösen!

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Ist doch heute mit archinstall keine Problem mehr.
Das ist wohl wahr. Allerdings ist Arch, wenn man es pur verwendet, eben ein System, welches man erst einrichten muss. Für die Einen ist es Fluch, für die Anderen Segen. Es geht eben ums Konzept. Du kannst Arch für einen Server einrichten, der weder Drücker noch Desktop braucht, aber eben auch für ein produktives System. Das ist genau meine Welt. Aber ich verstehe auch die Leute, die nach einer Installation ein voll produktives System erwarten.