Beiträge von diabolusUmarov

    Als wenn das direkt rund läuft, never.

    Das halte ich auch für sehr unwahrscheinlich. Deshalb bin ich ja der Meinung, man hätte direkt einen solchen Weg gehen sollen.

    Das es läuft sieht man an einigen Distributionen.

    Mag ja sein, aber wenn ich dann sehe, Gnome wechselt auf Wayland, sofort treten bei mir Probleme über Probleme auf. Zurück zu Cinnamon mit X11, alle Probleme weg. So gut läuft es dann also doch nicht überall. Mag an Nvidia liegen und an den Tools, die ich verwende. Aber, wenn ich TigerVNC nicht richtig oder gar nicht nutzen kann, dann bin ich einfach raus.

    Denn genau da ist der Punkt, den ich schon angesprochen habe. Wahrscheinlich könnte ich alle Probleme umgehen, wenn ich andere Werkzeuge verwenden würde. Das würde aber auch heissen, ich müsste jetzt einen grossen Teil meines Workflows ändern, der mir seit Jahren treue Dienste leistet. Oder anders ausgedrückt, würde ich Wayland nutzen wollen wäre ich gezwungen, anders zu arbeiten und das ist in meinen Augen der falsche Ansatz. Für mich als Nutzer sollte sich bei so einem wichtigen Teil des OS nichts spürbar ändern, auch wenn man es von Grund auf neu baut.

    Zumindest arbeite ich so. Ich habe schon etliche Teile meines grössten Projektes teilweise komplett neu geschrieben. Am Anfang hatte ich weniger Erfahrung, habe unsinnig grossen, langsamen Code geschrieben der schlecht wartbar war und vieles unsinnig kompliziert gelöst hat. Vieles davon habe ich mittlerweile durch modernen Code ersetzt und alles, was die Kundschaft davon spürt ist, dass es jetzt um einiges schneller läuft. Ansonsten hat sich für die nichts geändert. Ich für meinen Teil sehe es einfach so, nur weil mein Code kacke ist, will ich die Kundschaft nicht zwingen, ihre gewohnte Arbeitsweise ändern zu müssen.

    Die Idee gefällt mir und wirkt auf mich schon nach dem lesen als sinnvoller wie Wayland. Staryvyr hat es ja schon schön gesagt. Wayland sollte gleich ganz anders werden und das ist in meinen Augen der falsche Weg. Denn damit zwingt man den Entwicklern Programmieraufwand auf, den man hätte umgehen können. Das X11 eine gründliche Renovierung im Sinne eines Neubaus braucht, da sage ich überhaupt nichts dagegen. Das Projekt ist riesig, viele haben drin herum gebastelt, die jetzt nicht mehr da sind, alles ist aufgeblasen und undurchsichtig. Damit gehe ich 100% konform.

    Nur eben, warum gleich alles neu machen wollen? Wayland geistert schon ewig herum und will und will nicht fertig werden. Nein, mit XLibre und Co baut man da jetzt Dinge ein, die man ja gar nicht mehr haben wollte. Der Grundgedanke wird verwässert, es kommt zu Symptombekämpfung, alles bläht sich wieder auf und dann? Irgendwann ist es fertig, nicht mehr das, was es ursprünglich sein wollte und geholfen ist dann niemand.

    Wie es hier angegangen werden soll, insofern ich das richtig verstanden habe, ist der weit bessere Weg. Wir nehmen die Funktionsweise von X11, also das, wo die Programme dann mit arbeiten und das bleibt wie es ist. Nur die Funktionen dafür, die baut man neu, schlank, sicherer(?), modern. Der Nutzer sollte davon in meinen Augen eigentlich gar nichts spüren. Die Entwickler der Software allerdings dann früher oder später auch neue Funktionen bekommen, die modern sind, fehlende Komponenten von X11 ergänzen usw. Das wäre meine Meinung dazu.

    Eine Kernkomponente einfach komplett neu machen und alle zwingen, sich dann daran zu halten, gefällt mir nicht.

    Hmm, ob ich damit angeben kann weiss ich jetzt nicht. Seit Google+ weg ist, findet man mich nur selten auf solchen Plattformen. Ich habe zwar einen Facebook Account, der war aber in erster Linie damals für meinen Shop gedacht und da schaue ich einmal alle paar Monate rein, wenn mir mal wieder irgendwer einen super tollen Link schickt. Ansonsten, das war für mich schon immer so eine Hater und "Ich sitze auf dem Klo, drückt Gefällt mir" Plattform. TikTok habe ich eine Zeit lang benutzt, aber da findet man eigentlich auch nur noch Personen, die einen auf OnlyFans umleiten wollen. Eine Zeit lang gab es ganz witzige Videos aber ja, eine Zeit lang. Ich habe irgendwie nicht die Muse, Frauen mit 300k Follower zu sehen, die heulen weil sie keinen Mann finden, sich dann aber super teure Autos durch OF finanzieren. Bei Instagram schaue ich mir hin und wieder bei einer längeren Sitzung Reels an. Das ist aber super schwierig, denn kaum legt man das Handy weg, um die Hose hoch zu ziehen und lässt irgendein Video ein paar Sekunden zu lange laufen, schon ist alles voll davon und das, was ich eigentlich sehen will, Dumbledors Weisheiten und so, kaum noch zu finden. Also schwindet da mein Interesse auch immer weiter.

    Was sonst. Amazon verwende ich nur rückwärts. Dort biete ich meine Bücher an und kassiere etwas Geld. Bestellen tue ich darüber nichts. Nicht, dass ich etwas dagegen hätte. Ich hatte nur eben selbst schon einen Shop und da ist Amazon ein echter Killer. Deshalb umgehe ich das und kaufe lieber in Shops meines Vertrauens. Bei eBay bin ich ab und an mal. Auch eher selten. Das letzte Mal habe ich meine Grafikkarte dort gekauft. Gebraucht.

    Na ja Windows war bei mir ja nie wirklich ein Thema. Meine aktive Zeit dort war sehr gering.

    Was gibt es noch. Hmm. Dinge wie Word und Excel benutze ich eigentlich nur im Zuge einer Überprüfung, ob die von meinem Programm generierten Formulare dort richtig laufen. Mehr mache ich da eigentlich nicht. Wobei Word eigentlich gänzlich raus fällt. Da verwende ich nur WPS Office und FreeOffice.

    Hmm. Was Mail angeht, da konnte ich mich schon unter Windows nicht mit Thunderbird anfreunden. Immer diese Fehlermeldungen wegen Javascript und dazu noch dieser hohe Speicherverbrauch für was? E-Mails? Mag sein, dass sich da mittlerweile was geändert hat, aber ich bin bei Evolution und das gefällt mir überaus gut.

    Was Browser angeht, da hab ich das Gängigste auf dem Rechner. Firefox, Chrome, Chromium. Das hat aber auch was damit zu tun, dass ich meine Software teste. Nicht immer läuft alles auf allen Browsern direkt so, wie ich es gerne hätte und da die Meisten eben Chrome oder Firefox verwenden, sind die auch auf meinem Rechner. Ich bin nur super froh, dass es mittlerweile keinen IE6 mehr gibt. Das war früher für mich der pure Horror. Selbst benutze ich Brave. Ausser bei Youtube Videos von Kanälen, die ich unterstützen möchte. Da schaue ich über einen nackten Firefox und gönne mir die komplette Werbung.

    Was benutze ich noch so. Blender, Cura, Gimp, OBS-Studio, Kdenlive, VSCodium, FS-UAE, Steam, Heroic, Lutris...

    Ansonsten versuche ich autark zu bleiben. Mein VPN läuft auf meinem eigenen Server, Cloud mache ich mit Nextcloud auf meinem Raspberry Pi, genau wie Homeassistant und registry für Docker, Gitea für meine GIT Dinge, Paperless für Dokumente ähm, meine Blogs und so laufen auch auf meinem eigenen Server in Docker-Container. Wahrscheinlich hier und da noch etwas.

    WhatsApp habe ich zwar, nutze ich aber ganz selten, wenn mir meine Frau oder der Nachwuchs schreibt. Da ist ja leider nichts anderes zu machen. Signal hab ich technisch gesehen auch, aber wenn ein Wistleblower das bewirbt, steigt bei mir die Skepsis. Discord nutze ich noch. Ich hatte als Alternative lange RocketChat auf meinem Server laufen, um da auch autark zu sein, aber die Zahl der Nutzer war sehr überschaubar.

    Dann verwende ich noch Youtube und Twitch für Videos und Stream. Hier sehe ich aber auch keine nennenswerten Alternativen. D.tube habe ich eine ganze Zeit verwendet und das auch relativ erfolgreich, aber das funktioniert ja nicht mehr wirklich. Odysee hab ich noch, aber da View zusammen zu kriegen ist extrem schwer. Da ja auch die Meisten der Youtube-Abwanderer wieder bei Youtube sind zeigt mir dann auch wieder, dass es eigentlich alternativlos ist.

    Mein Handy läuft mit Android. Aber mein Akku ist gegen Abend immer so irgendwo bei 30 oder 40%, da ich es eigentlich kaum wirklich nutze. Ist eben da, falls mal jemand nach Kontakt ruft, mehr aber auch nicht.

    Von mir selbst kenne ich das nicht. Meine Laptops werden auch warm, haben aber keine Grafikeinheit zum zocken. Aber, ab und an muss ich da trotzdem die Lüfter frei blasen und das alles. Was bei dir aber wahrscheinlich auszuschliessen ist.

    Ich habe aber Bekannte, die alles mit dem Laptop machen, auch zocken. Einer von denen, ich weiss jetzt aber aus dem FF nicht, welchen Laptop der hat, war ebenfalls von massiver Hitze geplagt. Allerdings laut Sensoren alles noch im grünen Bereich, trotz um die 120 Grad Celsius. Der konnte das anscheinend ab. Ihn hat das aber genervt, denn mal eben im Wohnzimmer sitzen und 120 Grad auf dem Schoss haben, verdirbt ein wenig den Spielspass, wie er meinte.

    Er hat dann die Garantie geopfert, die Kiste auf gemacht und neue Wärmepads drunter geklebt. Bei ihm hat das die Temperatur stark reduziert.

    Soweit ich mich erinnere, haben manche Laptops aber auch die Option, die Lüfter stärker laufen zu lassen. Bzw. langsamer laufen zu lassen, wegen Temperatur. Bei meiner Grafikkarte kann ich auch in den Nvidia-Settings den Lüfter voll aufdrehen, wobei die Temperatur dann von über 80 beim zocken auf 60 fällt. Da fliegen mir dann aber die Ohren weg, da ich nur einen Lüfter auf der Karte habe und der dann mal einen auf startenden Eurofighter macht. Geht aber.

    Das ist "nur" ein Bash-Skript? Respekt! Ja, ich meinte so etwas wie FZF. Ich befasse mich, für C++, gerade mit FTXUI, daher mein Interesse. War auf der Suche nach einem vernümftigen Weg, ein TUI für meinen Server zu schreiben, da langsam das erstellen von Backups und so zu unhandlich wird. Früher hab ich für sowas ncurses verwendet, aber das ist in meinen Augen wenig Intuitiv.

    obwohl es von einem ganz einfachen USB Sick läuft

    Da habe ich auch schon meine Erfahrungen mit gemacht. Ich hatte ein minimal installiertes Arch auf einem Stick. Mit AwesomeWM, so als Retter in der Not, falls irgendwo irgendwas nicht funktioniert. Das Arch-Installationsmedium ist ja nett, aber eben nur eine Konsole und gerade wenn UUIDs und so ins Spiel kommen bevorzuge ich es, Terminals zu haben.

    Das war auf einem Intenso Silverstick oder wie die heißen. Das lief einfach unglaublich gut. Doch eines Sommers, ich war bei einem Freund, da der Probleme am PC hatte, kam wieder daheim an, Stick weg. Kurze Hose, kein Reissverschluss an den knapp bemessenen Taschen, irgendwo ist der also abhanden gekommen.

    Ich hatte aber noch einen Stick von SanDisk. Die werden ja normalerweise als sehr solide und schnell angesehen. Da lief das neu installierte Arch, obwohl ich das auf dem Stick auch immer aktuell gehalten habe, zäh wie Gummi. Auf dem Intenso hab ich ein Programm gestartet, zack war es da. Auf dem SanDisk habe ich mich manchmal gefragt, ob er das überhaupt schon lädt. Bei Sticks sind, meiner Erfahrung nach, nicht alle Gold die Glänzen und teuer sind.

    Oh je, schwer zu erklären. Python ist "einfach", im Sinne von, sehr vieles bedarf da nur wirklich sehr weniger Zeilen Code. Damit ist mal "schnell was programmiert", kein Problem. Nachteil ist, es ist eine Interpretersprache. Das heisst, du musst immer python mit aufrufen, wie bei Basic zum Beispiel. Einfach mal so ein Programm schreiben, dass du dann über das Terminal starten kannst, ist da also nicht, da es nicht compiliert wird. Ja, man kann es über den Terminal starten, aber eben mit python davor.

    C/C++ ist sehr Hardwarenah. Besonder C. Das hat den grossen Vorteil, dass du wirklich nur so viel an Systemressourcen benutzt, wie du auch brauchst. Insofern du sauber programmierst eben. Eine Zeichenkette zum Beispiel hat da, wenn du sie über einen Zeiger verwendest, dynamisch viel Speicher. Ein Zeichen, zehn Zeichen, wieder nur drei Zeichen. Eben, wie man es braucht. Anstatt eine Zeichenkette mit 10 Bytes zu reservieren und du brauchst nur 3. Das hat aber auch den Nachteil, wenn du nicht genau arbeitest kann es sein, dass du in einen Speicherbereich schreibst, den du gar nicht reserviert hat und dann knallt dein Programm. Der Aufwand ist also deutlich höher als bei Python, dafür hast du mehr Freiheiten.

    Rust macht da viele Dinge komplett anders, was es sicher macht. Da kannst du nicht mal eben in einen nicht reservierten Speicher schreibe. Du musst dich aber auch nicht so detailliert mit dem Speicher auseinandersetzen wie bei C. Alles in allem macht es Programme von Hause aus sicherer und der Compiler scheint mir viel restriktiver zu sein als unter C/C++.

    Dafür wird man aber, meiner Meinung nach, dann richtig RAM für brauchen. Die Browser ziehen ja ohnehin schon einiges und so ganz sicher bin ich mir auch nicht, welche Vorteile das bietet.

    Lustig finde ich aber, unter dem AmigaOS ist das eine ganz banale Sache. Da gibt es ja die RAM-Disk, die man wie eine normale Festplatte nutzen kann. Ich habe mir früher für Spiele oft einen kleinen Starter geschrieben, welcher das Spiel erst in den RAM kopiert, dort gestartet und die Spielstände hinterher zurück kopiert hat.

    Ich habe zwar noch nicht so den Plan mit Rust, aber generell finde ich die Sprache vielversprechend. Vieles, was mich unter C++ und besonders C ärgert, scheint dort durchdacht implementiert zu sein. Der Gedanke, ein Desktop rein in der Sprache, gefällt mir auf jeden Fall. Für mich fällt Cosmic aber raus. Keine X11 Unterstützung. Also nichts für meines Vaters Sohn.

    Meiner Meinung nach, spielt die Menge überhaupt keine Rolle. Das hier ist kein Void Forum. Es ist ein Linux Forum und jeder, der etwas zu einer bestimmten Distribution zu sagen hat, kann das im jeweiligen Bereich tun.

    Zudem, wenn ich mir die Häufigkeit der Beiträge hier so anschaue, dann ist es eher ein Euer Desktop Forum :rolling_on_the_floor_laughing:

    Auch wenn das Thema nicht gerade frequentiert ist, hier doch ein Zwischenfazit.

    Ich bin eigentlich überrascht, wie gut das funktioniert. Egal ob mit FreeOffice, Gimp, Vivaldi. alles läuft ausreichend flott. In FreeOffice habe ich mittlerweile längere Texte geschrieben, reibungslos. Gimp braucht hier und da etwas länger, als ich es erwarten würde, wobei ich natürlich den VPS berücksichtige, funktioniert aber dennoch einwandfrei bisher. Browsen mit Vivaldi geht super weich. Da gibt es überhaupt nichts zu meckern.

    Wäre die Mouse besser unterstützt, aber das kann man bei Übertragungen via VNC vergessen, könnte man sogar Luanti spielen mit fast 30 FPS. Okay, Luanti braucht jetzt echt nicht viel Rechenleistung, aber trotzdem.

    Ich habe auch mittlerweile einen neuen Luanti (vormals Minetest) darauf laufen. Bequem per GUI erstellt, was das hinzufügen von Mods wirklich stark vereinfacht hat. Auch sind mehrere Teminals für das erstellen eines Docker-Containers so deutlich angenehmer, als per ssh. Natürlich auch die Editoren. Auch wenn ja einige gerne mit Vi oder Vim arbeiten, Ich bevorzuge doch so etwas wie Mousepad. Oder Kate in diesem Fall.

    Was mich zum Desktop bringt. Trinitiy, also TDE, läuft in allen Lagen butterweich. Das Teil erkämpft sich gerade den ersten Platz im Bereich Leichtgewicht. Normal setze ich da mittlerweile Mate ein, aber TDE wirkt immer mehr positiv auf mich. Wobei ich definitiv sagen muss, er wirkt am Anfang altbacken, aber wenn man damit arbeitet, wirken die "modernen" Desktops an einigen Stellen zwar optisch schöner, aber funktional sperriger, was ich sehr lustig finde.

    Also, wenn du ein neues Video zu deinem Installer machst, schaue ich gerne immer mal wieder in die Kommentare und wenn ich kann, gebe ich Antwort. Aber kein Gewähr, ich tue aber gerne mein Möglichstes. Hab gerade beruflich eine harte Nuss mit einem der vielen, schönen BAMF-Formularen zu lösen und entwickle gerade eine Jobcenter Integration vom Reissbrett. Aber hin und wieder mal in die Kommentare schauen, sitze ja eh am PC, sollte drin sein.

    Ich wollte hier niemand persönlich angreifen

    Ich kann natürlich nicht für alle sprechen, aber ich habe nirgendwo einen persönlichen Angriff erkannt.

    ist nicht alles Gold was glänzt

    Ist es nie. Das liegt auch nicht an Linux, sondern ist wahrscheinlich ein Naturgesetz.

    doch wenigstens 2 Wochen ohne Fehlermeldung laufen

    Ganz deiner Meinung. Alles andere ist nur frustrierend. Ein bekannter von mir hat sich vor ein paar Wochen einen neuen Gaming-PC gekauft. Grösseres Budget für CPU, Speicher und Mainboard und erst eine, ich glaube 5050. Die soll, sobald die etwas günstiger werden und er die Kohle zusammen hat aber durch eine 5090 ersetzt werden. Erst total toll, alle Spiele in FullHD auf 100 FPS auf Anschlag, Nvidia Update nach ein paar Wochen jetzt bricht die FPS beim gleichen Spiel wenn es rund geht bis auf 30 FPS runter. Ist jetzt keine direkte Fehlermeldung, aber nach so kurzer Zeit will man einfach nicht, dass irgendwas einfach nicht mehr funktioniert wie es soll. Frust ist entsprechend gross. Der hat für den PC mehr bezahlt, als ich für die letzten 3 Autos zusammen.

    aber hier ein paar Screenshots, meine noch nicht mal 3 Tage alten Manjaro

    Das muss Manjaro spezifisch sein. So ein Paket gibt es bei mir unter purem Arch überhaupt nicht. Von der Bezeichnung her dürfte es auch ein Sammelpaket sein und so etwas halte ich immer für bedenklich.