Wenn nicht wäre es ein herber Rückschlag für Void.
Beiträge von diabolusUmarov
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Also wenn ich es richtig verstehe, bekommen Unternehmen mit der Enterprise-Version einige Dinge quasi mitgeliefert wie Cloud-Integration, Automatisierung und Support. Letzteres kann natürlich durchaus interessant sein für Firmen, die sich für einen Umstieg auf Linux interessieren.
Aber, insofern ich nicht etwas überlesen habe, ist es ein KANN, kein MUSS.
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das habe ich falsch verstanden
Wer falsch verstanden hat, wird sich wahrscheinlich noch zeigen

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Ich glaube, wenn ich nicht hier im Form wäre, hätte ich nie von Manifest 3 gehört

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Ich versteh jetzt besser, worauf Du hinauswillst. Aber dieses Vorgehen beißt sich in meiner Vorstellung mit deren Aussage, dass die Nutzerzahl bis zu 10000 Bots mit jeweilig eigenem Desktop skalierbar ist
Warum nicht? Geht mit ChatGPT doch auch mit weit grösseren Zahlen. Kommt immer auf die Serverfarm an, die hinten dran steht.
Daher gehe ich davon aus, dass da eine "richtige" Architektur dahintersteht, also in die Struktur vor dem Training viel mehr Hirnschmalz hineingesteckt wurde
Ich sage mal so. Da wird nicht jemand was zusammen geschustert haben, es in einen Docker-Container gepackt und auf einen dedicated Server geladen haben. So viel ist da mal sicher.
Zur Fernbedienung von Software wurde ja das "Model-Context-Protocol" entwickelt, dass meiner Meinung nach hier zum Einsatz kommen könnte
Aber so wie ich das verstanden habe, nutzt dieser virtuelle Mitarbeiter ja Quasi Mouse und Tastatur. Also man sieht die Mouse zu den entsprechenden Punkten wandern usw.
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Also kurz gesagt, das Tiling bietet dir nur den Vorteil, dass das Fenster automatisch vollbild ist?
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Stichhaltige Argumente. Hmm. Okay, da mag ein OS drunter gebaut zu sein. Ob die jetzt ein komplettes OS dafür selbst entwickelt haben kann ich nicht abschätzen, würde ich aber für eher fragwürdig halten, im Bezug auf Hardware und so. Dann müssen auch eigene Treiber und alles entwickelt werden. Wenn die das wirklich gemacht und durchgezogen haben und nicht den Kernel von Linux oder einem BSD oder QNX oder was auch immer genommen haben, dann ziehe ich auch meinen Hut.
Davon aber abgesehen, läuft dann dort trotzdem "nur" eine Software drauf. Was ich mit meinen Beispielen erklären wollte, es ist kein Hexenwerk, aus den Grafikinformationen des Bildschirms/Grafikkarte die nötigen Informationen zur Ansteuerung zu extrahieren. Siehe die Bots. Natürlich sind meine Beispiele sehr spezifisch und machen immer das Gleiche. Da kommt dann die KI ins Spiel. Aber auch die muss man heute nicht mehr selbst entwickeln, nur trainieren. Demzufolge, man nehme den Bildschirminhalt, werfe den in eine KI und lass dann die entscheiden, wo die Mouse hin muss, welche Taste gedrückt werden muss usw.
Oder anders ausgedrückt, man nehme die Methoden der Bots, schmeiss die Algorithmen raus und ersetze sie durch KI. Sehr, sehr, sehr, sehr plump ausgedrückt.
Wobei ich wieder betonen möchte, den Trainingsaufwand dafür halte ich für sehr hoch. Aber auch den Rechenaufwand. Man muss bedenken, da werden am laufenden Band Grafikdaten analysiert und die KI muss entscheiden. Für die komplette Mousebewegung, jede einzelne Taste usw. Das ist schon von einem Computer ein hoher Aufwand. Wenn da tausende dran hängen wird es warm in der Bude.
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auch wenn ich garantiert beim Stacking bleibe und kein Tiling verwende
Ja, bei mir das Gleiche. Vielleicht ist es die Gewohnheit oder die Tatsache, dass ich die meisten Anwendungen ohnehin auf eine eigene Arbeitsfläche schiebe. Das war auch so ein Punkt, den ich bei Windows einfach nur echt schlecht fand. Eine einzige Arbeitsfläche. Egal was du machst du musst mit exakt diesem Platz auskommen. Okay, die haben mittlerweile da ja nachgebessert. Beim AmigaOS war es eigentlich ganz ähnlich. Da kannst du auch deine Anwendungen auf einen eigenen Screen schicken. Ich selbst komme mit diesem "Alles auf einen Desktop" einfach nicht klar.
Tiling habe ich mit AwesomeWM schon ausgiebig getestet. Hat man mal die Tastaturkürzel drin, ist es ganz witzig. Schlussendlich habe ich aber trotzdem dann nur die genutzt, mit denen ich die Arbeitsflächen umschalten kann. Also im Endeffekt kein nennenswerter Vorteil für mich.
Hinzu kommt noch, ich arbeite ganz selten nur auf einem Rechner. Im Arbeitsalltag sind da gerne mal zwei oder sogar drei Entwicklungsumgebungen auf anderen Rechnern wie meinem Futro offen und VNC versteht sich anscheinend nicht sonderlich gut darauf, Tastenkürzel korrekt weiterzuleiten. Pantheon um Beispiel fand ich eigentlich echt gut. Aber da kann man, zumindest habe ich keinen Weg gefunden, die Arbeitsflächen nur per Tastenkürzel wechseln. Aber VNC versteht das anscheinend nicht, so dass diese Kürzel dann immer auf dem Hauptrechner ausgeführt werden, bzw. nicht im VNC ankommen. Hat also keinen Nutzen für mich.
Davon aber auch mal abgesehen. Ich bin auch ein Kind der Mouse. Seit ich den C64 zu Gunsten meines Amiga 500 verlassen habe, nutze ich liebend gerne die Mouse. Klar, wenn ich im Terminal bin flitzt da auch alles mit Tab, Pfeilen und so. Aber genauso wie ich ein GUI Mensch bin (obwohl ich ja den Terminal liebe), mag ich auch die Mouse.
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Hut ab für diese Idee und den Biss
Da ziehe ich jetzt eher weniger den Hut. Im Endeffekt ist es nur die Kombination aus zwei bekannten Techniken. Ohne jetzt hier irgendeine Leistung schmälern zu wollen.
Als kleines Beispiel. Das Spiel Dark Orbit wird ja nach wie vor aktiv gespielt und es gibt unzählige Bots, die zum farmen verwendet werden. Diese Bots machen im Prinzip das Gleiche. Da es keine Schnittstelle zu Dark Orbit gibt, öffnen die sich einfach einen Browser, in dem das Spiel läuft, suchen such farmbare Objekte, steuern die mittels Tastaturkommandos an und farmen sie ab.
Ich selbst habe schon mit dem ESP32 und dessen Cam meinen Monitor abgefilmt und immer wenn bei diesem Google Offline Spiel mit dem Saurier das Hindernis kam, hat der ESP ein Signal an einen Pi Pico geschickt, der dann den Sprung ausgelöst hat.
Der nächste Punkt ist die KI. Die muss man auch nicht mehr selbst entwickeln, die kann man sich runterladen. Was hier beachtlich genannt werden kann, ist der Trainingsaufwand. Der ist mit Sicherheit nicht trivial. Da stimme ich mit dem "Biss" durchaus zu.
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Ich bin da ja ganz anders. Ich wurde hier geboren und will auch hier bleiben. Andere Länder reizen mich tatsächlich überhaupt nicht, auch wenn ich Italien und Spanien alleine wegen der Umgebung unglaublich toll finde. Ich gehöre aber auch zu der sehr faulen Fraktion. Also, ich lebe nach Newton. Träge Masse.
Ich wohne aber auch so nah an Frankreich, dass ich vom Garten aus quasi einen Stein dorhin werfen könnte. Zu Fuss keine zehn Minuten. Ich kenne viele, die aus steuerlichen Gründen dorthin abgewandert sind. Was zu Beginn ja noch toll anmutete, finden die heute gar nicht mehr so lustig. Stichwort Pool. Ich habe so ein Zusammensteckteil im Garten stehen. Da ich lange eine Baufirma habe weiss ich, wenn man so etwas macht, informiert man sich erst einmal darüber, ob da vielleicht irgendwo ein Kanal läuft. Habe ich getan. Mein Vorhaben war also behördlich bekannt. Keine Probleme. Vor ein paar Wochen habe ich in Frankreich mit meinem Freund ein grosses Zelt aufgestellt. Der vermietet die Dinger. Da stand auch so ein Pool und wie ich hören musste, muss der Besitzer dafür Steuern zahlen. Ein gebürtiger Franzose, der mit dem Gedanken spielt nach Deutschland zu ziehen. Oder Luxemburg. Was habe ich Häuser in Grenznähe eingerüstet, weil die Leute nicht mehr in dem kleinen Land leben wollen. Arbeiten ja, leben nein.
Damit will ich sagen, egal wo du hinziehst, immer gibt es irgendwo ein Aber.
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Könnte, ja. Aber so wie ich es verstehe greift dieses Ding ja auf die Bildschirmausgabe zu und nutzt ausschliesslich die. Es soll ja ein Mitarbeiter sein. Die Möglichkeit wäre natürlich absolut möglich.
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Meine Antwort darauf ist nein. Nicht, weil die Dinger das nicht können würden, sondern wegen den Benutzern. Es gibt ja heute schon die reinen Smartphone und Tablet Nutzer. Die werden das gar nicht nutzen, denn sie wollen ja ein Smartphone oder Tablet und keinen Monitor mit Mouse und Tastatur. Dann gibt es noch die, die sich eben ein ChromeBook oder so kaufen. Die sind aber auch keine Gefahr, denn die kann man ja nicht mehr abwandern lassen.
Aber die, die einen PC nutzen, werden mit dem Teil nicht zufrieden sein. Die Fähigkeiten sind gross, kein Zweifel. Aber mein Pi 5 kann auch schon extrem viel Zeugs. Es bleibt aber ARM basiert mit fester Grafikkarte und Speicher. Das ist bei Smartphones nichts anderes.
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Anwender dafür werden sich definitiv finden. Wäre es ein Programm auf dem heimischen Computer, wäre das vielleicht auch noch eine interessante Sache. Aber in der Cloud? Ich weiss nicht.
Ich sehe das aber mal so. Vor vielen Jahren kam Siri. Viele Apple-Nutzer in meinem Dunstkreis haben zu Beginn alles nur noch mit Siri gemacht. Selbst in der Kneipe. Das war aber, zumindest hier bei uns, nur ein kurzer Hype. Die machen mittlerweile alles wieder auf traditionellem Weg. Ich kenne auch Leute, die ihr halbes Haus so umgerüstet haben, dass Alexa alles steuern kann und eine ganze Zeit alles von Alexa haben machen lassen. Vom Licht über den Fernseher und keine Ahnung. Die benutzen Alexa mittlerweile auch nur noch ganz selten.
Irgendwie habe ich das Gefühl, so etwas ist am Anfang total toll, aber irgendwann fällt der Kopf dann doch wieder in das alte Muster zurück. Zumindest meiner Erfahrung nach.
Mal noch ein Gedanke zu warmwind. Hier wäre für mich die Frage, auf welche Software das Ding trainiert wurde. Nur klassisches Office, Browser, E-Mail? Ich sehe hier ein deutliches Problem mit den Trainingsdaten. Zwar sehe ich es als absolut möglich an, eine KI auf die Gestaltung von Programmen allgemein zu trainieren, aber was ist das für ein Aufwand? Gesichtserkennung, Gestenerkennung, Verkehrsschilder ist ja mittlerweile ein alter Hut. Das sind aber Bilder. Hier müsste man die KI ja auf Bewegungen der Maus, Verhalten von Menüpunkten usw. trainieren. Geht, klar, aber was ist das für ein Aufwand? Wenn zum Beispiel der eine Nutzer Brave als Browser verwendet und der andere Vivaldi, dann ist schon die Position des Menüs eine ganz andere. OnlyOffice unterscheidet sich von FreeOffice oder LibreOffice. Von Calligra gar nicht erst zu sprechen. Wie gesagt, für möglich halte ich es durchaus. Aber der Trainingsaufwand ist dabei einfach abartig. Das wiederum ist dann mit Kosten verbunden, die danach ja gedeckt werden wollen.
Um es mal anders auszudrücken. Der Kosten/Nutzen Faktor ist wahrscheinlich bei einer Horde Inder deutlich besser. Dazu wird ja noch geworben, dass keine Kenntnisse fürs Programmieren notwendig sind. Wie soll das denn gehen? Zum Beispiel generiert ChatGPT durchaus guten Code. Aber den einfach verwenden ist schwer bis unmöglich in meinen Augen. Das Ding wurde ja auch darauf trainiert und das nicht erst seit gestern. Jetzt kommt warmwind und kann es besser? Ja, nicht unmöglich, aber in meinen Augen eher unwahrscheinlich. Wenn nicht ein Mensch dahinter sitzt.
Aber, kommen wir mal zu Skynet. Bei ChatGPT, Deepseek und Co bekommst du Code. Du kannst die Dinger auch fragen, wie sie die Weltherrschaft erringen wollen würden. Gruselige Antworten kommen dabei heraus. Aber, egal was die auch vorhaben, sie scheitern an der Hürde, dass sie ihre Ergebnisse nur nennen und nicht durchführen können, da sie keinen Code compilieren und ausführen können. Auch ihren eigenen nicht.
Jetzt kommt da warmwind und hat Zugriff auf gcc oder eine IDE. Es kann also Code schreiben und compilieren. Wenn es dann noch Zugriff auf ein E-Mail Programm, einen Browser, FTP oder was weiss ich hat, wäre es durchaus möglich, böswilligen Code zu schreiben, zu compilieren und zu verbreiten. Jetzt könnte man als Sicherheitsfaktor anführen, dass der Nutzer ja sieht, was warmwind da macht. Dem kann man aber entgegensetzen, wer sagt denn, dass dieses Ding nicht auch Zugriff auf ageschlossene oder fest installierte Webcams hat? Dann könnte es erkennen, wann da gerade niemand vorm PC sitzt und seinen bösen Plan in diesen Momenten durchführen.
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Das ist interessant. Ich höre nicht zum ersten Mal, dass ChatGPT bei meinem Account anders reagiert, als bei anderen. Tatsächlich reagiert bei mir ChatGPT auch auf das öffnen eines Canvas für Code mit meinem eigentlichen Account komplett anders, als bei meinem Youtube-Account. Bei meinem eigentlichen Account wird ein Canvas geöffnet und ich habe links den Chat. Bei meinem Youtube-Account verschwindet der komplette Chat und ich habe im Canvas unten einen Prompt.
Meine Tochter bekommt bei Fragen zu HTML oft Python-Code als Antwort. Wenn sie nicht explizit HTML dazu schreibt, kommt trotz gezeigtem HTML-Code Python. Da sie sich gerade auch intensiver mit Arch befasst kann sie aber meine Erfahrung bezüglich apt teilen. Wenngleich sie neben apt auch noch pacman und yast vorgeschlagen bekommt.
Deepseek hingegen scheint mittlerweile die Schreibwut gepackt zu haben. Frage ich zum Beispiel nach einem Icon für Bootstrap, schreibe mehr als deutlich hinzu, dass ich wirklich nur das Icon will, da ich den Code zum einbinden und das alles bereits habe, bekomme ich trotzdem eine ewig lange Antwort, mit Beispielen zum einbinden, Tipps, CSS-Code, falls ich doch kein Icon einbinden will usw. Dem kann ich nicht beibringen, dass ich wirklich nur ein Icon will.
Alternativ, dass hat sich ChatGPT mittlerweile zum Glück abgewöhnt, ich verwende seit Beginn meine C Karriere, eigentlich schon seit ARexx, die sogenannte Allman-Formatierung. Also die geöffnete, geschweifte Klammer ({) bekommt bei mir eine extra Zeile. Deepseek ignoriert es, wenn ich um diese Formatierung bitte. Wenn ich dann energisch darauf hinweise, dass ich um diese Formatierung gebeten habe, bekomme ich sie zwar, aber mit vielen Kommentaren, die auf ein schnippisches Verhalten Seitens Deepseek hinweisen. Das ist schon ganz schön nervig.
Kürzlich hatte ich da auch ein interessantes Gespräch mit dem Ding. In einem Video wurde in DSC World ein Luftkampf zwischen F-22 und Su-57 gezeigt und ich fragte Deepseek, da ChatGPT wieder im Schmollmodus war, welches dieser beiden Flugzeugen das bessere Schub/Gewichtsverhältnis hat. Ich bekam zwar die Antwort, aber auch haufenweise Kommentare, warum die Su-57 ja ein so schlechtes Flugzeug sei. So kann es zum Beispiel keine qualitativ hochwertige Maschine sein, da erst 20 davon gebaut wurden. Ich habe dann mal nachgebohrt und gefragt, wenn grosse Stückzahlen ja für Qualität sprechen, warum wird die F-35 dann, trotz über 1000 Exemplaren, immer wieder wegen ihren Problemen kritisiert. Daraus ergab sich dann eine recht hitzige Diskussion. Also Deepseek ist in meinen Augen definitiv pro westlich. Was mich dabei am Meisten stört ist aber, dass ich gar nicht nach einer Bewertung gefragt habe. Ich wollte nur etwas wissen zu den beiden Flugzeugen. Etwas technisches. Nicht, welches Flugzeug besser oder qualitativ hochwertiger ist.
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Wäre dann ja alles sowieso eine Grütze
Genau so ist es. Du kannst dir im Prinzip nirgendwo sicher sein, ob da nicht irgendwo Schwampf dabei ist. Ich meine, Microsoft wurstelt ja auch im Linux-Kernel mit. Ich für meinen Teil bin ja auch kein Gegner von Windows, weil man in den AGB unaussprechliche Rechte einräumen muss, sondern weil mir das OS noch nie gefallen hat. In der kurzen Zeit, wo ich Windows XP aktiv genutzt habe, empfand ich es als störrisch, unflexibel, einfach nicht gut.
als einfach nur so mies, wie es hier in deutschland grad läuft
Korrekt. Ich kenne viele Leute, die Deutschland den Rücken kehren wollen. Meine Frage ist dann immer, wo willst du hin, wo ist es besser? In Sachen Mies geht es mir da mehr um so häufig genannte Punkte wie Völkerrechtsverletzung. Da ist die Bundesrepublik Deutschland auch kein unbeschriebenes Blatt und auf der einen Seite wird das eine Land geächtet, ein anderes Land, was uns ja Öl liefern soll, da macht unser Ex-Aussenminister einen Kniefall vorm Chef. Oder auch die so sehr geliebten USA. Tatsächlich mache ich mir wegen der Stabilität auf der Welt wegen den USA mehr Sorgen, als wegen China und Russland. Im Endeffekt ist es in meinen Augen so. Verhängt man gegen Länder wie Russland Embargos, müsste man konsequenter Weise das auch mit den USA und vielen anderern Ländern machen. Dort passiert es aber nicht. Wie ich ja erwähnte. Finde mal einen Handelspartner, der eine weisse Weste hat.
man darf nur nicht vergessen, dass da ja auch nette
Und genau das vergessen sehr viele. Nur weil eine Regierung mies ist, muss das nicht auch für das Volk zählen.
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Wie geil. Richtig. ChatGPT kann nicht auf Anwendungen zugreifen. Das ist mir auch ganz lieb so. Hier gibst du ja komplett die Kontrolle ab. Mag für manche interessant sein, mich schreckt es ab.
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Ich sage es mal aus meiner Sicht, ohne direkt Politisch werden zu wollen. Seit 2014 beschäftige ich mich, so wie es die Zeit zulässt, immer wieder mit Regierungen und was die so treiben. Für mich haben sich dabei zwei Punkte deutlich herausgestellt. Jeder, ausnahmslos jeder hat Dreck am Stecken und lebt im Grossen und Ganzen nach dem Motto "Mein Land First". Man muss mit den jeweiligen Regierungen und ihren Methoden nicht einverstanden sein, man muss aber auch nicht dort leben. Also, wenn man nicht gerade dort geboren ist. Du findest kein Land mit sauberer Weste, was mich zu Punkt 2 bringt.
Wer sich rein aus die Mainstream-Medien verlässt, wird sehr frei von Objektivität indoktriniert. Westen gut, Osten schlecht, Arabisch praktisch. Ich behaupte mal das grosse Glück zu haben, schon sehr früh mit E-Mail und so angefangen zu haben und durch meine Schreibwut mittlerweile auf mannigfaltige Kontakte rings um den Globus zu verfügen. Darüber hinaus arbeite ich ja auch an Software, durch welche ich immer wieder Kontakt mit Flüchtlingen habe. Ich will da jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen. Was ich aber sagen kann ist, was man in den Mainstream-Medien so hört, deckt sich vielfach einfach gar nicht mit dem, was in der Realität passiert. Ein Beispiel will ich aber doch nennen. Gerade in den ÖRM wurde schon viel über Allepo berichtet. Wie grausam dort die Anschläge sind usw. Ich kam ins Gespräch mit einem Syrer, der aufgrund des dortigen Konfliktes eben zum Wohle seiner Familie geflohen ist. Der sagte mir etwas bemerkenswertes. Als in Allepo aufgewachsen und immer dort gelebte Person kennt er fast nichts von dem, was man in den Medien sieht. Seine Aussage nach, sind die ganzen Berichte kompletter Fake. Klar, die Bilder sind echt, zeigen aber nicht Allepo. Wie gesagt, ist nur ein Beispiel. Aber ein deutliches, wie ich finde.
Um das zum Abschluss zu bringen und das Thema nicht weiter zu entführen, für mich ist kein Land fragwürdig. Nicht, weil die Länder und Regierungen alle super und toll und meinem Weltbild entsprechen, sondern weil alle einfach mies sind. Mies ist also das Normal in diesem Szenario. Von daher ist meine Meinung mittlerweile, es ist egal, was wo her kommt. Egal ob aus Russland, China, den USA oder Deutschland, um nur ein paar zu nennen. Ich für meinen Teil habe keine Probleme mit der Herkunft von irgendwas. Würde ich damit anfangen, müsste ich ausnahmslos alles hinterfragen. Das ist allerdings nur meine Meinung zu dem Thema. Die muss man nicht teilen und ich werde auch sicherlich nicht versuchen, irgendjemand davon zu überzeugen.
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Okay, danke für die Erklärung.