Beiträge von diabolusUmarov

    Wer Win will bleibt dabei, wer Linux will macht sich die Mühe, informiert sich und Gut ist.

    So ist es natürlich. Ich helfe auch nur OWUs die mich darum bitten. Wer mit seinem Windows glücklich ist dem erzähle ich nichts anderes. Das zwar zu aktiven AmigaOS Zeiten noch ganz anders.

    Bei solchen "Linux ist schlechter" Geschichten geht es aber immer darum, warum benutzen 96% Windows und 4% Linux*? Da muss dann ja bei Linux irgendwas Murks sein. Rababerr Rababer Kartoffelsalat.

    Windows ist nicht so populär weil es toll ist, sondern weil Gates ein gerissener Hund war. Hast du ein IBM gekauft, war da MS-DOS und dann Windows dabei. Da das dabei war haben auch viele Firmen dafür entwickelt. Aus die Maus. Das AmigaOS war damals um so viele Welten besser, dass ich die ganzen Werbeargumente für Windows 95 überhaupt nicht verstanden hatte. Denn was da so neu und toll war kannte ich schon alles. Aber eben, AmigaOS lief ja nicht auf einem IBM, wurde also auch nicht mit jedem IBM mitgeliefert und folglich war der Absatzmarkt auch nicht so gross und interessant.

    Heute ist es eben so. Die einen benutzen Windows, die anderen MacOS, die anderen Linux. Blöd ist es eben für die, die Windows wegen diversen Gründen nicht mehr wollen aber keine Lust haben sich durch Millionen Distros zu arbeiten. Die würden gerne weg von Windows, scheitern aber dann daran das sie kein Linux finden sondern diese ganze Distributionen.

    Aber wäre "ein" oder das Linux der Heilsbringer?

    Das kannst du jetzt so und so sehen. Stell dir mal vor es gäbe nur eine Distro und alle Linux Entwickler würden nur an dieser einen Distro arbeiten.

    * Zahlen frei erfunden

    Ich habe mir das Video jetzt nicht angeschaut. Selten ist so ein Video objektiv und sachlich.

    Dabei ist es doch ziemlich einfach, warum Linux nicht so richtig aus den Startlöchern kommt. Es gibt kein Linux! Also nicht aus Sicht eines nicht Linux-Nutzers. Die wollen Linux. Aber wo gibt es das? Was sind Distributionen? Wieso sieht das eine so aus und das andere so?

    Ich kenne das Spiel ja von den OWUs. Die haben aus diversen Gründen keinen Bock mehr auf Windows und würden gewene wechseln. MacOS würde aber neue Hardware bedeuten, da könnte man doch besser auf Linux wechseln. Doch wenn es dann losgeht mit Distributionen und so dann sind die einfach überfordert. Die wollen so etwas wie Windows. Linux 10, Linux 11 usw. Installieren und benutzen. Diese ganze Auswahl zusammen mit dem Konzept eines nicht fest verlötetem Desktop ist einfach nichts für den Standardanwender.


    Das ist aber nicht nur bei Betriebssystemen so. Ich habe jetzt hier in meinem Umfeld schon einige Male erlebt wie Leute, gerade etwas älteren Datums, nach einem neuen Auto geschaut haben. Neuwagen natürlich und das möglichst günstig im Unterhalt. Da sind jetzt einige auf Tesla aufgesprungen weil man da auch das Model kauft und da ist dann einfach alles drin. Nicht wie bei anderen Herstellern wo man dann noch schauen muss ob man Sitzheizung will oder Klimaanlage. Irgendwas mit speziellem Licht oder irgendwelchen Assistenten. Nein. Die kaufen einen Tesla, meist Model 3 weil es da nichts gross zum auswählen gibt. Long Range oder Standard Range. Das war schon so ziemlich alles und genau so soll das auch sein.

    Aber es geht auch kleiner. Wer war schon bei Starbucks? Vor einigen Jahren hat das bei uns hier in er Stadt auf gemacht. Sofort sind so ziemlich alle Kaffeetrinker die ich kenne dort hin. Kaffee gekauft haben aber nur wenige. Denn wenn du gefühlt zwei Millionen Möglichkeiten hast und du dir noch nicht einmal bei einem 10tel vorstellen kannst wie das schmecken könnte, dann gehst du lieber nach nebenan ins Mc Donalds, sagst Kaffee und kriegst die Brühe.

    Das wäre auch irgendwie schade wenn sich am Desktop etwas ändern würde. Der läuft super und ist einfach mega schlank. Neben AwesomeWM in meinen Augen ideal falls man wirklich so viel Ressourcen wie möglich frei haben möchte.

    Es wäre in meinen Augen deshalb schaden, wenn sich da gross etwas ändern würde, weil das wahrscheinlich zu Lasten der Leistung gehen würde. Man schaue sich XFCE an. Das habe ich immer benutzt, wenn ich schlanke Systeme haben wollte. Zum Beispiel auf meinem NetBook was nicht viel Power hat. Wie ich hier im Forum aber schon dargelegt habe, ist Xfce heute auch nicht mehr gerade ein Leichtgewicht. Was ich schade finde, denn wenn ich ohnehin schon Ressourcen investiere, dann kann ich auch gleich Gnome Plasma oder Cinnamon nehmen. Da kriegt man dann mehr Komfort und Luxus für die Ressourcen.

    Also alles meine Meinung natürlich. Darf man gerne andere Meinung sein ;).

    Lustig ist das ja schon.

    Arch -> Manjaro -> Mabox

    Kennt man ja von Debian her.

    Benutzt habe ich Mabox jetzt noch nicht, aber kann mir das Feeling vorstellen. Openbox kommt ja auch bei Bunsenlabs zum tragen. Gerade ältere Maschinen laufen damit ja echt grandios. Hab Bunsenlabs auf zwei alten Laptops mit 32 Bit Intals laufen. Überraschend wie gut das geht.

    Mabox ist da aber durch Arch eingeschränkt. Alles unter 64 Bit geht da nicht mehr. Flott ist es aber garantiert. Sollte mal jemand zum zocken ausprobieren würde ich sagen.

    Das ist korrekt. Ich hatte auch schon Flatpaks und Snaps. Das funktioniert eigentlich ja tadellos und man kann es auch direkt über Pamac installieren und deinstallieren. Insofern pamac-all installiert ist. Keine Ahnung wie das bei Garuda geregelt ist. Heftor hatte glaube ich "nur" pamac-aur installiert, was eben nur auf AUR beschränkt war.

    Aber ja, die Alternative funktioniert.

    Mir ist aufgefallen, viele sehen es als Bruch der Stabilität an, wenn sich AUR Pakete nicht aktualisieren lassen. Einige von denen werden schlicht nicht mehr gepflegt und dann klemmt eine Abhängigkeit. Deinstallieren und alles ist wieder gut. Bis heute hat noch kein Paket es geschafft mir das System zu killen. Nur mein toller Versuch, anstatt auf die SD Karte das Arch für den Pi über mein System zu bügeln hat mich echt in Bedrängnis gebracht. Konnte ich aber auch wieder regeln ohne neu zu installieren.

    Tatsächlich gibt es nur bei Gentoo das Problem, dass man sich bei einem Update wirklich was kaputt machen kann. Gentoo ist da echt hart und das ist auch der Grund warum ich es nicht mehr aktiv einsetze. Mir fehlt die Zeit um mich um die Probleme zu kümmern.

    Traurig ist es trotzdem. Ja, ich kann meinen Computer komplett ohne Terminal steuern. Will ich aber gar nicht. Ich benutze zum Beispiel auch mate-system-monitor anstatt htop. Es macht für mich aber oft Sinn aus dem Terminal heraus mein System zu kontrollieren. Manchmal kommt man sich dann aber vor als hätte man Jehova gesagt.

    Klar. Die wird es auch noch lange geben denn die Leute fallen doch immer wieder drauf rein. Ich bekomme zum Beispiel gerne Mails von der Targo Bank weil mein Konto gesperrt ist. Finde ich lustig denn ich war noch nie bei dieser Bank also ignoriere ich sie. Aber ich kenne eben auch Leute die darauf reagieren und schon ist ihre Mail Adresse irgendwo auf einer Liste von aktiven E-Mails und du kannst sie wegwerfen weil du binnen 2 Minuten so viel Spam hast das dir die Festplatte platzt.

    Oder auch Mails mit Anhang. Ein wirklich guter Freund von mir bekam von der Sparkasse eine Mail mit Anhang von wegen Mahnung. Er ist aber selbst Volksbank Kunde. Trotzdem. Da steht Mahnung das macht man auf. Ransomeware. Wer hätte es gedacht. Das Gute bei dem ist nur, der hat nichts wichtiges auf seinem PC. Also einfach neu machen dann war das Problem gelöst.

    Aber eben auch in dem vorliegenden Fall. Wenn dann Leute auf mich zu kommen, die immer so auf Moralapostel machen und wollen Bitcoins kaufen um das zu bezahlen da merkt man doch wo der Hase langläuft. Von denen hat natürlich keiner bezahlt weil ich denen das erklärt hab und natürlich ist nichts passiert. Aber was ist mit denen, die keinen haben der sie berät. Die Kaufen Bitcoins und schicken die da hin und sagen dann wahrscheinlich auch niemandem was weil das ja bedeutet man gibt zu das man doch nicht so moralisch einwandfrei ist. Also wird es solche Mails noch ewig geben.

    Denn ich will hier keine Hassrede verbreiten oder sonst was. Fakt ist aber, die grösste Sicherheitslücke in allen Systemen sitzt vor dem Monitor.

    Bis jetzt macht es was es soll

    Ich weiss. Pinguin hatte bisher ja auch keine Probleme. Mir sind schon HDD abgeraucht wo ich Btrfs drauf hatte und auch die Performance war nicht so der Hit. Mag auch sein das ich da wieder die Montagsversion erwischt habe. Das will ich nicht ausschliessen.

    Davon aber abgesehen habe ich bis heute noch keinen Snapshot gebraucht. So wie ich mich kenne würde ich genau dann einen brauchen, wenn ich keinen gemacht habe :winking_face:

    top, htop, btop und wie sie alle heissen. Im Grunde immer das Gleiche und deshalb auch immer aus dem gleichen Grund empfehlenswert. Ich selbst bin Anhänger von htop. Btop hab ich aber auch installiert. Macht die Sache oft übersichtlicher.

    Also ja das ist alt. Wenn ich so was kriege sage ich immer meiner Frau das sie jetzt bald erfährt wie schlimm ich doch bin.

    Aber es hat einen sehr interessanten Nebeneffekt. Als meine Frau noch in der Gastronomie tätig war und ich dort schon einigen bei PC Problemen geholfen hatte kamen da auf einmal Leute auf mich zu, die mich total panisch nach Bitcoins fragten. Also wo man die bekommt und so. Denn die wollten diese Erpresser ernsthaft bezahlen.

    Was heisst das jetzt? Also ich bekam das Schreiben und fand es super lustig. Ich hatte zu der Zeit weder eine Webcam, noch irgendwelche Kontakte gross auf meinem PC gespeichert. Selbst heute wäre es sinnlos da ich die Cam wirklich nur dann angesteckt habe, wenn ich sie auch benutze. Aber egal. Auf jeden Fall ist klar, egal was die da an Videos und Bilder haben sollten, mit mir kann das nichts zu tun haben. Zu gut Deutsch, man kann man damit nicht erpressen.

    Wenn dann aber Leute auf dich zu kommen, bezahlen wollen, dann wankt doch irgendwie ihr so moralisch perfektes Bild, was sie von sich so gerne zur Schau tragen. Oder? Denn wie gesagt, wenn man nicht das macht, was die Erpresser da angeben, dann muss man ja auch nichts befürchten. Wenn man was befürchtet, dann ist man ja vielleicht doch nicht so moralisch einwandfrei. Ich fand es extrem lustig.

    Weniger lustig finde ich aber die Tatsache, dass solche Erpresser heute quasi gar nicht mehr echtes Material brauchen. Ich habe schon Deepfakes gesehen, da wird dir Angst und Bange. Es gibt ein Bild von meinem Vater mit einem guten Freund beim Modellfliegen. Das ist ein einzelnes Bild. Da hat ein Bekannter von mir mittels KI ein Video draus gemacht das mir die Knie weich wurden. Die Bewegungen, die Gestik, es war einfach unglaublich realistisch. Im ersten Moment hätte ich es für echt gehalten. Schaut man es dann ein paar Mal sieht man aber doch viele kleine Fehler. Aber das ist jetzt auch schon eine Zeit lang her.

    Heute halte ich es für durchaus möglich, dass man die gewünschten Beweise ganz problemlos faken kann, ohne grossen Aufwand zu leisten. Dann steht man da und muss darauf vertrauen, dass die Leute, die unter Umständen solches Material dann zu sehen bekommen, genug Vertrauen in einen haben. Das sind die Schattenseiten der Technologie.

    Man darf eben nicht so viel davon erwarten. Ich glaube auch das nicht jeder der Teilnehmen will auch ein Gateway braucht. Wenn die Flächendeckung gross genug ist reicht auch ein Client. Das wäre dann so nach dem Motto wer ein Gateway hat kann einen Plattform bieten, wer das nicht hat nur auf die Plattformen zugreifen.

    Nachdem ich mir jetzt noch einiges an Gedanken gemacht habe wäre in meinen Augen durchaus ein rudimentäres soziales Netzwerk möglich. Natürlich ohne Bilder und solcher Content. Ein wenig strukturiert wie ein Forum. Also die Gateways syncronisieren sich untereinander, so dass eine Art Inhaltsverzeichnis entsteht. Wo man dann drauf zugreifen kann und wo eben entsprechender Content liegt.

    Beispielhaft gesprochen.

    Der Pinguin könnte sich mit seinem Gateway auf Distros spezialisieren. Ich mich vielleicht auf Mikrocontroller. Startet man die Software, die für so ein Netz entwickelt werden muss (aber kein wirkliches Hexenwerk darfstellt), ist man automatisch im Inhaltsverzeichnis. Egal auf welchem Gateway man sich nun eingeklinkt hat. Dort könnte dann der geneigte Interessent zum Pinguin navigieren, dort in eine bestimmte Distro rein und dort sowohl die bestehenden Texte lesen, wie auch eigene verwenden. Okay, 222 Byte sind mager und die müsste man auch noch reduzieren um Metadaten zu generieren. Aber mit einer Kompriierung würde sich da sicherlich auch mehr rausholen lassen.

    Ein anderer könnte zu mir kommen und dort suchen oder schreiben.

    Kommt jetzt der nächste mit seinem Gateway und verbindet sich geht automatisch an alle anderen der Ruf raus, da ist jemand mit neuem Gateway und der hat Inhalt Autos.

    Das Schönste daran ist, es gehört niemand. Klar, Pinguin wäre für sein Gateway verantwortlich, ich für meinen usw. Aber schlussendlich könnte man nicht einem einzigen Betreiber sagen, schalt das ab. Oder bau Zensur ein oder was auch immer.

    Ich stelle mir auch vor, mit entsprechender Reichweite könnte sich damit auch so etwas wie eine Stammkneipe entwickeln. Man geht einfach zu dem aus der Region aus der man kommt, dann vielleicht in seine Stadt oder Ort und kann Kontakte knüpfen. Veranstaltungen bewerben, Hilfe suchen und anbieten.

    Ja, Zukunftsfantasien. Aber Facebook konnte auch nur funktionieren weil die gesagt haben sie machen es einfach. Hirnfrei eben. Man lässt sich von "Das wird ja eh nichts" nicht abhalten. Im schlimmsten Fall hat man es versucht, ist gescheitert und hat was dazu gelernt.


    denn dass ist leider für die wenigsten interessant, außer Text ist nichts

    Richtig. Aber eben Text der nicht überwacht wird, der nicht zensiert wird, der keine zentrale Kontrollbehörde hat. Soll ja das Internet nicht ersetzen.

    Mahlzeit!

    Mir spukt da schon lange etwas im Kopf herum. Wem sagt LoRaWAN etwas?

    Zitat


    LoRaWAN (Long Range Wide Area Network) ist speziell für den Datenaustausch mit geringem Energieverbrauch und niedrigen Datenraten ausgelegt und wird primär in der Kommunikation für das Internet of Things (IoT) eingesetzt.

    Um es mal so zu sagen.Technisch gesehen ist das so etwas wie ein uraltes Modem. Vielleicht Akustik-Koppler oder 1200 Baud oder so etwas. Also langsam und mit maximal 222 Byte pro Paket auch stark limitiert. Es hat aber einen riesigen Vorteil in meinen Augen.

    Also ich weiss von einer Firma hier bei uns in der Stadt, die damit experimentiert hat. Ein Gateway in der Firma konnte aus einem privaten Flugzeug in bis zo 60Km noch erreicht werden. Nennen wir das aber mal Idealfall den man wahrscheinlich nicht erreicht. 20 bis 30 Km sollten aber machbar sein.

    Knackpunkt wäre, es müssten genügend Leute mitmachen, um ein flächendeckendes Netz zu erzeugen. Ein langsames Netzwerk.

    Um es aber mal jetzt nicht zu technisch werden zu lassen. Sagen wir da ist eine kostenloses Software, die man sich für verschiedene Plattformen runterladen und nutzen kann. Vielleicht erinnert sich noch jemand an die alten BBS Mailboxen. Ein ähnliches System mit ähnlicher Geschwindigkeit wäre damit denkbar. Also weder hübsch noch schnell und Bilder usw. überträgt man damit auch nicht.

    Es wäre durchaus möglich, damit eben solche Mailboxen aufzubauen. Der Nutzer eines solchen Gateways könnte also Mailboxen nutzen, Nachrichten schreiben oder selbst eine Plattform betreiben. Wie gesagt, nicht schön und nicht schnell.

    ABER! Dieses Netz wäre zu 100% unabhängig vom Internet. Also auch von den Providern, Spam, Werbung, Zensur. Es gehört niemand, es kontrolliert niemand usw. Auch ist das heftigst Energieeffizient und man könnte auch Terminals dafür bauen, man wäre also auch von PCs unabhängig. Wenn man jetzt mal eine Krisensituation in Betracht zieht.

    Also ich sehe in so einer Idee Berge von Vorteile. Nicht nur das dezentrale oder die Unabhängigkeit. Auch das Ganze aufzubauen, Protokolle zu erarbeiten, komprimierungsmethoden usw. Ich fände das super spannend.

    Ich verwende Lxqt schon lange auf meinem NetBook. Eigentlich seit ich festgestellt habe, dass Xfce mitlerweile auch nicht mehr zu den Leichtgewichten gehört. Bin absolut zufrieden damit. Schlank, gut anpassbar, so funktional wie man es sein muss also eigentlich alles was man braucht.

    Wenn mir die intuitive Bedienung von Gnome nicht so gut gefallen würde, bzw. ich noch haupstächlich mit Cinnamon arbeiten würde, würde ich wahrscheinlich über einen Wechsel auf Lxqt nachdenken. Denn wie gesagt, es bringt alles mit was man zum arbeiten braucht und lässt sich auch ordentlich anpassen. Alles darüber ist eigentlich nur Luxus. Aber ich mag Luxus :winking_face: in der Hinsicht.

    Mit Wayland das finde ich jetzt nicht ansprechend. Ich bin Fan von X11 und solange meine Programme nicht tunneln kann ist das für mich ohnehin indiskutabel.