Das ich immer wieder unterstellt kriege, dass ich für Arch basteln muss, um es stabil zu halten. Irgendwie witzig.
Beiträge von diabolusUmarov
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Ich verwende einen Monitor mit 100 Hz und zwei mit 60. Spielen war damit nie ein Problem. Weder unter Gnome, noch unter Awesome, LXqt, Xfce oder jetzt wieder Cinnamon.
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Ich würde den Vergleich etwas abändern. Man kann in einem voll eingerichteten Loft wohnen oder sich sein Haus selbst nach seinen Vorstellungen bauen und einrichten.
Recht hast du mit der Aussage, dass es bei Rechnern heute egal ist. Reicht der Platz nicht, kauft man sich mehr.
Um bei meinem Vergleich zu bleiben. Nimmt man ein voll ausgestattetes Loft ist zwar alles vorhanden, aber alles so wie man will? Man liest hier ja nicht selten, dass der eine diese Probleme hat, der andere wieder andere. Ich hab keine. Distributionen wie Manjaro, Mint und Co, da gibt es hier Anpassungen, da wurden Einstellungen geändert, dort was hinzugefügt usw. Das ist wie eine Blackbox. Es ist drin, man sieht es aber nicht. Wobei ich jetzt nicht von optischen Anpassungen spreche. Das ist nichts schlechtes. Nur ist die Fehlerbehebung, wenn es Fehler gibt, dann deutlich komplizierter.
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Das wäre cool, danke.
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Das ist mir eben sehr wichtig. Ich brauche das Ding zum arbeiten und das muss morgens starten und laufen.
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aber könnte es daran liegen, dass ubuntu ja heutzutage mit wayland läuft und arch oder manjaro evtl noch nicht?
Undwahrscheinlich. Nicht die Distribution entscheidet über die Grafik, sondern, vereinfacht gesagt, der Desktop. Ich glaube auch nicht, dass es an Wayland liegt, denn als das Gnome-Update kam war ich zuerst wegen der merkwürdigen Schrift irritiert.
Kann jemand mal ein Ausschnitt mit Schrift von einem Ubuntu Desktop schicken? Ich würde gerne vergleichen.
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zugegeben oft mühsam
Nur, wenn man öfters neu installiert. Wie ja schon erwähnt, mein Arch läuft seit fast 6 Jahren. Da war nur einmal einrichten nötig und wenn ich es auf einen Laptop installiere, dann auch nur mit den Programmen, die ich darauf. Ich bin da weniger auf "Wohlfühl"-Umgebung aus als mehr auf gezielten Einsatz. Von daher habe ich mit dem Einrichten keine Probleme. Einmal und gut ist.
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Puh. Das könnte ich dir jetzt gar nicht beantworten. Ich installiere Arch, danach den Grafikkarten-Treiber, falls notwendig, setze die Auflösung und dann sieht alles prima aus. Egal jetzt auf meinen drei Monitoren oder den diversen Laptops. Unscharf ist da eigentlich nichts. Ich meine mich zu erinnern, dass ich irgendwann gaaaaaaanz am Anfang bei Fedora so ein Problem hatte, wo die Schriften verwaschen waren. Aber um eine Lösung habe ich mich da auch nicht gekümmert, da mir Fedora sehr schnell nicht zugesagt hat.
Da wäre aber auch noch die Frage, welche Auflösung verwendest du? Ich maximal FullHD.
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Arch Linux mit minimalen Änderungen / Zusätzen.
Das Spiel können wir wahrscheinlich endlos treiben
. Denn genau das will ich auch nicht. Wenn im System irgendwas geändert wird, dann mache ich das und weiss dann auch, was da wo geändert wurde. So ganz falsch kann das ja nicht sein, da meine Installation ja in Richtung 6 Jahre ohne einen Problemfall geht.Allerdings muss ich auch dazu sagen, meine Methode ist wohl eher die weniger vertretene. Die meisten Leute in meinem Umfeld, interessieren sich gar nicht wirklich für das OS. Es muss einfach nur laufen. Das die dann keine Lust haben, nach der Installation erst noch alles mögliche einrichten zu müssen, kann ich durchaus nachvollziehen.
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Könnte das aber nicht vielleicht auch das Zusammenspiel zwischen Wayland und deiner Nvidia-Grafikkarte sein?
Das ist natürlich durchaus möglich. Hilft mir aber nicht. Ich habe eben eine Nvidia-Karte und sehe auch keinen Grund, daran etwas zu ändern.
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Ich wollte Wayland ja durch Gnome wieder eine Chance geben und das ging sofort brachial in die Hose. Wenn OBS die Bildschirme nicht aufnehmen kann, viele meiner Tools dauernd einfrieren, Spice nicht funktioniert und auch VNC immer wieder Probleme verursacht, dann bin ich lahm gelegt.
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Genau das ist das was ich will. Aber, ist mal wieder alles Geschmacksache.
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Da kann ich nur sagen, Arch gibt mir das die Wahl. Eine Core-Installation oder eben das komplette Paket. Lieber installiere ich was ich brauche, als zu deinstallieren was ich nicht brauche.
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Ich verwende die freie Version und bin absolut glücklich damit. Das Wayland nicht unterstützt wird empfinde ich irgendwo sogar als positiv. Ich bin einfach kein Freund von Wayland.
Hier scheint es aber auch in zwei Lager zu laufen. Denn ich gehöre zu denen, die auf Kriegsfuss mit LibreOffice stehen. Für meine Zwecke nicht nutzbar.
Was das nicht quell offene angeht. Um ehrlich zu sein juckt mich das überhaupt nicht. Fast alle kommerziellen Spiele sind nicht quelloffen und da interessiert das irgendwie niemand. Auch sehe ich keinen Grund, in closed source etwas schlechtes zu sehen. Ja, da könnten böse Menschen böse Dinge anstellen. Die Betonung liegt aber bei könnte. Wissen wir zum Beispiel, was hinter den Kulissen von diesem Forum passiert? Nein. Wir vertrauen darauf, dass unser Pinguin und Sven da nichts böses im Schilde führen. Ich fühle mich hier wohl, auch wenn wir jede Menge Meta-Daten generieren.
Ich sehe das so. Wenn ich an meinen Büchern arbeite, dann will ich ein Programm dafür haben, was einfach funktioniert. LibreOffice ist quelloffen und tut genau das nicht. Selbst bei meinen 32 GB und 12 Kernen hakt es bei meiner Serie heftig beim tippen. FreeOffice und WPS Office haben damit keine Probleme. Sollte ich mich also beim arbeiten selbst behindern, nur weil eine Software Open Source ist? Also, ich für meinen Teil sehe das nicht so.
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Richtig. Ich finde es auch sehr interessant, dass die PowerShell in vielen Belangen immer mehr unixoid wird. Vielleicht entwickelt sich Windows irgendwo unter der Haube ja doch noch zu einem vernünftigen OS?
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Gut zu wissen. Das war mir neu. Wieder etwas dazu gelernt.
Das merkt man schön, wenn man yay ohne --sudoloop verwendet. Nach dem bauen des Pakets taucht dann Pacman auf für die Installation. Wenn man Pakete von AUR per Hand baut, als makepkg fällt am Ende auch ein Paket raus, welches man mit Pacman installiert.
Nutzt ihr noch yay oder schon paru?
Paru kenne ich gar nicht. Allerdings verwende ich yay fast nur für die täglichen Updates. Zum suchen und installieren verwende ich eigentlich nur Pamac.
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Der Paketmanager hat in jedem Fall etwas damit zu tun. Ausser, du kompilierst die Pakete von Hand. Bei allen anderen, mir bekannten Methoden wird das ganze kompiliert, zu einem Paket gebaut und dann über den Paketmanager installiert.
Ich nutze da seit Heftor immer Pamac. Das sucht ja auch im AUR, Flatpak oder Snap nach Aktualisierungen und installiert die auch gleich.
Topgrade nutze ich gerade unter Void und Windows mit grossem Erfolg. Bei Arch gab es da irgendwie Probleme, aber welche genau weiss ich nicht mehr auswendig. Zudem, wie ja gesagt, funktioniert Pamac tadellos.
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Windows-Software mit Docker? Das muss ich mir auch mal anschauen.
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Was ist persönlich sehr interessant finde, in Tutorials zu Windows wird in letzter Zeit auch immer öfters zum Terminal gegriffen. Winget ist für mich eine der coolsten Neuerungen, die Windows in den letzten ähm keine Ahnung Jahren bekommen hat. Da kriegst man so ein ganz klein Wenig Unix Feeling.
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Wenn du spezielle Software hast, ist das in der Tat ein Problem. Wobei ich da auch sagen muss, solange es nicht von Adobe oder Microsoft kommt, ist es in vielen Fällen ganz problemlos mit Wine lauffähig. Zumindest laut der Erfahrung einiger Leute. Ich selbst kann dazu wenig sagen.
Beim Microsoft Office ist es in meinen Augen aber auch ganz klare Taktik. Würde Office problemlos auf Linux laufen, würden viele sich Windows sparen.