Beiträge von Linuxanwender

    Ich habe soeben als normaler Nutzer anbox auf meiner RHEL installiert. Diese Anleitung hat mir geholfen. So kann ich nun einen Handybank bunq beispielsweise nutzen.

    Anbox: Android-Apps unter Linux ausführen | ZDNet.de
    Anbox sorgt für eine nahtlose Integration von Android-Anwendung unter Linux. Leider lassen sich nicht alle Android-Anwendungen ausführen. Zu den kompatiblen…
    www.zdnet.de

    SUSE ist noch nicht so lange an der Börse und verkauft ja keine Software, sondern den Service an Unternehmen. Das Problem. Den Markttrend machen nach wie vor die großen Aktiengesellschaften wie Apple und Microsoft, die Software und Hardware verkaufen, aber wenig Service bieten.

    Der Verkauf von Service ist verdammt schwer und es gibt einfach kaum Vertriebler, die sich mit der Software auskennen und verkaufen können. Da der Markt sehr stark in gewohnten Strukturen verharrt, was nicht unbedingt gut sein muss, schließt dann die Offenheit für Neues aus.

    Ich erinner mich an Beta und VHS. Da setzte sich das schlechtere VHS durch, weil da mehr Filme angeboten wurden. Wie kann SUSE mehr Aufmerksamkeit erhalten und die Lizenzkosten bei Unternehmen für Software, auf Service ummünzen?

    Ich würde mich riesig freuen, wenn SUSE bald einen Dreh nach oben im Aktienkurs hinbekommt und richtig viel Geld verdient.

    Was willst du genau machen?

    Medienserver hört sich für mich so an, als würdest du gerne einen Apache Server betreiben wollen, der übers Internet was freigibt.

    Ich verstehe es leider nicht. Oder möchtest einen Torrent öffnen und da Daten ablegen, die geteilt werden?

    Ich denke, du suchst nach einen Torrent.

    Beispielsweise einen Ordner freigeben, der über Torrent inhaltlich von anderen gefunden werden kann.

    Dann installiere erstmal: yay install torrent


    Der ist mit der sogenannten Ordnerfreigabe - Transmission

    Transmission | Flathub
    Download and share files over BitTorrent
    flathub.org

    der mit Webspace

    WebTorrent | Flathub
    Streaming torrent app
    flathub.org

    Peter, dass bekommst du hin

    Ich gebe es zu, ich habe mir gleich ein Black Berry bestellt, weil einfach die Androids bei mir all 1-2 Jahre defekt sind und die Software so viele Schwachstellen hat, dass man nicht nachvollziehen kann, warum dann Hardware Defekte passieren, die anscheinend vorprogrammiert wurden. Glaub ich auch, denn warum gehen sonst die Handys so schnell kaputt. Ein Black Berry läuft im Schnitt 8 Jahre. Also um einiges länger. Diesen Zyklus würde ich auch akzeptieren. Ich habe aber echt keine Lust, jedes Jahr so ein Gerät zu schrotten. Der Hacker arbeitet für Black Berry, und ich denke, dass Black Berry da sehr viel mehr bedacht und dahinter ist, dass deren Geräte nicht gleich in die Knie gehen. Ausserdem hat Black Berry den Ruf, abhörsicher zu sein. Denkt mal dran, du wirst Mitglied einer Partei, oder einer Computer Club Szene, die nicht gerade als harmlos eingestuft werden. Dann knacken die Leitungen und eventuell geht kurz danach dein Gerät kaput.

    Ist das alles umfug oder doch ein bischen Wahrheit dabei?

    Der Hacker hat bei Black berry die Aufgabe, die Systeme sicherer zu machen.

    Alter Post https://www.morgenpost.de/berlin-aktuell…ine-Chance.html

    Die Angriffe dürften mittlerweile um einiges angestiegen sein.

    Ein Artikel über die Sicherheit https://www.isteshaltbar.de/frage-und-antw…klich-so-sicher

    Glaubt blos nicht da draußen, daß Euer Handy es nicht Wert sei, gehackt zu werden. Hacker können auch Handys inklusive Hardware schaden.

    Warum gehen die Dinger so schnell kaputt?

    Wegen mutwilliger Hacks, die Dein System inklusive Hardware zerstören?

    Oder ist einfach nur die Hardware so über performt, dass die gleich schlapp macht?

    Ich kenne noch Zeiten, da hatte man ein Telefon ein Leben lang. Solange muss es nicht halten, aber 7-10 Jahre wäre doch topp. Ich hätte nichts dagegen, mein Handy welches ich vor 10 Jahren hatte, bis heute zu haben, bzw. es jetzt langsam mal auszutauschen.

    Habt Ihr einheitlich keine Angst, dass auf dem Handy Eure Daten gestohlen werden? Bestellen beim Händler, mal schnell Konto checken, dann Aktien kaufen, dann Fotos von wichtigen Unterlagen speichern und so vieles mehr. Ist doch heute alles auf den Handys zu finden.

    Da bin ich ja auf Eure Antworten gespannt.


    Externer Inhalt m.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Ja, die Versicherer sind ja schon seit 2013-14 damit beschäftigt, alles über die Cloud abzuwickeln. Machte auch Sinn. So konnten die Daten zwischen Webseite der Kunden und Kundenberater in der Cloud zeitlich synchron laufen und abgerufen werden. Alle Mitarbeiter hatten die gleichen Tarife im System, nicht so wie früher, da ein Mitarbeiter die Updates mal stoppte und so alte Tarife verkaufte. Auch die Schadensmeldungen und letzten Aktivitäten wurden für die Mitarbeiter sichtbar. Einige haben sogar die Vertriebsprozesse verbessert. Die können nun mit dem Tablett arbeiten. Aber die Mitarbeiter sind trotzdem auf einen Firmenrechner angewiesen, weil da externe Hardware angeschlossen wird, wie zum Beispiel das Unterschriftentablett.

    Viele Firmen steigen in das Cloudcomputing ein. Dadurch ist es weniger kritisch, wenn ein User mal seinen PC schrottet. Die können leicht ausgetauscht werden bzw. wenn noch eine alte Support Level 1 Schmiede am Werk ist, dann alles neu installieren. Dauert halt dann einen Tag. Nur wegen den hausinternen Netzwerken.

    Wenn der Staat auch mal moderner werden würde, dann könnten wir die Passfotoautomaten schrotten. Die könnten dann auch mal auf Bilder zurückgreifen für Perso, Führerschein und sonstige Ausweise, wie Behindertenausweis und so weiter. Die Bürger könnten einiges online erledigen. Aber nein, da weiß der eine Mitarbeiter nicht, was der andere macht. Wenn ein Mitarbeiter was einscannt, heißt das nicht automatisch, das dies für einen anderen Mitarbeiter sichtbar ist. Also da könnte noch vieles verbessert werden. Aber da müsste der Staat auch mal damit aufhören immer eigenen Wege gehen zu wollen, die sehr teuer werden und am Schluß noch alles nutzerunfreundlich halten. Da gibt es Potential.

    Ich hatte eine Meldung erhalten, nachdem ich einen Browser nachinstallieren wollte. Da bin ich wie ein kleiner Bub vom System abdegradiert worden. In der Konsole kam dann als Antwort, ich solle möglichst nicht yay nutzen. Dann schrieb er den Browser aus und hängte noch drei Buchstaben dran. Verstand eigentlich was ich wollte, aber gab mir eine Antwort, die mich abhielt weiter zu machen. Ohne direkten Lösungsvorschlag. Mir ist einfach die Benutzerfreundlichkeit sehr wichtig. Und da sehe auch ich, so wie die Youtuber, einige Distros freundlicher. Ist keine Abwertung oder Wertung, aber eine Erfahrung, die mir aufstößt.

    München hat sich ja unter vorgehaltener Hand erpressen lassen. Eine erpreßbare und wenig standhafte Stadt, wenn es um Geld geht, dann folgen sie dem. Da geht es um nichts anderes. Zieht ja nur Menschen mit Geld an. Microsoft hatte damit gedroht, den Standort Unterschleißheim bei München zu verlassen, wenn sie nicht wieder zurück auf Windows wechseln. Da frißt der Münchner lieber statt Weißwürstel, eine Gabelspitze mit Mist drauf und läßt es sich schmecken. Anders kann man es nicht mehr begründen. Ertragen sowieso nicht. Oberflächige Entscheidungen wegen fehlendem Rückrad.

    Als ich heute diesen Artikel las, freute ich mich. Endlich hat deutschlands größtes und mächtigstes Unternehmen den cleveren Schritt in die Linuxwelt gewagt. Nun können die anderen folgen, wenn sich nicht wie die Hinterwälder dastehen wollen. Bravo Allianz, mit Herz und Verstand gehandelt. Der Vorstand hats drauf. Nach seinem Aufschrei klappt der Wechsel. Solange er nur vor sich her gemurmelt hatte, setzten sich die ewig gestrigen durch. Ja Windows ist bla bla bla. Nun ist Windows auf Servern verschwunden. Die Workstations sollte der Vorstand als Ziel haben, damit der Konzern auf Zukunft und ausgelegt werden kann. Wer immer nur Mittelmaß sucht versumpft halt irgendwann im Windows Jungle. Wer führen will, muss riskieren und innovativ agieren. Kompliment an den Vorstand, der diese Entscheidung verantwortet und umsetzte.

    CIO:

    Deutschlands größter Versicherer hat seine Kernanwendungen samt Datenbank vom Großrechner auf Linux-basierte x86-Server übertragen. CTO Axel Schell und IT-Manager Sebastian Pongratz berichten, wie das klappte.

    x86-Server statt Mainframe: Die Allianz wechselt auf Linux
    Deutschlands größter Versicherer hat seine Kernanwendungen samt Datenbank vom Großrechner auf Linux-basierte x86-Server übertragen. CTO Axel Schell und…
    www.cio.de