Beiträge von Linuxanwender

    Ich glaube es macht mehr Sinn, wenn sich die Linux Community an die Umkehrfunktion ran macht. Also liebe Leute, bleibt bitte bei Windows.

    Nur so wird es interessant. Immer wenn ich wenig Interesse an etwas zeigte, drängte mich mein Gegenüber. Dann war es interessant. Dann könnte ich mehr Geld rausholen. Wenn ich mich dagegen als Star, als der Beste, der Schönste und musst du haben verkaufte, erreichte ich weniger.

    Wenn ich dagegen sagte, ja ich beschäftige mich mit Linux, aber die IT Branche interessiert mich nicht. Klar programmiere ich Mal was, aber ich habe darauf keine Lust. Dann sagte ich zum Thema Geld, wie viel können sie bezahlen um nicht gleich morgen vor dem Bankrott zu stehen. Ihr werd es nicht glauben, aber da sprang für mich immer ein guter Auftrag dabei raus.

    Wenn du sagst, ich programmiere es schnell, gar kein Problem, dann ging ich leer aus. Ich würde Linux anders anbieten.

    Es ist gar nichts für einfach gestrickte. Was willst du mit Linux. Drücke lieber auf dein EXE Treiber rum. Bringt dir doch nichts mit Linux zu arbeiten, da könnte doch jeder kommen.

    Vielleicht liege ich da falsch, aber so würde und werde ich es machen. Beim nächsten Kunden sage ich, geil mit was für einer Virenschleuder du unterwegs bist. Finde ich spitze. Mal schauen was er sagt.


    Laß Mal, da ändern wir nicht noch so hinterher


    Dann wollen die Firmen, dass man ganz schnell aktiv wird. Nicht gleich Zusagen. Erst noch erklären wie wichtig eine Versicherung ist, wegen der Viren und den Schäden gegenüber anderen.


    Dann hörst du die Schnappatmung und er will Linux haben. Sofort.


    Mit dem Handy zu schreiben ist gar nicht so einfach. Ich möchte doch gar keine so große Diskussionen lostreten aber wenn man immer versucht eine mit etwas besseren zu überzeugen steht mal am Schluss aus der Depp da. Wenn du aber schon von was überzeugt bist und es gar nicht nötig hast einen anderen zu überzeugen dann merkt er das und wird neugierig und möchte es dann haben und vor allem muss er gewisse Verknappung her und nicht alles alles und so viel wie du haben möchtest sondern wirklich eine Verknappung irgendwoher kommen. Wieso kann man das ganz interessante verkaufen. Z.b ich könnte es schon für dich machen aber ich habe zur Zeit sehr viele wichtige Aufträge die ich zuerst bearbeiten müsste und wenn ich dein Auftrag vorher annehme dann muss ich eben auch ein bisschen mehr Geld verlangen. Gerne bin ich bereit auch deine Mitarbeiter entsprechend zu schulen damit die auch gleich loslegen können. Solche Floskeln bräuchten wir.

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    Finde die angeführten Inhalte sehr interessant. Er spricht auch die ewigen Umsteiger an, die seit 20 Jahren umsteigen wollen, ihnen vielleicht gar nicht klar ist, dass sie gegen die Datenschutzbestimmungen im beruflichen Umfeld verstoßen. Da wird auch der Baum dargestellt.

    Jetzt lasse ich es mir nicht nehmen, den interessierten Linuxern noch einen Link zu geben, wo eine durchaus qualifizierte Beschreibung und Meinung wiedergegeben wurde. So können sich Leser nochmal zum Thema openMandriva interessieren:

    OpenMandriva Lx stellt »ROME« vor
    OpenMandriva blüht zwar eher im Verborgenen, legt aber mit »Rome« einen interessanten neuen Zweig als Rolling Release vor.
    linuxnews.de

    Viel Freude

    Wir wollen gar keinen missionieren. Aber darauf ansprechen, was andere besser oder schlechter machen, wird wohl auch dazu beitragen können, dass sich die ein oder andere Entwicklergruppe dazu noch Gedanken macht. So eine Art Feedback.

    Und Ubuntu selbst läßt es nicht aus Debian in den Hintergrund zu stellen. Und die Entwicklung von SNAP ist gegen den Open Source Gedanken. Es ist ein Fakt. Es spricht ja keiner davon, wie instabil Ubuntu mit SNAP geworden ist. Warum sollte das nicht angesprochen werden? Schadet es einen Umsteiger?

    Du kannst auch auf Google wechseln. Ubuntu geht halt zu Google und Amazon. Von daher ist es schon wichtig, wer eine Distro herstellt. Ein gutes Entwicklerteam kann und wird die Anwender und deren Feedback annehmen. Nichts anderes besprechen wir da, so mein Empfinden.

    Ich finde es interessant:

    - Da kommt ein Riese daher und supported Linux mit RHEL

    - Konzentriert sich auf Multicloud, welche auch von Oracle als SaaS für CRM und viele andere Systeme zur Verfügung gestellt wird

    - Oracle bietet auch ERP an

    - Manche Unternehmen nutzen die Statistiken und Prognosen von Oracles Softwareangeboten

    Der Wechsel zu Oracle könnte Sinn machen, wenn man auf die stabile und schnelle Unterstützung zu Oracle Produkten setzen möchte. Oracle wird ja auch als Konkurrenz zu SAP gesehen, wobei ich da Technisch gesehen, das Haus Oracle sehr viel interessanter finde. SAP ist aber wegen den Buchhaltungsgeschichten in Deutschland sehr beliebt. Sie verkaufen da Sicherheit. Wobei ich aber denke, dass Oracle im statistischen und analytischen Bereichen, sogar noch ein Stück weiter ist.

    Interessant finde ich, dass aus einem Haus, der Big Player in der Tech-Branche, mit einer eigenen Distro rauskam. Sowas finde ich lobenswert.

    Aus deren Webseite entnommen:

    Als hochleistungsfähige und sichere Betriebsumgebung bietet Oracle Linux Virtualisierung, Verwaltung, Automatisierung und native Cloud-Computing-Tools – zusammen mit dem Betriebssystem – in einem einzigen, einfach zu verwaltenden Support-Angebot. Oracle Linux bietet eine 100 % Anwendungs-binärkompatible Alternative zu Red Hat Enterprise Linux und CentOS Linux und wird sowohl in Hybrid- als auch in Multicloud-Umgebungen unterstützt.

    https://www.oracle.com/de/linux/

    Ist ja auch nicht pauschal auf jeden übertragbar, solche Aussagen. Bei Ubuntu ist die SNAP Geschichte einfach enttäuschend für die Open Source Community. Dann noch die Entwicklung hin zu Google und Amazon.

    Windows hat seinen Quellcode bis heute nicht veröffentlicht. Von daher glaube ich nicht, dass es da freie Entwickler für eine Windows Community gibt. Außer es hat sich was getan, was an mir vorbei gegangen ist.

    Das es dann User gibt, die sich für Open Source interessiert ist nur normal.

    Was ich eigentlich sagen wollte, ist, daß sich viele als Einsteiger mit Ubuntu beschäftigen, es aber bedenklich ist, weil es eben Software und Scripte nutzt, welche völlig an den Open Source Gedanken vorbei gehen. Es sogar Debian schadet, dass es Derivate gibt, vermehrt, die darauf keine Acht nehmen. Und deshalb wird Debian in Mitleidenschaft genommen. Unverdient. Aber sie bieten halt die Basis.

    Warum steht Ubuntu häufig so stark in der Kritik im Vergleich zu anderen Linux Distributionen?
    "Parasitieren" an Upstream (Debian): Debians Pakete importieren aber die eigenen Verbesserungen nicht wieder zurückgeben. -- Keine Ahnung, ob…
    www.gutefrage.net

    Da würde schon Mal drüber gesprochen. Ubuntu und Debian. Um nichts anderes geht es eigentlich, wenn man von diesem Projekt spricht. Diese Perspektive hält mich davon ab, mit Debian oder Ubuntu zu arbeiten. Windowsumsteiger sehen es vermutlich ganz anders. Sie hatten sich ja mit dem Thema der Entwicklung des Betriebssystems nie beschäftigt, weil es eh keinen Einfluss hatte. Und das mit dem Einfluss lese ich auch in diesem Gespräch oben als Link. Jeder soll installieren was er will. Von mir aus auch Windows. Ist mir völlig egal. Warum? Warum soll ich Überzeugungsarbeit leisten, wo du anderen nicht kennst. Weder wie alt, noch wie erfahren und so weiter. Diese Fragen spielen auch noch hinein. Von mir aus löscht Linux und installiert was anderes. Ist mir egal. Ich weiß nur, dass ich niemals einen Roboter auf Windows laufen lassen würde, keine Rakete mit Windows, oder Satelliten und so weiter.

    Sorry, aber wie viele Debian Derivate sind in den letzten 20 Jahren wieder verschwunden?

    Debian hat seine Berechtigung. Für Anfänger tatsächlich erste Anlaufstelle. Da wird kein Anfänger mit eine Scripted Version anfangen. Logisch.

    Zitat

    Positiv betrachtet kann die Vielzahl von Debian Derivaten auch eine Evolution des Systems bedeuten.

    Da würde ja dann im Umkehrschluss auch bedeuten, dass die anderen Distros sich an der Entwicklung von Debian orientieren und selbst weniger innovativ sind.

    Ich denke mal, aus eigener Erfahrung, ist eine RHEL um einiges besser als Debian, wenn es um die Pakete geht. Auch um die Sicherheit der Updates und der Sicherheit des Systems selbst. Was halt die Debian Derivate auszeichnet, ist das Hinzufügen von proprietärer Software. Da gab es dann auch schon einige Gerichtsverhandlungen, die dann die Open Source Community belastete. Manchmal muss man halt etwas selbst erstellen, auch wenn es dann dauert, bevor man auf was zurückgreift, was einem nicht gehört oder nicht zur Nutzung überlassen wurde.

    Bis jetzt konnte unser Pinguin immer alle Systeme einfach installieren. Für jeden Anfänger eine nachvollziehbare Installation. Fand da noch keine, die zu Problemen führte. Oder verschweigt uns unser Pinguin etwas?

    Auch ein schönes Wochenende.

    Das soll auch keine Desktop Diskussion werden. So wie du es sagst. Es gibt meiner Meinung nach, viel zu viel von den Debian Derivaten. Und wenn man mal sieht wie viele Distros auf Debian basieren, dann sind es gefühlt über 80%. Bald wöchentlich erscheint ein Debian Derivat. openSUSE gibt es nur eine Handvoll. RedHat, okey, da gäbe es einige. Irgendwann sollte da mal wieder ein Ausgleich stattfinden, weil Debian und Ubuntu sind ganz sicher nicht die, die den ganzen Tag hervorgehoben werden müssten. Sagen ja auch die Top Leute aus der Szene.

    Jetzt warte ich voller Spannung auf openMandriva in deiner Show.


    Ich wollte noch dazu sagen, du darfst dann gerne eine Stunde über die Vorteile von openMandriva sprechen.

    Ubuntu wurde halt wegen der schönen GUI und der damit einfachen Softwareauswahl zum Renner in den Medien. Es liegt höchstwahrscheinlich daran, dass die Leute sich einfach viel zu wenig für Linux interessieren. openMandriva war damals schon sehr viel besser als Ubuntu. Da konntest du die RPMs sehr viel schneller installieren. Wenn du heute in Deutschland in eine IT Firma gehst, dann stehen da die modernen Monitore mit Windows. Wenn du dann mit Linux anfängst, sagen die gleich Ubuntu. openMandriva lief damals um einiges stabiler. Warum, weil Ubuntu sich auf die GUI viel stärker konzentrierte. Ich fand aber Mandriva immer schon sehr viel ansprechender.

    Man war einfach froh darüber, dass Linux in den Medien anklang fand. Da war dann die Distro egal. So ist halt der Markt für Linux von 1 auf 4% angestiegen. Wenn alle Linux installieren würden, dann würde sich das Verhältnis bestimmt Richtung RPM oder ARCH bewegen.

    Mit stört halt, dass man KDE für Windows-Umsteiger entwickelt, dann Gnome für Apple-Umsteiger. Seitdem werden diese Desktops immer wilder. Da kommen Funktionen hinzu, die kein Mensch brauch. Deswegen bin ich auf ältere Desktops angewiesen, damit mein Glück beflügelt wird. Ich bin unglücklich, wenn ich was sehen, was Windows ähnlich sieht. Aber die anderen brauchen diese Desktops für den Umstieg, weil sie sich nicht so gerne umstellen oder umgewöhnen möchten. Sonst habe ich keine weiteren Erklärungen mehr zu den Warum.

    Diese Distro OpenMandriva LX https://www.openmandriva.org/ hat die schlechten Bewertungen gar nicht verdient. Sie basiert auf der RedHat Distro https://www.redhat.com/en und ist seit gut 15 Jahren, eigentlich zeitgleich mit dem Ubuntu Hype rausgekommen. Die Entwickler hatten einige Niederschläge wegstecken müssen. Ich freute mich so sehr, als ich letztes Jahr mal wieder nachschaute und bemerkte, dass sich da was interessantes tut. Ich habe sie auch installiert und war begeistert. Warum Alma https://almalinux.org/ nutzen wenn es OpenMandirava gibt?

    Ich würde mich freuen, wenn auch bei uns auf dem Board diese Distro mehr Aufmerksamkeit erhält.

    Ich kann mir gar nichts anderes vorstellen als Linux. Ich hatte schon Jobs geschmissen, weil einer meinte, ich soll den WIndows Rechner nutzen. Da bin ich aufgestanden und gegangen. Mein Angebot, ich mache alle Rechner platt und Linux läuft oder ich gehe jetzt. Dann bin ich halt gegangen. Ich nutze kein KDE, weil die immer sich an Windows Nutzer orientierten in der Hoffnung, sie wechseln jetzt. Seitdem nutzen alle diese Leisten. Ich mag halt mein A2 oder die Supertaste, je nach Desktop und ggf. einfach selbst konfigurieren, so dass man ohne dieses Taskmenue leben kann. Bei meinen xfce Desktop nutze ich nie ein Menue. Ich drücke immer Alt + F2, fertig. Gut ich habe mir ein Startmenue angelegt, welches ich manchmal benutze. Aber grundsätzlich nutze ich A+F2 fertig.

    Mir war und ist Apple einfach viel zu teuer.. Microsoft mag ich nicht, weil es ein System ist, dass jeden User in Abhängigkeit bringt. Und weil es aus einem Lug und Betrug entstand. Und wenn man ein bisschen Herzund Verstand hat, dann unterstützt man nicht solche Typen. Bill Gates hat ja den ersten Code durch abziehen eines sogenannten Freundes bezogen und daraus sein Geschäft aufgebaut. Als er dann mit Plug und Play um die Ecke kam um den Hardware Markt anzufixen, verabschiedete ich mich von ganzen Herzen.

    Mac war für mich uninteressant. Was da die Leute anfangs Geld hinlegen mussten um Software zu erhalten. Da war ich raus. Habe deswegen auch eine auf shell basierte Textverarbeitung genutzt und viele andere Sachen. Auch mal einen Gaming PC als Office PC umgebaut, der dann drucken konnte und so, aber halt nicht viel machen konnte, wegen fehlenden Programmen. Apple ist eine FreeBSD Abwandlung, soweit ich verstanden habe. Die Console kann Linux. Für mich ist ein Computer frei von Gier. Deswegen liebe ich Linux.

    Bin gerade am System aufräumen, während meine Frau schimpft, dass ich daheim zu wenig aufräume. :face_with_rolling_eyes:

    So habe ich Bottles gefunden. Daheim finde ich keine Bottles die mir auch nur so eine Freude bereiten :hugging_face:

    Easily run Windows software on Linux with Bottles! ⋅ Bottles

    Interessantes Projekt.


    Ich bin sowas von begeister. Ich kann nun meine Systeme pro KVm verdoppeln. Ich kann zwei unterschiedliche Datenlieferanten andocken, dank Wine und Bottles, welches WineTricks nachlädt. Somit kann ich zwei System in eine KVM installieren.

    Schau mal als Gamer bei Bottles vorbei. Erschreckt nicht. Ist einfach unglaublich was da angeboten wird. Steam und EA bla bla bla. Kenne mich mit Games ja nicht wirklich aus. Aber was da angeboten wird, schlägt echt alles. Cheers

    Ich verstehe nicht, vor allem junge Leute, die immer noch sich mit dem Umstieg von Windows auf Linux beschäftigen. Warum installiert man überhaupt Windows? Warum fängt man damit an?

    Ich installiere überall Linux. Windows schau ich nicht mal an. Wenn da ein Computer steht und Windows drauf ist, gleich runter damit. Dieses System starte ich nicht.