Beiträge von Linuxanwender

    Du kannst dir auch ein Image laden und lokal starten. Kostet gar nichts. Ich habe den obig genannten Hostingpartner gewählt. Da kann man auch seine IMAP richtig nutzen. Viele Funktionen, die mir ein gutes und angenehmes Arbeiten ermöglichen. Sollte ich Admin-Rechte brauchen, so kann man für zirka 3 Euro monatlich diese erhalten, braucht dann keinen Server. Ich wollte nicht noch einen Server, weil irgendwann sind es genug. Adminrechte brauchst du, wenn du Apps installieren möchtest. Mir reichen die die ich habe aus. Von daher. Ich empfehle, den Client auf Linux zu installieren, dann kommst du beim Start eine geführte Auswahl, wo ich dann webo gewählt hatte, weil er die meisten und Apps kostenlos anbietet und alles funktioniert. Andere haben da Einschränkungen. Klar, die wollen auch was verdienen. Nextcloud kannst du aber auch selbst hosten. Manche Provider bieten eine Ein-Klick Installation an. Die Konfiguration ist dann nochmal ein anderes Thema. Sehr vielseitig.


    Clients - Nextcloud
    nextcloud.com

    Habe mir gerade Xero Linux angesehen. Ob Gnome oder KDE, beide Desktops sehen sehr gut aus. Optisch würde ich es gleich haben und installieren wollen.

    Das Systemabbild von Xero hat unter anderem mit Calamares v3.2.48 angeboten:

    - fstrim.tim ist jetzt standardmäßig aktiviert.

    - Die Option, Protokolle zu senden, wenn eine Installation fehlgeschlagen ist, funktioniert jetzt wieder.

    - Calamares kann nun Pacman-Aktionen unter dem Fortschrittsbalken anzeigen.

    - Neues XFS-Partitionsschema zu Calamares hinzugefügt, falls Sie es benötigen.

    - BTRFS verwendet jetzt zstd für die Installation auf SSD und HDD.

    - Korrekturen in den Modulen Partition, zfs und Pakete.

    XeroLinux - Browse Files at SourceForge.net

    Steam habe ich mir mal wegen meinen Bub angesehen. Das ist ja der Traum für einen Teenager. Unglaublich wie man da die Spiele zeihen kann bzw. sich da bedienen kann. Ich kenne ja Spiele nur vom Atari. Hatte da so drei Spiele. Aber damit spielte ich recht wenig. Da war ein Freund, der umrundete PacMan so oft, bis man einfach nur noch raus woilte.

    Null Euro und du kannst sofort loslegen. Bei Linux den Client installieren wegen dem Daten-Cloud-Speicher und dann einfach online anmelden. Ich zahle nichts. Ich habe sogar zwei Server angemeldet. Kostenlos. Wenn du auf einen Zugang mehr Speicher brauchst, dann zahlst 3 Euro im Monat. Nicht viel.

    Es gibt aber auch Leute, die brauchen nie ein Office. Für mich ist es praktisch, weil ich mal mit dem Notebook arbeite, dann mal am SMART TV und ein anderes mal im shared Office. Wenn du da mit einen anderen, fremden Rechner weiterarbeiten möchtest, ist die die beste Lösung. Ich kenne keine, die mir mehr zusagt. OnlyOffice kostet dagegen ein Vermögen.

    Das Problem war, dass die täglichen Updates Wine zum stoppen brachten. Es lief einfach nicht mehr. Nach einem Update startest du Wine und es holt sich nochmals Updates, dann startet dein Programm. Wenn aber das Update nicht mit dem Systemupdate gleichermaßen aktuell ist, kann es zu Problemen führen. Wine war einfach noch nicht soweit upgedatet. Dieses Problem hatte ich vor zirka zwei Jahren. Seitdem nicht mehr. Und gleich auf zwei Servern. Wine konnte seine Dateien dann nicht updaten, weil irgendwas hing. Warum auch immer. Ich wartete und nach gefühlt ein paar Tagen hatte nochmal alle Updates neu eingespielt und dann funktionierte es wieder. Bin aber bei Arch nicht so fit wie mit openSUSE oder Fedora. Ganz klar. da hat man einfach mit seiner Distro eine Routine entwickelt, kennt dieses System und ist sich sicherer.

    Oh oh oh, gleich mit NetBSD getippt. Compiler mhh. Ja dann war für dich Windows eh nie ein Thema :speak_no_evil_monkey:

    Ich zahlte für meine Compiler jährlich so 500 DM. Abhängig vom Betriebssystem. Was bin ich froh das es die GNU gibt. Seitdem ist vieles sehr viel besser geworden. Wir hätten halt nur auf das Android irgendwie verzichten müssen. Was GNU gibt, nimmt Android wieder. Du drehst dich da immer im Kreis. Da kommt was gutes, und noch schneller was schlechtes daher. :sneezing_face:

    Ich nutze zur Zeit, so seit zirka 4 Wochen, die Nextcloud intensiv. Also schreibe ich E-Mails, meine Geschäftsbriefe, Kalkulationen, Präsentationen und vieles mehr. Das Tabellenprogramm kann wirklich was. Ich bin erstaunt, wie einfach diese unterschiedliche Dateiformate verarbeiten kann. Da schreibe ich gerade einen Zukunftsplan. Was ich nicht schaffte, das Inhaltsverzeichnis automatisch erstellen zu lassen. Da gibt es aber bestimmt noch irgendwo eine Beschreibung. Liegt eher am Anwender.

    Die Nextcloud ist sehr umfangreich. Alles beisammen. Ich bin absolut zufrieden, ja sogar begeistert. Meine Office-Programme brauche ich nur, wenn ich mal was lokal speichern möchte.

    Ich bin auf diesen Server unterwegs: https://nextcloud05.webo.cloud/login

    Es gab mal ein Problem mit den E-Mails, so ganz am Anfang. Aber ein schnelles internes Mail und er behob es innerhalb von zwei Tagen. Das reichte mir völlig aus, da ich ja den kostenlosen Service nutze. Brauche keine eigene Domain.

    Ich kann es nur jedem empfehlen.

    Finde ich super, dass AmigaOS weiterentwickelt wird. Ich persönlich habe damit weniger Erfahrung. Zu meiner Zeit, als Commodore bei meinen Freunden auf dem Schreibtisch stand, reisten sich alle förmlich darum, da was zu laden und zu spielen. Ich beschäftigte mich damals lieber mit den Weibern. An den Computer zu kommen, war um einiges schwieriger.


    Bei Microsoft fand ich Windows 95 echt interessant, bis mir klar wurde, dass ich für meine Programmierumgebung bei jedem Update viel Geld aufbringen muss. Dies ging mir so was von auf den Sack. Seitdem bin ich immer wieder bei SUSE gelandet. Da gab es kein Arch. Da gab es nur SUSE, Debian und RH. Ich freute mich damals auf mandriva. Mandirva ist auch ein echter Knaller. Die Entwickler geben da nicht auf. Stehen immer wieder auf. Sowas gefällt mir. Man sieht, die Entwickler bleiben alten Systemen und Ritualen treu.

    Probleme mit Wine ist vielleicht etwas übertrieben. Ich brauche manchmal Daten, die mir nur über einen Kundenzugang geliefert werden. Dann nutze ich Wine, um diese Software laufen zu lassen und dann die Daten weiter verarbeiten kann. Nachrichtenagenturen oder auch soweit ich weiß, die NASA bieten Daten an, die dann nur mit einer Zugangssoftware abgeholt werden können. Und diese Software ist dann entweder eine in Java geschriebene, die in Sandboxen laufen oder halt ein Konstrukt, welches dann leider nur mit Wine laufen lernt.

    Wenn du keine Wine Geschichten brauchst, dann ist Arch sehr gut. Aber sobald einer auf Wine angewiesen ist, kann es zu verzögerten Updates kommen und die in der Sandbox laufenden Programme funktionieren nicht mehr… War und ist meine Erfahrung. Musste da dann doch länger warten, bis dieses Problem behoben wurde. Aber es kann auch nur zufällig gewesen sein. Ich war einfach zu blöd, diesen Fehler zu fixen. Bin ja nur User. Finde Arch trotzdem super. Bin aber ein Fan von Updates die von User angestoßen werden. RR machen halt ein Update und dann verpasst du es ggf., zu überprüfen, ob alles läuft. Bei Fedora mache ich ein Update, beinahe täglich, aber nur wenn ich es mit sudo yum update anstoße. Das finde ich praktisch.


    Zitat

    Ich habe auch schon lang nicht gepflegte Arch-Systeme wieder problemlos updaten können. Da gab es lediglich das Problem von abgelaufenen Zertifikaten, was man aber mit einem simplen

    Code

    Code
    sudo pacman -S archlinux-keyring

    beheben kann. Danach lief das Update durch, auch wenn es seine Zeit gedauert hat.

    So werden Probleme gelöst, die mich verrückt machten. Aber so sieht es aus. Wissen ist Macht.












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    Vor gut 20 Jahren, war ich auf der Suche nach einer Alternative zu SUSE Linux. Dann fand ich das Projekt beOS. Auch beOS vertrieb die Software in Kaufhäusern. Fand ich mal zwischen Telefon CDs. Der Ursprung war von einen Abkömmling der Apple Leitung. Er wollte dann sowas wie Apple für PCs entwickeln und vorantreiben. Dann ging dieses Projekt aber Anfang der 2000er dem Bach runter. Ein spannendes Projekt ist und bleibt es trotzdem. Zum Glück.

    Es ist halt so anders. Slides: https://www.haiku-os.org/slideshows/haiku-1/

    Projektseite: https://www.haiku-os.org/

    Der durchgeknallte DistroTuber zeigt die Installation auf englisch.

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    Da ist ein Video mit den bekannten Office Libre und so weiter. Also, da kann man doch einiges damit anfangen.

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    So cool, so nice. Unglaublich genial. Es lebe OS2. Als ich diese Distribution wieder entdeckte, lagen mir vor Freude ein paar Tränen in den Augen. Der erste Konkurrent zu Microsoft, damals. Ich liebte dieses Betriebssystem und es wurde nur ein Office verkauft. Damals ging ich im Münchner QEZ in ein Geschäft, glaube es war Kaufhof. Keiner wollte dieses Office kaufen. Ich hatte es gekauft und der Verkäufer schaute mich sehr erstaunt an. Hey und jetzt gibt es wieder eine Weiterentwicklung. Bin total begeistert.

    ArcaOS 5.0 from Arca Noae is the new release of OS/2 for the 21st century
    A new OS/2-based operating system from Arca Noae, codenamed Blue Lion, arrived today, May 15, 2017, after nearly two years in development.
    www.arcanoae.com

    Vielleicht findet sich hier auch der ein oder andere Nostalgia, der sich daran freut.

    Für mich ist es halt interessant, weil ich da Notizen schreiben kann, die ich alle verknüpfen und terminieren kann. So halte ich halt meine Systeme am Laufen. In der Entwicklung, zack rutscht dir ein neues Projekt rein, kein Problem. Anlegen und immer schön hochladen oder rein kopieren. Wie auch immer. Das eMail brauch ich nicht. Setz im Kalender meine Ziele und Aufgaben ein. Schon läuft es. Ist halt auch so eine Gewohnheit. Wenn du was für die Community veröffentlichst ist git besser geeignet. Ist halt für interne Projekte vorteilhaft, wegen den Tags und so vielen mehr. Gruppen etc.

    Ubuntu würde ich nicht einsetzen, weil einfach viel zu viel in der Entwickler-Community gestritten wird. Dann heißt es Ober sticht Unter und so weiter. Von daher würde ich mal Fedora ausprobieren, kann aber auch Arch sein, wenn du ein bisschen Erfahrung hast. openSUSE finde ich sehr gut, aber viele können damit nicht umgehen, weil sie, meiner Meinung nach, zu kompliziert denken. Von daher empfehle ich Fedora xfce. Geht aber auch ein anderer Desktop. Vielleicht ist was aus der Gnome 2 Welt interessant. Manjaro hatte ich mal, aber die Drittanwendersoftware aktualisiert sich vielleicht nicht parallel. Wenn du Wine brauchst, dann könnte Wine schon mal Probleme bekommen. Hatte im Wine was laufen und dann machte Manjaro seine updates und Wine lief nicht mehr. Bin da eher der Versionstyp. Kann ja dann immer noch die Shell bedienen, wenn ich eine neue Version haben möchte.


    Was möchtest du da eigentlich genau machen? Videos, oder programmieren oder alles zusammen?