Beiträge von Linuxanwender

    Ich habe in den letzten zwei Tagen wieder viel dazu gelernt. Dachte, so nach einer Pause wegen Todesfall, finde Abstand. Nun hat es mich wieder in den Strudel gezogen. Bin aber wieder davon überzeugt, dass für mich Arch (Manjaro, Endevouros etc,) openSUSE und Fedora ausreichen.

    Ich spielte mal wieder mit den Window-Managern und Desktops. Bin aber jetzt auch wieder bei meinen KDE geblieben. Gnome nutzte ich viele Jahre. xfce war auch lange am Start. Die lxqt Variante ist mir manchmal zu instabil. Openbox und andere kann ich nicht brauchen. Für meine Arbeiten eignen sich einfach KDE und Gnome. Wobei ich Gnome nicht mehr mag, weil ich mich satt gesehen habe und es mir zu nah an Apple geht. Ich würde eher etwas neues suchen, als gutes zu kopieren und daran wachsen.

    In der VM habe ich Manjaro produktiv laufen. Es wird auch dabei bleiben.

    Jetzt bin ich mal gespannt, was nächstes Jahr so in der Community "OS" entsteht. Wie sich alles weiterentwickelt.

    Die Quelle dazu https://labwc.github.io/


    An anderer Stelle hatte ich dieses Video verlinkt

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    In diesem Beitrag wurde es erwähnt: Venom Linux

    Genießen Sie Ihren Computer wieder

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    Herunterladen: https://www.adelielinux.org/desktop/


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    Openbox ist ein Fenstermanager für das X Window System. Das Projekt startete 2002, ursprünglich basierend auf dem Quelltext von Blackbox 0.65.0. Für Version 3 wurde Openbox komplett neu geschrieben, lehnt sich jedoch immer noch an das Aussehen von Blackbox an. Die Entwicklung wurde inzwischen allerdings eingestellt.


    Somit ist für mich Mabox Linux keine Alternative. Jetzt müsste man neue Fenstermanager installieren. Aber dann frage ich mich, warum nicht gleich Manjaro nutzen?

    Gleich mal runterladen: https://us-central.manta.mnx.io/Joyent_Dev/pub…0241212T000748Z

    Homepage: https://www.tritondatacenter.com/smartos

    Ich kenne Solaris noch aus den 90er Jahren. Da war doch was mit SUN und Solaris in München gab es eine Niederlassung. So, jetzt habe ich schon lange nichts mehr gehört. Das war mal eine ganz große Sache als es noch zuwenige Java-Sandkästen gab. Ich glaube, die Sandkästen hatten die Nachfrage eingetrübt. Und es war ja auch kommerziell mit viel drum herum.

    Nun lohnt sich mal wieder ein Blick.


    Ich habe soviel Arbeit rumliegen und bin einfach zu faul um sie zu machen. Muss aber gemacht werden. Besuch ist da. Die Frau plant ohne Ende. Ich versuche das Beste daraus zu machen. Euch auch allen schöne Feiertage. In den nächsten Tagen ist die Hütte voll. Nur Sylvester lass ich mal mein Werkzeug liegen. Endlich nichts aufbauen oder umbauen. Wir gehen ins Restaurant mit Musik und Tanz.

    Ich kann über Windows gar nicht meckern und auch sonst nichts negatives sagen. Ich nutze es einfach nicht. Letzte Woche wollte einer das ich Teams installiere. Da war ich geschockt. Alternativ bat ich ihm 8x8 an. Ich nutze einfach keine Windows Produkte bzw. Microsoft. Wer mit mir arbeitet hat eine Cloud oder Linux. Sonst kann ich leider nicht. Ich bin froh nicht auf andere Software wie Linux und autsch Android zurück greifen zu müssen. Bevor ich Teams nutze mache ich lieber eine Stunde fei. Werde zwar als Napoleon beschimpft. Daran kann man sich aber gewöhnen.

    A lightweight source based distro for advanced Linux Users

    Infos auf Distrowatch: https://distrowatch.com/table.php?distribution=venom

    Quelle: https://venomlinux.org/

    Ich denke, hier ist der direkte Konkurrent zu mabox linux.

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    Kenn von Euch einer diese Distro und kann seine Erfahrungen teilen?


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    Venom Linux ist eine unabhängig entwickelte, von CRUX inspirierte Rolling-Release-Distribution. Es richtet sich an erfahrene Linux-Benutzer. Venom verwendet SysV-Init als Haupt-Init-System und BSD-ähnliche Ports als Softwarepakete, die von einem benutzerdefinierten Paketverwaltungstool namens Scratchpkg verwaltet werden (geschrieben in Übereinstimmung mit POSIX-Standards). Die Distribution bietet einen einfachen grafischen Desktop, der auf dem Openbox-Fenstermanager und einem Systeminstallationsprogramm im Textmodus basiert.

    BSD freeBSD ist hübsch, aber so gar nicht meins. Ich kann dich gut verstehen. Über die Jahrzehnte waren bei mir auch einige Distros drauf. Seit genau einem Jahr nutze ich https://endeavouros.com/ und bin sowas von zufrieden. Seitdem nutze ich auch wieder KDE als Desktop. Zuvor hatte ich Jahre Gnome und xfce bzw. mate am Start. openbox ist auch interessant. Vielleicht ist tatsächlich https://maboxlinux.org/ interessant und passend. Mandriva liebte ich Jahre lang. Kommt mir zurzeit einfach nicht auf die Maschine. openSUSE ist genial. Das Angebot ist einfach sehr umfangreich. Von daher ist es nicht so ganz einfach zu sagen, was man machen soll. Void ist halt sehr speziell.


    Ich bin ja auch nicht mehr der Jüngste. Mit 54 Jahren und seit Anfang an dabei. Deswegen waren bei mir auch schon fast alles Distros länger am Laufen.


    Pinguin da ist eine Distro für 2025

    Venom Linux

    Langzeittest ist bei mir 27/7 mindestens ein Jahr eher zwei Jahre Daten säugen und verarbeiten. Mit der KI wird es anspruchsvoller, weil mehr Algos auf noch mehr Daten zugreifen. Es ist der Versuch in der Zeit eine Minute voraus zu reisen.


    Also könnte es bei Mabox eher Probleme bei Updates geben?

    Nö, eher bei Manjaro. Da hätte ich schon öfter beim Kernelwechsel überrascht zugesehen, und musste zurück Rollen.