Hatte mal die Testing Version gehabt....hatte mir ganz gut gefallen...![]()
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Beiträge von juppsupp
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Besser kann man es nicht ausdrücken. Ich bin ja jetzt kein Anfänger, was Linux angeht. Gegen richtige "Freaks" bin ich jedoch ein Noob. Ich habe schon richtige Profis in Aktion gesehen. Nichts da, mit dem Aufruf eines einzigen Tools in der Konsole. Da geht es sofort steil mit grep, awk und was weiss ich nicht noch alles.
Ist das aber nun besser? Professioneller? Richtiger? In meinen Augen nein. Jeder hat einen bestimmten Zweck, wofür er seinen PC einschaltet. Dieser Zweck muss am Ende zur Zufriedenheit erfüllt sein. Der Weg dahin, spielt in meinen Augen keine wirkliche Rolle.
Ich mein ich turne jetzt auch schon länger mit Linux herum.....aber ich weiß das ich nichts weiß....aber letztlich zufrieden das die Kisten laufen.


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Ja, da habe ich mich am Ende wohl etwas zu sehr auf Ein- bzw. Umsteiger fixiert, weil ich in Sachen Linux selbst noch ziemlich grün hinter den Ohren bin. 😅
Am Ende ist es wahrscheinlich einfach persönlicher Workflow. Der eine macht fast alles mit Bordmitteln, der nächste nutzt extra Tools, und wieder jemand anderes schaut eben lieber mal klassisch im Browser nach.
Am Ende jeder so wie er kann....unter dem Strich zählt der Erfolg, und das Ergebnis.....
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Ja, da bin ich voll bei dir.
Viele Wege führen nach Rom. Die einen sind schön gepflastert, die anderen etwas holpriger, aber am Ende kommt man meistens trotzdem an.
Gerade als Umsteiger hat man halt noch alte Routinen drin. Wenn es funktioniert und man grob weiß, was man da tut, sehe ich da auch kein Drama.
finde das hat nix mit Neu oder Umsteiger zu tun, ist hat so bei mir, mach zwar viel oder gut fast alles mit den bordeigenen Mitteln ......find ich das nicht mach ich mich halt mal so auf die Suche....


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Vor dem Dilemma mit dem schwach werden stand ich gestern am Sonntag.....wollte auf meine Testmaschine mal Fedora installieren. Aber irgend jemand sagte mal "Never change a running system".....also habe ich Fedora mal verworfen weil nachdem ich mir Suse eingerichtet habe echt super läuft.....zumindest bis jetzt...was soll ich sagen läuft, also erst einmal behalten.


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Öffentliche Förderung von 1,28 Millionen Euro treibt Modernisierung und Sicherheit der KDE-Plasma-Desktop-Umgebung voran. Wir hatten das Thema auch schon einmal mit dem Gnome Desktop, der mal auch aus solch Fördermittel profitiert hatte.
Jetzt könnte man sagen jetzt fällt die Weihnachtsfeier beim KDE e.V üppiger aus

.....aber dennoch finde ich solch Fördermittel und Investition in Open-Source nicht schlecht....
KDE erhält 1,28 Millionen Euro für Sicherheit und InfrastrukturÖffentliche Förderung von 1,28 Millionen Euro treibt Modernisierung und Sicherheit der KDE-Plasma-www.ad-hoc-news.de -
Ich bin auch schon gespannt, was die neue Version so bringt und vor allem, was ich dann davon auch nutzen werde.

Ich denke interessant ist das für alle die einen Bigscreen nutzen, und da zur Zeit auf meiner großen Mattscheibe Linux mint mit Cinnamon werkelt würde ich da den wechsel doch schon mal in Betracht ziehen.....gut jetzt bin ich nicht der Gamer, aber auch auf anderem Gebiet hätte das evtl. seine Vorzüge...


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Bei dem was man da so liest kann man sich ja als KDE User auf einige Neuerungen in KDE Plasma 6.7 freuen.....da bin ich ja mal echt gespannt


KDE Plasma 6.7: Neuer TV-Modus für die neue Steam MachineKDE Plasma 6.7 Beta ist da: Neue Bigscreen-Oberfläche als TV-Modus für die Steam Machine sowie das frische Union-Theming. Stabiles Release am 16. Juni 2026.www.pcgameshardware.de -
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ich nutze beide Methoden... und rückständig find' ich dies nicht
... und du bringst mich auf eine Idee: ich versuche mal topgrade unter FreeBSD... hey 
läuft... man bin ich modern 
Naja.....wie sagt man so schön, Topgrade ist multikulti.....


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Geht das nur mir so, oder fühlt man sich manchmal total rückständig, wenn man sieht, was andere für Tools nutzen? 😅
Wenn ich ein bestimmtes Paket suche, lande ich oft noch klassisch auf der Repository-Webseite oder suche im Browser danach. Und Updates mache ich meistens einfach über eigene Bash-/Shell-Aliase, weil ich dann genau weiß, was ausgeführt wird.
Dann sehe ich bei anderen Tools wie topgrade, opi, Paket-TUIs und sonstige Helfer und frage mich: Bin ich da einfach altmodisch unterwegs?
Wie macht ihr das im Alltag?
Terminal-Suche?
Repo-Webseite?
Eigene Aliase/Skripte?
Oder Universal-Updater?Mein Workflow funktioniert, aber manchmal fühlt es sich an, als würde ich Repositories noch mit Kompass und Öllampe erkunden, während andere einfach ein Tool starten und fertig sind. 😄
Nop biste nicht.....willkommen im Club...auch nutze ich die einschlägigen Tools, suche aber dennoch auch noch viel mir dem Browser.....


Wie zum Beispiel hier.....:
Jut ich könnte auch opi bemühen....aber dennoch nach alter Väter Sitte.....


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RunderneuerT
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SegelschifF
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MX Linux fand ich am Anfang meiner Linux-Reise auch richtig interessant. Das ist wirklich eines der entspannteren Systeme, wenn man einfach ein solides und unaufgeregtes Linux haben möchte.
CachyOS nutze ich aktuell tatsächlich auch als Daily Driver. Nicht mal hauptsächlich wegen des Kernels, sondern weil es von Haus aus sehr bequem eingerichtet ist. Ich bin da ehrlich: Mein Hauptsystem soll mir möglichst wenig Kopfschmerzen machen, aber trotzdem flexibel genug bleiben, wenn ich wieder etwas ausprobieren möchte.
NixOS wirkt von außen wilder, als es beim ersten Reinschnuppern tatsächlich ist. Es gibt sogar einen grafischen Installer mit LXQt, XFCE, KDE und GNOME zur Auswahl. So habe ich es auch erstmal in einer VM getestet. Dass die Doku direkt lokal mitgeliefert wird, fand ich auch ziemlich angenehm.
PS: Weiterhin gute Besserung!
Hauptrechner so oder so.....und mittlerweile auch auf der Testmaschine, keine Kopfschmerzen sind immer gut.....


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Nutze unter Arch pacseek als Paketmanager. Finde ich klasse.
Hatte mir mal oder mehrmals zu Arch Pamac installiert.....der gefällt mir schon unter Manjaro und machte auch eine gute Figur unter Arch......


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