Beiträge von Linuxanwender

    Was es nicht alles so gibt. Das mit dem Wiki läuft jetzt von alleine? Wird dies via RSS oder ähnlichem eingelesen?

    Oder bietet das Wiki ein RSS an, so dass es sich lohnt, diesen zu abonnieren? Ich habe zwar die YT Kanäle abonniert, aber halt nicht das was getextet wird.


    Bin überrascht, wie gut dies aussieht. Das Forum sollte da auch hin verlinken.


    Was mir also gefällt, ist, dass alle Kanäle etwas andere Themen haben und zusammen es eine sehr interessante Ausgabe wird. Von daher finde ich diese Idee mit dem Wiki gar nicht verkehrt.


    Habe da jetzt auf YouTube einen Abschnitt Linux Talk Community und die Kanäle angegeben.

    Als Unternehmer würde ich mir auch denken, warum nicht in die Cloud. Sollen doch alle Mitarbeiter einen eigenen PC kaufen und sich über die Cloud anmelden. Spare mir die IT Infrastruktur, die IT Admins, die Energiekosten und so weiter. Sollen die Leute einfach nur noch über die Cloud arbeiten in so einer Art CoWorkSpace.

    Die EU hat über das Thema Linux schon so lange und oft gesprochen. Sie kennen die Risiken proprietärer Software. Sie sind klar und voll überzeugt von Linux. Aber die Lobbyisten sind zu stark. Solange die Demokratie von den Lobbyisten untergraben wird, stehen wir auf einen sandigen Boden. In jeder Hinsicht.

    Ich würde mir wünschen, dass ein ganz großer Knall für ein Umdenken sorgt. Überall meckern die Anwender. Heute im Finanzamt, als ich mal fragte, warum eigentlich meine E-Mail Anhänge nicht gelesen werden. Die Antwort möchtest du gar nicht wissen, weil dann bist du frustriert und merkst erstmal wie verarscht unsere ganze Gesellschaft ist. Ich fragte, warum eigentlich beim Finanzamt immer die ärmeren Menschen anklopfen, aber so gut wie kein Porschefahrer. Möchtest du nicht wissen.

    Die Unternehmen werden alle zudem mit Software versorgt, die man in die Tonne stecken kann. Laufen aber alle auf Windows. Ich schaute mir heute mal aus reiner Neugier, was da so in der IT gesucht wird. Ich glaube, so unattraktive Jobs, wie sie in der IT geschaffen wurden, gibt es nur noch in Indien, wenn du als indischer Bauer Giftbrühe sprühen gehst.

    Die Branche ist sowas von Landunter.

    Die Behördensoftware kann noch nicht mal Anhänge öffnen (zu komplexer Vorgang für viele Mitarbeiter) und mit der Ablage sieht es nicht so gut aus. Es ist ein riesiges Problem, wenn da ein Anhang geöffnet und abgelegt werden muss. Nun verstehe ich, keine E-Mail mehr ans Finanzamt schicken. Ganz klar, ist ja erst 30 Jahre her, seitdem Menschen E-Mails schreiben.

    Wir dürfen nicht aufgeben. Auch wenn ich eher einen Huhn die deutsche Sprache beibringe. Wir müssen die Betonköpfe besiegen. Eine Herausforderung.

    SUSE 4.0 müsste so um die 94/95 gewesen sein. Ich probierte SUSE 1.0 und stolperte mehrmals bei der Installation. Irgendwann kapierte ich es, aber überzeugt war ich schon vorher. Damals musste ich in einer Hardware-Firma Windows installieren. Ich sagte immer und immer wieder, warum nicht Linux? Egal wo ich ankam, ich wurde immer schräg angesehen. Als Support-Mitarbeiter genauso. Nur solche dämlichen Tickets bearbeiten und ständig Windows Images auf alle Computer zu installieren war sehr frustrierend. Ich verstand nie, warum sich die Wirtschaft so abhängig macht. Heute verstehen vermutlich mehr Privatanwender von Linux als die ganzen IT Administratoren da draußen. Es ist und bleibt ein langer Weg. Aber die Richtung stimmt. Es werden weniger Windowsnutzer, mehr Apple und Linuxer. Aber gerade gestern meldete Microsoft Zahlen und deren Cloudgeschäft brummt. Die sind an Windows selbst gar nicht mehr interessiert. Sie wollen die Cloud erobern. Und wenn so viele Unternehmen in die Cloud ziehen, dann stellt sich doch die Frage, warum nicht mit Linux?

    Man sollte immer sein eigenes Ding durchziehen. Konkurrenz belebt das Geschäft. Nur weil eine Bank Kredite anbietet, unterlassen es die anderen nicht, auch welche auszugeben. Die Zielgruppe kann eine andere sein. Beim Gaming (Spielen) vermutlich eher unter 40, bei mir (ruhige Seelen) 45-60 die Häufung. Da würde ich mir nichts daraus machen. Was zeigt bei dir die Statistik in YT an?

    Und mit meinen Inhalt spreche ich meine gewünschte Zielgruppe an. Ich würde mir mehr Unternehmer wünschen, die dann als Entscheider umdenken. Mein Ziel ist es: Die Entscheider im Unternehmen anzutreffen.

    Ein anderer sucht die Techniker und Administratoren. Dann gibt es die, die nur Gamer suchen. Die die nur Anwender suchen. Die, die Profis ansprechen. Also, da gibt es einige Nischen, wie man so schön sagt. Umsteiger aus Sicht der Teenies. Millenniums die sich von Windows einfingen lassen haben, obwohl damals Linux schon das interessantere Betriebssystem war. Damals liefen aber zugegeben die Spiele etwas besser. Sehe ich bei meinen Kids, die sagen, nein, ich bin nur am Gaming interessiert und nutze da was anderes. Das Mädel ist da anders. Sie sagte, was auf dem Computer funktioniert, das nutze ich. Mir egal ob WIndows oder Manjaro. Sie nutzt Manjaro.


    Zur Belohnung habe ich dem Mädel einen Speicher eingebaut. Dem Buben ein zu kurzes HDMI Kabel geschenkt. Ich arbeite mit allen Tricks, damit er umsteigen möchte.

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    Die Verwaltung arbeitet mit Windows und Papierdrucker. Und die Kampagne von Microsoft, die die CSU/CDU zu Windows-Fans machte, ist vom eigenen handeln voll überzeugt. Die SPD ist nicht besser.

    Trotzdem mal interessant sich die Sendung anzusehen.


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    Passt schon. Kein Problem.

    @marcus-s fand ich auch sehr gut. Leider macht der nichts mehr. Denke mal, es liegt einfach daran, das da kein Geld geflossen ist. Und auf Dauer hält dann kaum einer aus. Dann gibt es die Finanzyoutuber, die richtig abkassieren. Ist dann schon frustrierend.

    @LinuxGuides kommt bei Umsteigern an. Hat einen Mitglieder-bezahlbereich.

    @Takiry kannte ich gar nicht. Interessant, dass er Mitglieder hat, die bezahlen.

    Über kurz oder lang geht es ums bezahlen. Außer bei uns, da ist es die Überzeugung :winking_face:

    Zu mir sagte mal ein YouTuber. Nur weil wir klein sind, heißt es nicht das wir unbedeutend sind.

    Ich denke auch, dass es sehr wichtig ist, kleine Gruppen zu finden, die dann für einen persönlich eine große Bedeutung haben. Irgenwie muss man sich wohlfühlen und verstanden. Wenn unsere Videos der Community hier im Forum einen Mehrwert bieten, dann haben wir doch eigentlich schon unser Ziel erreicht. Und wenn noch ein paar dazu kommen. Wunderbar.

    Überlege mal. Wenn du gut resarchierten Content regelmäßig reinstellen möchtest, dann brauchst du dazu eine 40 Stundenwoche, vorausgesetzt, du bist talentiert genug und schaffst es alleine. Du musst das Thema aufbereiten, schneiden und so erstellen, dass es möglichst viele Klicks generiert.

    Eine Familie mit 2 Kindern muss einen gewissen Betrag als Haushaltseinkommen erwirtschaften. Wenn du mal schaust, wie viel du mit 100.000 Abos erzielst, also in der Linuxwelt, dann liegst du bei einem Einkommen von 500-1000 Euro, schätzungsweise. Brutto, ohne investierte Ausgaben für deine Arbeit. Bei mir würde die Krankenversicherung schon den Großteil auffressen.

    Um eine Community auf YouTube mit 30.000 Abos aufzubauen, brauchst du einige Jahre, schätzungsweise 5 oder so. Alles auf eigene Kosten. Das kannst du gerne machen, wenn du im Hotel Mama lebst, aber mit Familie, da wird es schwierig.

    Zudem musst du vorproduzieren, weil du mal in den wohlverdienten Urlaub möchtest oder krank wirst. Also, mehr machen als gezeigt wird.

    Um wirklich hochwertigen Content auf Dauer produzieren zu können, musst du Einnahmen erzielen. Oder du opferst deine Freizeit, dein Geld, aber dann fragen die Kinder und Lebenspartner, ob du mal was anderes vor hast.

    Was ich eigentlich sagen möchte. Es ist sehr kostspielig und aufwändig. So einfach zu sagen, ja ich stelle mal schnell einen Kanal mit über 100.000 Abos auf die Beine, liefere regelmäßig ab und bin immer für meine Zuschauer da, die mich sonst verlassen würden, wäre ich nicht immer präsent, ist schon mehr als wahnsinnig.

    Der @MichlFranken hat über 10.000 Abos, über 39.000 Linux Guides. Die machen es seit Jahren. Letztere bieten ja schon einen Service an, um etwas einnehmen zu können.

    So einfach sehe ich es nicht, dass man sagt, macht mal guten Content, der nichts kostet und strengt euch an. Jede Aufnahme kostet.

    Man macht es oft aus Überzeugung und Hobbys. Jetzt kenne ich keinen Kanal in Deutschland, der 100.000 Abos hat.

    Von dem her machen wir alle alles nur zum Vergnügen, in der Hoffnung, mal einen für das Betriebssystem gewinnen zu können, weil es einfach gut und sicher ist.

    Das ist meine Meinung. Könnt ihr sie zerreißen und mir vor die Füße werfen. Mir geht es nicht um die Abos, weil es sich im Geldwert gar nicht als rentabel darstellen läßt. Fürs Ego brauche ich auch keine Abos. Ich mache es echt nur, weil ich den vielleicht ein paar Leuten damit helfen kann, Linux zu finden. Mehr nicht.

    Ich war der Meinung, ihr macht die Videos für Linux-Anfänger oder Umsteiger, SORRY falsch gedacht.

    Jeder verfolgt mit seinen Kanal ganz eigene Interessen oder Ziele. Ich möchte einfach nur ein paar Themen aufgreifen, die mir persönlich gefehlt haben und vielleicht anderen helfen könnten. Sind diese Themen durch, werde ich nicht regelmäßig posten. Das ist ein großer Unterschied. Warum? Weil ich beruflich mit Menschen zu tun haben und dies mir sehr großen Spaß macht. Ich habe schon viel zu viel Lebenszeit am Computer verbracht. Die möchte ich nicht zu intensiv in diese Welt stecken. Solange es im überschaubaren Rahmen bleibt, ist alles okay. Aber um Klickzahlen zu erhaschen und eine Community zu unterhalten, ist nur mit sehr großem Aufwand möglich oder mit leicht (einfach) zirkulierenden Videos.