Neue Erkenntnis:
Wegen der oben genannten Probleme habe ich eine Neuinstallation vorgenommen, Armins Cinnamon-ISO, SVI genutzt und alles auf eine neue SSD, aber denselben Rechner geworfen.
Alles wieder eingerichtet, mehrfach neu gestartet und dann mehr als 5h verschiedene Dinge gemacht - nebenbei immer Musik oder Videos und es gab keine Probleme.
Es lag also wohl weder am DE noch am Filesystem, dass mein System nach langem Gebrauch instabil wurde und sich sogar aufhängte.
Beiträge von mirolPirol
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OK, damit ist nix raus bei mir, ich möchte das anders machen, ich nehme snapper zuerst wieder aus dem Installer, und dann wäre ein separates Tool das snapshots erstellt und wieder zurück spielen kann das nächste. Aber das dauert
Um Snapper zu nutzen braucht man doch nicht zwingend den btrfs-assistant! Man kann auch alles im Terminal erledigen, der Assi macht es nur anschaulicher und man muss sich nicht die einzelnen Befehle merken oder heraussuchen.
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Super!!!!!
Ich habe nach Anweisung von Kurtchen den btrfs-assistant installiert und ich finde ihn ach Neustart auch im Startmenü - ABER
er startete nicht. Über das Terminal hab ich erfahren, dass er mit root-Rechten gestartet werden muss. Allerdings reicht
"sudo btrfs-assistant" nicht aus, die App wird nicht gefunden.
Mit "sudo /nix/store/lmsdmvbh1r69fwm8gwn3dl4zm5v00xkq-btrfs-assistant-2.1.1/bin/btrfs-assistant" konnte ich ihn aus der Konsole starten, aber soll das wirklich so sein? Das kommt mir doch ziemlich exotisch zu sein (um nicht das böse Wort "abwegig" zu benutzen).
Gibt es dafür eine Lösung? Ich nehme an, es hat mit der PATH-Variablen zu tun? Die sieht bei mir so aus:
/home/michael/.nix-profile/bin:/nix/var/nix/profiles/default/bin:/usr/local/sbin:/usr/local/bin:/usr/bin:/usr/sbin:/sbin:/bin:/usr/lib/jvm/default-jdk/bin:/usr/lib/jvm/default-jre/bin -
Ich frage jetzt mal ganz blöd: reicht nicht Timeshift und ext4 ? Ich brauche Timeshift eigentlich nur, wenn ich mich verbastelt habe.
Für die meisten Menschen reicht das möglicherweise? Warum auch nicht? Ich mache mit rsync meine Backups, es ist extrem zuverlässig. Wenn ich aber BtrFS als mein Filesystem gewählt habe, dann wegen der Snapshots, die diesen Namen verdienen. Ein Snapshot ist unter BtrFS schneller erstellt, als du mit dem Finger schnipsen kannst und er braucht fast keinen Platz auf der Festplatte.
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Ich frage jetzt mal ganz blöd: reicht nicht Timeshift und ext4 ? Ich brauche Timeshift eigentlich nur, wenn ich mich verbastelt habe.
Mir reicht das nicht - ich stehe auf BtrFS - ein Snapshot dauert unter ext4 mehrere Minuten, unter BtrFS ist er in dem Moment erledigt, in dem er gestartet wird und das Filesystem hat so viel Potential. Ehrlich gesagt, habe ich diese Snapshots bisher sehr selten gebraucht, aber bei mir kommt nichts anderes mehr auf die Platte.
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Hallo an die Community
Ich hätte eine Frage an die Arch User unter Euch: Wie oft macht Ihr ein Update ? Täglich ? Wöchentlich ?
2tens: Das Update via pacman datet nur die Software von den offiziellen Quellen ab, oder ? Also nicht vom AUR installierte Software ? Meidet Ihr das AUR ? Welche Erfahrungen habt Ihr damit ? Wenn ich Software downloade und installiere ( Softmaker Office nicht über das AUR sondern eben direkt) wird das dann mit aktualisiert ?
Bei Debian bindet man das ja in die Quellen ein und pasta aber das funktioniert bei Arch nicht oder ?
Mein langfristiges Ziel für einen produktiven Hauptrechner wäre eben eine Rolling Distro, für Fedora und Co ist er zu schwach auf der Brust, die Ausstattung ist sehr konservativ ( Büro Arbeiten ) einzig Softmaker Office tanzt aus der Reihe weil nicht offiziell und Google-Chrome käme auch noch dazu und ich denke wenn man ARCH "richtig behandelt" dann läuft dat Ding entgegen der vielen Meinungen, diabolusUmarov hat es ja auch schon "ewig"
Die Wartung/Pflege des Systems sollte nicht zu aufwendig sein, es kommen ja nur die üblichen Office Sachen drauf,und mein Gedanke wäre ein schlanker Unterbau dann könnte ich den Desktop "fetter" wählen - GNOME - weil 27er Bildschirm, und weil ich denke das GNOME am beständigsten ist , wenig Probleme bereitet.
3te Frage: Zu GNOME - der Dateimanager ist ja sehr bescheiden und es geht viel die Meinung umher das ein anderer Datei-Manager nicht optimal ins System eingebunden ist. Stimmt das so ? Habt Ihr hierfür auch Erfahrungen ?
Weiters suche ich nach einer Möglichkeit bei GNOME die Sitzung automatisch zu speichern, damit beim nächsten Start wieder alles so erscheint wie ich aufgehört habe ( wie bei XFCE und KDE )
Fragen über Fragen aber ARCH würde mein Distro Hopping wohl beenden


Arch Linux ist meine Haupt-Distro und ich liebe es. Die Paketquellen für das Arch-Repository stehen in der Datei /etc/pacman.conf
Außerdem nutze ich sehr häufig das AUR, wenn man einen AUR-Helper benutzen möchte, empfehle ich yay oder paru. Zusätzlich nutze ich Flatpaks, so dass ich 3 Quellen habe, die alles abdecken, was ich brauche.Für die täglichen Updates benutze ich ein Bash-Script mit etwa diesem Inhaltt:
sudo pacman -Syu
yay -a
flatpak upgradeDamit werden die Pakete aus allen Quellen aktualisiert.
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wow, ok, das 1. was ich probieren würde,
Einen Monitor testweise abziehen
oder beide auf gleiche Hz setzen (z. B. 60 Hz).Zusätzlich Logs prüfen:
dmesg -w
achte dabei auf
- amdgpu: GPU reset
- ring gfx timeout
- drm: fence timeout
Ich habe beide Monitore auf 60Hz gesetzt. Auf einen der beiden zu verzichten macht für mich auf Dauer keinen Sinn und die Probleme tauchen ja erst nach Stunden auf.
Ich habe folgende Befehle abgesetzt:
$ sudo dmesg -w | grep 'amdgpu: GPU reset'
$ sudo dmesg -w | grep 'ring gfx timeout'
$ sudo dmesg -w | grep 'drm: fence timeout'
War das so von dir gemeint? Keiner dieser Befehle liefert ein Ergebnis. -
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das ist wieder so ein schwieriges Thema wo ich nichts dazu sagen kann, bei läuft der Rechner manchmal 24 Stunden - je nachdem wenn ich ein Paket baue, das kann dauern, dann starte ich das Morgens, gehe arbeiten und hoffe das es dann Abends fertig ist, aber wenn ich dann Abends wieder etwas mache habe ich so ein Problem nicht:
bitte gebe nochmal genau deine Hardware - vielleicht finde ich etwas
Also hier mein INXI-Auszug:
System:
Host: VOIDbtrfs Kernel: 6.18.8_1 arch: x86_64 bits: 64 compiler: gcc
v: 14.2.1
Desktop: Cinnamon v: 6.4.13 Distro: Void Linux
Machine:
Type: Desktop System: ASUS product: N/A v: N/A serial: <superuser required>
Mobo: ASUSTeK model: TUF GAMING B550M-PLUS v: Rev X.0x
serial: <superuser required> Firmware: UEFI vendor: American Megatrends
v: 3611 date: 09/30/2024
CPU:
Info: 6-core model: AMD Ryzen 5 PRO 4650G with Radeon Graphics bits: 64
type: MT MCP arch: Zen 2 rev: 1 cache: L1: 384 KiB L2: 3 MiB L3: 8 MiB
Speed (MHz): avg: 2383 min/max: 406/4309 boost: enabled cores: 1: 2383
2: 2383 3: 2383 4: 2383 5: 2383 6: 2383 7: 2383 8: 2383 9: 2383 10: 2383
11: 2383 12: 2383 bogomips: 88804
Flags-basic: avx avx2 ht lm nx pae sse sse2 sse3 sse4_1 sse4_2 sse4a ssse3
Graphics:
Device-1: Advanced Micro Devices [AMD/ATI] Lexa PRO [Radeon
540/540X/550/550X / RX 540X/550/550X] vendor: ASUSTeK driver: amdgpu
v: kernel arch: GCN-4 bus-ID: 01:00.0 temp: 35.0 C
Display: x11 server: X.org driver: gpu: amdgpu resolution:
1: 1920x1080~60Hz 2: 2560x1440~75Hz
API: EGL v: 1.5 drivers: kms_swrast,radeonsi,swrast platforms:
active: gbm,x11,surfaceless,device inactive: wayland
API: OpenGL v: 4.6 compat-v: 4.5 vendor: amd mesa v: 25.3.3 glx-v: 1.4
direct-render: yes renderer: AMD Radeon RX 550 / 550 Series (radeonsi
polaris12 ACO DRM 3.64 6.18.8_1)
Info: Tools: api: eglinfo,glxinfo x11: xdpyinfo, xprop, xrandr
Audio:
Device-1: Advanced Micro Devices [AMD/ATI] Baffin HDMI/DP Audio [Radeon RX
550 640SP / 560/560X] vendor: ASUSTeK driver: snd_hda_intel v: kernel
bus-ID: 01:00.1
Device-2: Advanced Micro Devices [AMD/ATI] Renoir/Cezanne HDMI/DP Audio
vendor: ASUSTeK driver: snd_hda_intel v: kernel bus-ID: 09:00.1
Device-3: Advanced Micro Devices [AMD] Ryzen HD Audio vendor: ASUSTeK
driver: snd_hda_intel v: kernel bus-ID: 09:00.6
API: ALSA v: k6.18.8_1 status: kernel-api
Server-1: PulseAudio v: 16.1 status: active
Network:
Device-1: Realtek RTL8125 2.5GbE vendor: ASUSTeK driver: r8169 v: kernel
port: e000 bus-ID: 07:00.0
IF: enp7s0 state: up speed: 1000 Mbps duplex: full mac: bc:fc:e7:8c:82:d6
Device-2: Realtek RTL8153 Gigabit Ethernet Adapter driver: r8152 type: USB
bus-ID: 4-1.1:3
IF: enp9s0f3u1u1 state: down mac: 00:e0:4c:68:00:f3
Drives:
Local Storage: total: 5.48 TiB used: 49.82 GiB (0.9%)
ID-1: /dev/nvme0n1 vendor: Crucial model: CT2000P3SSD8 size: 1.82 TiB
temp: 33.9 C
ID-2: /dev/nvme1n1 vendor: Western Digital model: WD BLACK SN770 1TB
size: 931.51 GiB temp: 36.9 C
ID-3: /dev/sda vendor: Seagate model: ST2000DM008-2FR102 size: 1.82 TiB
ID-4: /dev/sdb vendor: KingSpec model: Z5-1TB size: 953.87 GiB type: USB
Partition:
ID-1: / size: 118.31 GiB used: 49.81 GiB (42.1%) fs: btrfs
dev: /dev/nvme1n1p7
ID-2: /boot/efi size: 300.4 MiB used: 11.1 MiB (3.7%) fs: vfat
dev: /dev/nvme1n1p1
ID-3: /home size: 118.31 GiB used: 49.81 GiB (42.1%) fs: btrfs
dev: /dev/nvme1n1p7
ID-4: /var/log size: 118.31 GiB used: 49.81 GiB (42.1%) fs: btrfs
dev: /dev/nvme1n1p7
Swap:
ID-1: swap-1 type: partition size: 33.23 GiB used: 0 KiB (0.0%)
dev: /dev/nvme1n1p9
Sensors:
System Temperatures: cpu: 39.4 C mobo: N/A gpu: amdgpu temp: 37.0 C
Fan Speeds (rpm): N/A gpu: amdgpu fan: 1125
Info:
Memory: total: 32 GiB note: est. available: 31.14 GiB used: 2.31 GiB (7.4%)
Processes: 407 Uptime: 1h 26m Init: runit
Packages: 1406 Compilers: gcc: 14.2.1 Shell: Zsh v: 5.9 inxi: 3.3.40 -
Mit Timeshift ist es viel einfacher, aber Snapper ist viel leistungsfähiger und es gefällt mir sehr gut, was Ihr hier macht. Für meinen Fauxpas mit systemd bitte ich um Entschuldigung - das war natürlich auf Void bezogen Schwachsinn.
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Die CPU-Temperatur ist auch nach 5h unter 60°C - und JA - das Problem trat/tritt bei mir in JEDER Installation auf - leider. Mit Armin's ISO bekommt man kein Wayland, also lief Void bei mir unter X11 (sowohl Cinnamon, wie auch Gnome und XFCE). Ich habe Void immer nativ auf dem PC installiert, nie in einer VM.
Am Laptop habe ich noch nie länger als 2h gesessen, also dort ist das Problem wohl wegen der Kürze der Zeit nie aufgetreten, aber an meinem Haupt-PC ist es regelmäßig der Fall, wenn ich länger dran bin. Deshalb werde ich hier wohl auf Void verzichten müssen? -
Heute möchte ich mal mein ganz persönliches Resümee zum Einsatz von Void Linux als "daily-driver" mitteilen:
Seit Jahren habe ich vorwiegend mit Arch Linux gearbeitet und hatte sehr selten Probleme damit, die immer leicht zu korrigieren waren. Debian, Mint u.s.w. spielen bei mir nur eine untergeordnete Rolle für meinen eigenen Einsatz, ich installiere sie meist für Freunde und Bekannte.
Void Linux habe ich nun mehrere Monate ausführlich getestet, selbst Schritt für Schritt installiert, Armins ISO's genutzt, das Script von Maxi (LinuxNation) eingesetzt. Ich habe es auf meinem Laptop und meinem Hauptrechner seit Monaten im täglichen Einsatz, aber ich kann es leider nicht dauerhaft einsetzen. Nach etwa 4-5 h Dauereinsatz fängt Void leider regelmäßig an "zu spinnen" - erst ruckelt der Mauszeiger, dann stottert der Ton und schließlich friert der PC so ein, dass nur noch der RESET-Knopf des PC's hilft.
Trotz 32 GB RAM und ausreichendem Speicherplatz auf den Datenträgern friert Void Linux regelmäßig ein. Ich habe Cinnamon, Gnome und XFCE ausprobiert - überall das gleiche Phänomen, deshalb werde ich zukünftig nicht mehr auf Void setzen - es sei denn, jemand von Euch hat die zündende Idee, was ich tun kann, um Void zuverlässig betreiben zu können? Liegt es am Dateisystem BtrFS? Wenn das so wäre, käme Void für mich ohnehin nicht infrage...
Ich bin gespannt auf Eure Meinungen und Vorschläge? -
Führe folgenden Befehl aus:
sudo snapper -c root create-config /
Der erzeugt die fehlende Datei /etc/snapper/configs/root
Damit Snaoshots automatisch angelegt werden, solltest du die folgenden Dienste starten:
sudo systemctl enable --now snapper-timeline.timer
sudo systemctl enable --now snapper-cleanup.timer
Alle Snapshots anzeigen:
sudo snapper -c root list -
Das sollte eigentlich kommen sobald du eine anklickst und auf der Seite die dann aufgeht, sollte die stehen, kann sein das etwas dauert bis sie geladen ist
Entschuldige, ich meinte die Version des Software-Stores? Bei Dir im Video gab es ein (i) neben dem Update-Button?
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Korrekt. Makepkg wird als Benutzer ausgeführt, nicht als Root. Damit soll wohl verhindert werden, dass man als Root Code baut, der dann Schaden verursacht oder etwas in der Art.
Mit Makepkg -si machst du im Prinzip folgendes in einem Schritt:
Du kannst makepkg also problemlos als Benutzer ausführen. Nachdem das Paket fertig gebaut ist, wirst du nach deinem Passwort gefragt, denn dann wird zur Installation pacman gestartet. Also alles gut, installier das Ding einfach als Benutzer.
Du meintest pacman -U irgendwas.tar.gz?
Die Kombination "pacman -G" gibt es nicht. -
wow, welches Icon - Theme verwendest du,
für Kernel entweder den Kernelmanager von mir - wobei den gibt es noch nicht zum Download - dann mit Octoxbps, da einfach Linux reinschreiben und dann komme auch alle
Welches icon-Theme ich verwende? Sag Du es mir! (kleiner Scherz) - Lavanda-Sea-Dark als Theme und Cobald-Dark für die Icons.
Ich hatte Deine ISO 2601.10 (Cinnamon) installiert und habe nur den Kernel geändert (6.18.7_1) und alle Updates gemacht. Dann habe ich nach Deiner Anleitung im YT-Video den neuen Software-Store (Python3) herunter geladen und installiert und das war das Ergebnis.
Übrigens bekomme ich jede menge Fehlermeldungen, wie die folgende Fehlermeldung, davon ungefähr 30 Stück(?):
(process:27165): Gtk-WARNING **: 20:27:37.254: Theme directory symbolic@2x/categories of theme Cobalt-dark has no size field
Diese Fehlermeldungen sehe ich, wenn ich den Shop von der Konsole mit "python3 /usr/local/bin/software/scripts/software.py" starte.
Ich nutze Void nun schon ein paar Wochen und finde die Distro toll, aber verglichen mit Arch habe ich bei Void doch massive Probleme... -
Von der Seite pinguin-tv.de habe ich mir die neueste Softwareverwaltung (Version 1.1) heruntergeladen. So sieht sie nun aus (eine versionsnummer kann ich nirgends erkennen, in Armins Video gab es oben rechts einen kleinen Info-Kreis, bei mir fehlt der?
Warum fehlen hier die ganzen Icons?
Außerdem kann ich den "Void Kernel Installer" nirgends finden, ist er Bestandteil des Softwarecenters oder eine eigene App? Im Video konnte ich das nicht sehen... -
bei einer vorhandenen Partition brauchst du kein ESP (EFI) , also wenn du schon ein system auf der Festplatte hast, dann sollte da auch schon eine Partition efi oder esp vorhanden sein, die wird automatisch erkannt und sollte auch dann nach der Installation beide im grub-menu anzeigen, außer du teilst eine leere Festplatte in Partitionen auf, dann solltest du aber gleich in gparted eine anlegen,
Auf dem fraglichen Datenträger gab es ja kein 2. OS, es gab nur eine LUKS-verschlüsselte Datenpartition (ca. 800 GB) und einen freien Bereich von ca. 200 GB. In dem Fall muss der Installer also mindestens 2 Partitionen anlegen, wenn der PC nur UEFI erlaubt.
Der Installer funktionierte erst, nachdem ich diese manuell mit gparted angelegt hatte. -
mal zur Probe: habe jetzt eine Partition mit 58.59 GiB und einen Platz mit 70 Gib
also der 2. Punkt hat Fehler, der Rest funktioniert - mal schauen ..........




























Ja, eine vorhandene Partition zuweisen hat bei mir auch funktioniert, aber den freien Speicher zu nutzen, funktioniert nicht.
Ich hatte mir das so vorgestellt, dass ich vorgebe, wie groß die Swap-Partition sein soll und dann wird der Rest für ESP und Root-Partition aufgeteilt?
Beispiel: freier Speicher 100GiB und der Swap soll 8GiB groß werden, dann wird der Rest (92GiB) automatisch auf ESP und ROOT aufgeteilt (512MiB ESP + 91,5GiB ROOT).War das falsch gedacht?